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    <title>Privatsphäre on Bluescreengenerator</title>
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    <description>Recent content in Privatsphäre on Bluescreengenerator</description>
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      <title>Bluescreengenerator</title>
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    <lastBuildDate>Sat, 09 Feb 2019 11:22:00 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Netzwerk zu NordVPN verbinden mit OPNsense</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/netzwerk-zu-nordvpn-verbinden-mit-opnsense/</link>
      <pubDate>Sat, 09 Feb 2019 11:22:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/netzwerk-zu-nordvpn-verbinden-mit-opnsense/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer im Internet surft hinterlässt Spuren. Webserver loggen Zugriffe und speichern die IP Adressen des Clients, sowie u.a. Datum, Uhrzeit, Browser und angefragte URL. Internetprovider wiederum speichern mitunter die IP Adressen ihrer Kunden. So lässt sich theoretisch nachvollziehen, welcher Kunde wann wohin surft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer seine Privatsphäre bewahren will kann daher die Dienste eines VPN Providers nutzen. Dadurch sieht beispielsweise der Webserver nicht mehr die IP Adresse des eigenen Anschlusses, sondern die des VPN Providers. Außerdem kann der ISP nicht verfolgen, wohin zugegriffen wurde, da dies ebenfalls über eine verschlüsselte Verbindung über den VPN Provider läuft. Letztlich muss man allerdings dem VPN Provider vertrauen. Viele werben damit, keine Logdateien zu speichern. So auch der Anbieter &lt;a href=&#34;https://nordvpn.com/?target=_blank&#34;&gt;NordVPN&lt;/a&gt;, dessen Dienst für dieses Beispiel herangezogen wird. Grundsätzlich sollte die Anleitung auch auf andere VPN Provider anwendbar sein, sofern sie OpenVPN unterstützen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Mehr Privatsphäre beim Surfen – mit Privoxy</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/mehr-privatsphaere-beim-surfen-mit-privoxy/</link>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2014 09:57:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/mehr-privatsphaere-beim-surfen-mit-privoxy/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Software &lt;a href=&#34;http://www.privoxy.org/?target=_blank&#34;&gt;Privoxy&lt;/a&gt; wurde entwickelt, um die Privatsphäre im Internet zu schützen. Es handelt sich dabei um einen Content-Filter Proxy, der beispielsweise unerwünschte Werbung entfernen und das Ausspähen von Nutzerdaten durch Cookies unterbinden kann.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;installation&#34;&gt;Installation&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Das Programm ist in den Paketquellen von Ubuntu enthalten und kann mittels&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install privoxy
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;installiert werden. Nach der Installation wird der Dienst automatisch gestartet und lauscht auf &lt;code&gt;localhost:8118&lt;/code&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;werbefilter-easylist-einbinden&#34;&gt;Werbefilter “EasyList” einbinden&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href=&#34;https://easylist.adblockplus.org/de/?target=_blank&#34;&gt;EasyList&lt;/a&gt; ist eine Sammlung von Filterlisten, die bekannte Werbe-URLs enthält. Sie werden z.B. auch vom Browser-AddOn “AdBlock” verwendet. Es gibt ein Skript, dass den Download (und später auch die Aktualisierungen) der EasyLists erledigt, sie für Privoxy konvertiert und dort auch aktiviert. Das Skript gibt es &lt;a href=&#34;http://andrwe.org/doku.php/scripting/bash/privoxy-blocklist?target=_blank&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;. Es muss heruntergeladen und anschließend als root ausgeführt werden. Das Skript erledigt den Rest. Anschließend muss Privoxy neu gestartet werden:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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