[{"content":"Neuere Fritzboxmodelle von AVM (z.B. die 7590) werden werksseitig mit einem Passwort für die Weboberfläche versehen, das auf einem Aufkleber an der Box oder einem beigelegten Zettel aufgedruckt ist. Hat man beides nicht mehr und musste die Box auf Werkseinstellungen zurücksetzen, kommt man nicht mehr auf die Weboberfläche. Mit den folgenden Schritten ist es aber möglich, das Passwort auszulesen. Benötigt wird ein PC mit installiertem FTP Client.\ndem PC eine feste IP im Fritzbox Standardnetz vergeben (z.B. 192.168.178.2/24) Fritzbox vom Strom trennen und per LAN mit PC verbinden Fritzbox an Strom anschließen nachdem Netzwerkaktivität losgeht (relativ schnell nach Herstellung der Stromversorung der Fall): ftp 192.168.178.1 im CMD/Bash ausführen Username \u0026amp; Passwort = adam2 Webgui Passwort in der FTP Shell auslesen mit: quote GETENV webgui_pass ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/fritzbox-webgui-passwort-wiederherstellen/","summary":"\u003cp\u003eNeuere Fritzboxmodelle von AVM (z.B. die 7590) werden werksseitig mit einem Passwort für die Weboberfläche versehen, das auf einem Aufkleber an der Box oder einem beigelegten Zettel aufgedruckt ist. Hat man beides nicht mehr und musste die Box auf Werkseinstellungen zurücksetzen, kommt man nicht mehr auf die Weboberfläche.\nMit den folgenden Schritten ist es aber möglich, das Passwort auszulesen. Benötigt wird ein PC mit installiertem FTP Client.\u003c/p\u003e\n\u003col\u003e\n\u003cli\u003edem PC eine feste IP im Fritzbox Standardnetz vergeben (z.B. 192.168.178.2/24)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eFritzbox vom Strom trennen und per LAN mit PC verbinden\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eFritzbox an Strom anschließen\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003enachdem Netzwerkaktivität losgeht (relativ schnell nach Herstellung der Stromversorung der Fall): \u003ccode\u003eftp 192.168.178.1\u003c/code\u003e im CMD/Bash ausführen\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eUsername \u0026amp; Passwort = \u003ccode\u003eadam2\u003c/code\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWebgui Passwort in der FTP Shell auslesen mit: \u003ccode\u003equote GETENV webgui_pass\u003c/code\u003e\u003c/li\u003e\n\u003c/ol\u003e","title":"Fritzbox Webgui Passwort wiederherstellen"},{"content":"auth_socket deaktivieren, damit wieder eine Anmeldung mit Passwort möglich ist:\nmysql -u root MariaDB [(none)]\u0026gt; update mysql.user set password=password('geheim') where user='root'; MariaDB [(none)]\u0026gt; update mysql.user set plugin='' where user='root'; MariaDB [(none)]\u0026gt; flush privileges; ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/mysql-auth_socket-plugin-deaktivieren/","summary":"\u003cp\u003eauth_socket deaktivieren, damit wieder eine Anmeldung mit Passwort möglich ist:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003emysql -u root\nMariaDB [(none)]\u0026gt; update mysql.user set password=password('geheim') where user='root';\nMariaDB [(none)]\u0026gt; update mysql.user set plugin='' where user='root';\nMariaDB [(none)]\u0026gt; flush privileges;\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e","title":"MySQL auth_socket Plugin deaktivieren"},{"content":" Die Schritte wurden auf einem DS118 mit der Beta Version von DSM 7 durchgeführt. SSH Zugriff auf Synology erlauben In der Systemsteuerung unter Terminal \u0026amp; SNMP zunächst SSH generell aktivieren:\nVon Haus aus dürfen sich nur Benutzer via SSH anmelden, die Mitglied der Administrator-Gruppe sind. Über ein händisches editieren der /etc/passwd lässt sich auch einem anderen Benutzer eine Shell zuweisen, das hält aber nur maximal bis zum nächsten Reboot. Dann wird die Anpassung wieder überschrieben. Beides ist unschön, die dauerhafte Lösung ist die mit der Gruppe. Dazu unter Benutzer \u0026amp; Gruppe im Gruppentab die administrators öffnen und den Backupuser hinzufügen:\nEine weitere Alternative, bei der man um die Admingruppe herumkommt, ist durch etwas Bastelei ebenfalls möglich, s. hier: https://blog.emeidi.com/2017/11/25/normalen-benutzern-den-ssh-login-auf-synology-diskstations-erlauben/ Das ist aus Perspektive der Sicherheit die beste Lösung.\nNun ist ein Anmelden via SSH für den Benutzer möglich. Beim Login wird er nach seinem Passwort gefragt. Für Restic ist notwendig, dass die Authentifizierung via Public Key eingerichtet ist, damit eine Anmeldung ohne Passwort möglich ist.\nPublic Key Authentifizierung einrichten Zunächst muss man auf dem SSH Client ein Schlüsselpaar erstellen, sofern das nicht schon erledigt ist. Hier ein Beispiel für die Erstellung nach dem modernen ED25519 Verfahren:\nbackup@client:~$ ssh-keygen -t ed25519 Generating public/private ed25519 key pair. Enter file in which to save the key (/home/backup/.ssh/id_ed25519): Enter passphrase (empty for no passphrase): Enter same passphrase again: Your identification has been saved in /home/backup/.ssh/id_ed25519 Your public key has been saved in /home/backup/.ssh/id_ed25519.pub The key fingerprint is: SHA256:Xu5m........................................LzE backup@client The key\u0026#39;s randomart image is: +--[ED25519 256]--+ | .oo | | ..o | | .o | | . . | | ... .S o. | | E.o=o. oo.o | | .*+**...oo . | | oo.B**++oo | | o*B*o+.+. | +----[SHA256]-----+ Die Passphrase muss dabei leer bleiben. Die Schlüssel werden standardmäßig in einem neuen Ordner .ssh innerhalb des Benutzerverzeichnisses erstellt. Der öffentliche Schlüssel heißt i.d.R. id_ed25519.pub, der private entsprechend nur id_ed25519. Den öffentlichen Schlüssel kopiert man sich in die Zwischenablage. Dieser Public Key muss nun auf dem SSH Server als erlaubter Schlüssel hinterlegt werden. Dazu loggt man sich auf dem NAS via SSH mit einem Administratorkonto per SSH ein (noch mit Passwort). Die Datei mit den erlaubten Schlüsseln gehört ebenfalls im Homeverzeichnis des entsprechenden Nutzers in den Ordner .ssh und nennt sich authorized_keys.\nNehmen wir an, der Benutzer auf dem NAS heißt \u0026ldquo;backup\u0026rdquo;. Dann ist in der Standardeinstellung das Homeverzeichnis /volume1/homes/backup. Dort wird jetzt der notwendige Ordner und die passende Datei erstellt:\nadmin@nas:~# mkdir /volume1/homes/backup/.ssh admin@nas:~# touch /volume1/homes/backup/.ssh/authorized_keys In die Datei authorized_keys fügt man nun den Public Key des Clients ein, der weiter oben in die Zwischenablage kopiert wurde.\nBerechtigungen setzen SSH ist extrem pingelig, was die Berechtigungen für die Keyfiles angeht. Sollten Sie nicht stimmen, ist ein Anmelden via Public Key nicht möglich und es erscheint die Aufforderung zur Passworteingabe. Daher müssen die Berechtigungen gesetzt werden. Bei Synology sind selbst die Berechtigungen der Homeverzeichnisse zu lax, sodass man hier bereits anfangen muss. Für den User backup ergeben sich folgende Korrekturen:\nadmin@nas:~# chmod 755 /volume1/homes/backup admin@nas:~# chmod 700 /volume1/homes/backup/.ssh admin@nas:~# chmod 600 /volume1/homes/backup/.ssh/authorized_keys Jetzt passt alles und ein Einloggen vom vorbereiteten Client aus sollte jetzt via Public Key ohne Eingabe des Benutzerpasswortes funktionieren. Damit sind die Vorraussetzungen für Restic erfüllt.\nRestic Syntax Da Restic das Arbeiten via SFTP von Haus aus beherrscht, muss lediglich der Pfad zum Repository entsprechend angegeben werden. Zum Initialisieren beispielsweise so:\nuser@client:~$ restic -r sftp:/backup@\u0026lt;NAS-IP-Adresse\u0026gt;:/\u0026lt;Pfad-zum-Repository\u0026gt; init Wichtig ist natürlich, dass der User backup auch die Berechtigungen hat, im angegebenen Zielverzeichnis zu schreiben.\nMan könnte nun meinen, der \u0026lt;Pfad-zum-Repository\u0026gt; müsste mit /volume1 beginnen, da unter /volume1 die freigegebenen Verzeichnisse liegen. Das ist jedoch nicht der Fall. Es scheint ein Feature von Synology zu sein, dass man genau das weglassen muss. Möchte man ein Repository erstellen, das auf der Festplatte unter /volume1/mein-ordner/restic liegt so lautet der korrekte Pfad zum Repository sftp:/backup@\u0026lt;NAS-IP-Adresse\u0026gt;:/mein-ordner/restic.\nDiese Besonderheit gilt übrigens nur bei SFTP. Wenn man via SCP eine Datei zum NAS kopieren möchte, muss hier der vollständige Pfad inkl. /volume1 angegeben werden.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/restic-backups-via-sftp-auf-synology-nas-speichern/","summary":"\u003cdiv class=\"notice notice-error\"\u003e\n  Die Schritte wurden auf einem DS118 mit der Beta Version von DSM 7 durchgeführt.\n\u003c/div\u003e\n\n\u003ch3 id=\"ssh-zugriff-auf-synology-erlauben\"\u003eSSH Zugriff auf Synology erlauben\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003eIn der Systemsteuerung unter \u003ccode\u003eTerminal \u0026amp; SNMP\u003c/code\u003e zunächst SSH generell aktivieren:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"restic_synology1.jpg\"\u003e\u003cimg loading=\"lazy\" src=\"/blog/restic-backups-via-sftp-auf-synology-nas-speichern/restic_synology1.jpg\"\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eVon Haus aus dürfen sich nur Benutzer via SSH anmelden, die Mitglied der Administrator-Gruppe sind. Über ein händisches editieren der \u003ccode\u003e/etc/passwd\u003c/code\u003e lässt sich auch einem anderen Benutzer eine Shell zuweisen, das hält aber nur maximal bis zum nächsten Reboot. Dann wird die Anpassung wieder überschrieben. Beides ist unschön, die dauerhafte Lösung ist die mit der Gruppe. Dazu unter \u003ccode\u003eBenutzer \u0026amp; Gruppe\u003c/code\u003e im Gruppentab die \u003ccode\u003eadministrators\u003c/code\u003e öffnen und den Backupuser hinzufügen:\u003c/p\u003e","title":"Restic Backups via SFTP auf Synology NAS speichern"},{"content":" Strg + v startet den Spaltenmodus mit den Pfeiltasten die gewünschten Spalten markieren Shift + i startet den Insert-Mode innerhalb des Spaltenmodus Gewünschten Text eingeben, anschließend mit Esc beenden :fas fa-info-circle: Die Änderungen werden erst nach dem Beenden durch Esc sichtbar.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/spaltenmodus-im-vi-nutzen/","summary":"\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003ccode\u003eStrg + v\u003c/code\u003e startet den Spaltenmodus\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003emit den Pfeiltasten die gewünschten Spalten markieren\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ccode\u003eShift + i\u003c/code\u003e startet den Insert-Mode innerhalb des Spaltenmodus\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eGewünschten Text eingeben, anschließend mit \u003ccode\u003eEsc\u003c/code\u003e beenden\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003e:fas fa-info-circle: Die Änderungen werden erst \u003cstrong\u003enach\u003c/strong\u003e dem Beenden durch \u003ccode\u003eEsc\u003c/code\u003e sichtbar.\u003c/p\u003e","title":"Spaltenmodus im vi nutzen"},{"content":"Sofern bei einer Paketquelle die Suite geändert wird, muss diese Änderung beim Updaten von Hand bestätigt werden. Das kommt beispielsweise vor, wenn ein testing-Release zu stable wird. Oder auch, wenn der Paketquellenanbieter die Versionsnummer ändert (s. hier am Beispiel des unifi Controllers)\nE: Für das Depot »https://dl.ubnt.com/unifi/debian stable InRelease« wurde der »Codename«-Wert von »unifi-5.14« in »unifi-6.0« geändert. N: Sie müssen dies explizit bestätigen, bevor Aktualisierungen von diesem Depot angewendet werden können. Lesen Sie die apt-secure(8)-Handbuchseite, wenn Sie weitere Informationen benötigen. Die Änderung kann über folgenden Einzeiler bestätigt werden:\napt-get --allow-releaseinfo-change update\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/debian-apt-suite-aenderung-bestaetigen/","summary":"\u003cp\u003eSofern bei einer Paketquelle die Suite geändert wird, muss diese Änderung beim Updaten von Hand bestätigt werden. Das kommt beispielsweise vor, wenn ein \u003ccode\u003etesting\u003c/code\u003e-Release zu \u003ccode\u003estable\u003c/code\u003e wird. Oder auch, wenn der Paketquellenanbieter die Versionsnummer ändert (s. hier am Beispiel des unifi Controllers)\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003eE: Für das Depot »https://dl.ubnt.com/unifi/debian stable InRelease« wurde der »Codename«-Wert von »unifi-5.14« in »unifi-6.0« geändert.\nN: Sie müssen dies explizit bestätigen, bevor Aktualisierungen von diesem Depot angewendet werden können. Lesen Sie die apt-secure(8)-Handbuchseite, wenn Sie weitere Informationen benötigen.\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003cp\u003eDie Änderung kann über folgenden Einzeiler bestätigt werden:\u003c/p\u003e","title":"[Debian] apt Suite Änderung bestätigen"},{"content":"Bei langsamer WLAN Verbindung unter Arch Linux hat es bei mir geholfen, die WLAN Region zu setzen. Diese war vorher nicht definiert. dmesg hat folgenden Fehler ausgeworfen:\n$ dmesg | grep firmware [ 3.087847] platform regulatory.0: Direct firmware load for regulatory.db failed with error -2 Lösung: WLAN Region setzen\nPaket crda installieren: pacman -S crda reboot Region setzen, für Deutschland: iw reg set DE (optional) kontrollieren mit: iw reg get Die WLAN Performance ist seitdem normal.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/arch-linux-wlan-region-setzen/","summary":"\u003cp\u003eBei langsamer WLAN Verbindung unter Arch Linux hat es bei mir geholfen, die WLAN Region zu setzen. Diese war vorher nicht definiert. \u003ccode\u003edmesg\u003c/code\u003e hat folgenden Fehler ausgeworfen:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003e$ dmesg | grep firmware\n\n[    3.087847] platform regulatory.0: Direct firmware load for regulatory.db failed with error -2\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003cp\u003eLösung: WLAN Region setzen\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePaket crda installieren: pacman -S crda\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ereboot\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eRegion setzen, für Deutschland: iw reg set DE\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e(optional) kontrollieren mit: iw reg get\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eDie WLAN Performance ist seitdem normal.\u003c/p\u003e","title":"[Arch Linux] WLAN Region setzen"},{"content":"Froxlor ist eine in PHP geschriebene und unter der GPL veröffentlichte Servermanagementanwendung, die das Betreiben von Hostingservern vereinfacht. Einmal eingerichtet lassen sich Hostings (vordergründig Webhosting und Mailhosting, Details s. auf der Homepage von Froxlor) bequem per Webinterface anlegen und verwalten.\nWas die Wahl des Serverbetriebssystems angeht, hat man die Wahl zwischen diversen Linuxdistributionen. Am besten unterstützt werden Debian und seine Derivate. Aber auch Centos und Arch Linux stehen zur Auswahl. Außerdem hat man die Wahl, welche Serversoftware eingesetzt werden soll. Beim Webserver beispielsweise zwischen Apache, nginx und Lighttpd.\nLogs anonymisieren Wie man die Logs anonymisieren kann hängt von der eingesetzten Webserversoftware ab. Ich möchte hier die Möglichkeiten bei Einsatz des Apache und des nginx erklären.\nApache Beim Apache ist es relativ simpel. Der Server unterstützt von Haus aus das Umleiten des Logfiles an ein Script. Diese Eigenschaft macht man sich zunutze, um die IP Adressen der Besucher zu anonymisieren. Entsprechende Scripte gibt es im Internet, ich bediene mich des Pythonscripts Anonip. Dieses Script speichert man z.B. unter /opt/anonip.py ab. Anschließend teilt man Froxlor mit, dass es die Logdateien an Anonip weiterleiten soll. Diese Einstellung findet man unter Einstellungen -\u0026gt; Webserver Einstellungen. Dort das Häkchen für die Umleitung setzen und im Feld darüber den Pfad zu Anonip und die Parameter mitgeben (s. Screenshot)\nBei den Parametern aus dem Beispiel werden bei IPv4 Adressen die letzten 8 Bits (=das vierte Oktett) und bei IPv6 die letzten 64 Bits maskiert. Der Output Parameter sorgt dafür, dass die Logs auch am in Froxlor definierten Ort gespeichert werden. Das führt zu folgenden beispielhaften Ergebnissen:\n192.0.2.123 wird zu 192.0.2.0\n2001:0db8:aaaa:bbbb::1234:5678 wird zu 2001:0db8:aaaa:bbbb::\nnginx nginx unterstützt das Umleiten der Logs an ein Script nicht, das Häkchen ist bei Auswahl von nginx nicht verfügbar. Allerdings bietet Froxlor die Möglichkeit, das Log-Format direkt anzugeben. Um nginx das Anonymisieren beizubringen, braucht man auch hier ein bisschen Programmierlogik. Folgendes Script muss unter /etc/nginx/conf.d/anonymize-log.conf abgelegt werden. Der Dateiname ist übrigens frei wählbar, muss aber mit .conf enden, da nginx standardmäßig alle .conf Dateien im Verzeichnis /etc/nginx/conf.d/ beim Starten einbindet.\nmap $remote_addr $ip_anonym1 { default 0.0.0; \u0026quot;~(?P\u0026lt;ip\u0026gt;(\\d+)\\.(\\d+)\\.(\\d+))\\.\\d+\u0026quot; $ip; \u0026quot;~(?P\u0026lt;ip\u0026gt;[^:]+:[^:]+):\u0026quot; $ip; } map $remote_addr $ip_anonym2 { default .0; \u0026quot;~(?P\u0026lt;ip\u0026gt;(\\d+)\\.(\\d+)\\.(\\d+))\\.\\d+\u0026quot; .0; \u0026quot;~(?P\u0026lt;ip\u0026gt;[^:]+:[^:]+):\u0026quot; ::; } map $ip_anonym1$ip_anonym2 $ip_anonymized { default 0.0.0.0; \u0026quot;~(?P\u0026lt;ip\u0026gt;.*)\u0026quot; $ip; } Dieses Skript stammt von blag.nullteilerfrei.de. Lediglich die letzten drei Zeilen wurden entfernt, da man das definieren des Logformats Froxlor überlässt.\nUnter Einstellungen =\u0026gt; Webserver Einstellungen ist das Access Log Format folgendermaßen anzugeben:\n\u0026quot;$ip_anonymized - $remote_user [$time_local] \\\u0026quot;$request\\\u0026quot; $status $body_bytes_sent \\\u0026quot;$http_referer\\\u0026quot; \\\u0026quot;$http_user_agent\\\u0026quot;\u0026quot; Dadurch wird das originale Logformat von nginx beibehalten, die IPs jedoch verschleiert. Wichtig ist, dass die doppelten Anführungszeichen mit einem Backslash escaped werden, da Froxlor das Format selbst in Anführungszeichen setzt. Ohne die Escapezeichen würde nginx meckern. Im Gegensatz zum Apache-Beispiel verschleiert diese Version bei IPv6 Adressen die letzten 96 Bits. Möchte man das ändern, muss die .conf-Datei nach den eigenen Wünschen angepasst werden.\nAus 2001:0db8:aaaa:bbbb::1234:5678 wird hier 2001:0db8:. IPv4 Adressen werden wie oben im letzten Oktett verschleiert.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/froxlor-webserver-logs-anonymisieren/","summary":"\u003cp\u003e\u003ca href=\"https://www.froxlor.org/?target=_blank\"\u003eFroxlor\u003c/a\u003e ist eine in PHP geschriebene und unter der GPL veröffentlichte Servermanagementanwendung, die das Betreiben von Hostingservern vereinfacht. Einmal eingerichtet lassen sich Hostings (vordergründig Webhosting und Mailhosting, Details s. auf der Homepage von Froxlor) bequem per Webinterface anlegen und verwalten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWas die Wahl des Serverbetriebssystems angeht, hat man die Wahl zwischen diversen Linuxdistributionen. Am besten unterstützt werden Debian und seine Derivate. Aber auch Centos und Arch Linux stehen zur Auswahl. Außerdem hat man die Wahl, welche Serversoftware eingesetzt werden soll. Beim Webserver beispielsweise zwischen Apache, nginx und Lighttpd.\u003c/p\u003e","title":"[Froxlor] Webserver Logs anonymisieren"},{"content":"Der eingebaute IKEv2 VPN Client von Windows 10 unterstützt von Haus aus lediglich Verbindungen, die auf DH-Group 2 setzen. Das ist heutzutage nicht mehr zeitgemäß. Möchte man eine sicherere Verbindung einrichten (wie beispielsweise hier beschrieben), so kann man sich die Powershell zu Nutze machen.\nDabei ist es notwendig, dass die Verbindung nicht über die grafische Oberfläche eingerichtet wird, sondern direkt auf der Powershell. Wenn man einen VPN Server nach dem oben verlinkten Artikel aufgesetzt hat, lautet der notwendige Befehl für die Client-Verbindung:\nAdd-VpnConnection -Name \u0026quot;Mein VPN\u0026quot; -ServerAddress \u0026quot;meinvpn.server.de\u0026quot; -TunnelType IKEv2 -AuthenticationMethod EAP Statt der Serveradresse kann auch eine IP Adresse eingetragen werden. Die Verschlüsselungsparameter können dann mit einem weiteren Befehl gesetzt werden:\nSet-VpnConnectionIPsecConfiguration -ConnectionName \u0026quot;Mein VPN\u0026quot; -DHGroup ECP384 -CipherTransformConstants AES256 -EncryptionMethod AES256 -IntegrityCheckMethod SHA256 -PfsGroup ECP384 -AuthenticationTransformConstants SHA256128 Der Befehl muss anschließend noch einmal in der Powershell bestätigt werden. Anschließend läuft die Verbindung mit der neuen Ciphersuite.\nVerschlüsselung: AES256 Hash: SHA256 DH-Group 20 PFS-Group 20 ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/verschluesselungen-im-windows-10-ikev2-client-anpassen/","summary":"\u003cp\u003eDer eingebaute IKEv2 VPN Client von Windows 10 unterstützt von Haus aus lediglich Verbindungen, die auf DH-Group 2 setzen. Das ist heutzutage nicht mehr zeitgemäß. Möchte man eine sicherere Verbindung einrichten (wie beispielsweise hier beschrieben), so kann man sich die Powershell zu Nutze machen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDabei ist es notwendig, dass die Verbindung nicht über die grafische Oberfläche eingerichtet wird, sondern direkt auf der Powershell. Wenn man einen VPN Server nach dem oben verlinkten Artikel aufgesetzt hat, lautet der notwendige Befehl für die Client-Verbindung:\u003c/p\u003e","title":"Verschlüsselungen im Windows 10 IKEv2 Client anpassen"},{"content":"Wer im Internet surft hinterlässt Spuren. Webserver loggen Zugriffe und speichern die IP Adressen des Clients, sowie u.a. Datum, Uhrzeit, Browser und angefragte URL. Internetprovider wiederum speichern mitunter die IP Adressen ihrer Kunden. So lässt sich theoretisch nachvollziehen, welcher Kunde wann wohin surft.\nWer seine Privatsphäre bewahren will kann daher die Dienste eines VPN Providers nutzen. Dadurch sieht beispielsweise der Webserver nicht mehr die IP Adresse des eigenen Anschlusses, sondern die des VPN Providers. Außerdem kann der ISP nicht verfolgen, wohin zugegriffen wurde, da dies ebenfalls über eine verschlüsselte Verbindung über den VPN Provider läuft. Letztlich muss man allerdings dem VPN Provider vertrauen. Viele werben damit, keine Logdateien zu speichern. So auch der Anbieter NordVPN, dessen Dienst für dieses Beispiel herangezogen wird. Grundsätzlich sollte die Anleitung auch auf andere VPN Provider anwendbar sein, sofern sie OpenVPN unterstützen.\nWarum VPN über den Router? Die Anbieter machen es ihren Kunden möglichst einfach und bieten für diverse Betriebssysteme, sei es für PC, Smartphone oder Tablet, passende Apps an, über die man sich in Nullkommanichts verbinden kann und “unsichtbar” wird. Allerdings gilt der Schutz dann ausschließlich für dieses eine Gerät. Teilweise gibt es sogar Browserplugins, der Schutz beschränkt sich dann sogar nur auf das Surfen mit dem verwendeten Browser, der das Plugin installiert hat. Möchte man sein Heim-/Firmennetzwerk komplett absichern, und damit auch Smarthome-, IoT- oder Mediengeräte einbeziehen, ist es am Sinnvollsten, die Verbindung auf einem zentralen Netzelement einzurichten, also dem Router.\nIch verwende OPNsense, eine Firewalldistribution, die auf FreeBSD basiert, in der Softwareversion 19.1 (“Inspiring Iguana”) vom 31. Januar 2019. Definitiv ebenfalls möglich ist die Benutzung von pfSense, die Konfiguration ist dort nahezu identisch. Andere Router-/Firewallsoftware, die OpenVPN unterstützt, sollte ebenfalls funktionieren.\nVoraussetzungen Zunächst einmal ist ein Abo bei NordVPN notwendig. Die Preise sind gestaffelt. Je länger die Laufzeit des Abos, desto geringer der monatliche Betrag.\nDie Verbindung wird via OpenVPN hergestellt. NordVPN bietet für alle seine Server bereits fertige Konfigurationsdateien an, die über folgenden Link heruntergeladen werden können: https://nordvpn.com/de/ovpn/. Such’ dir dort einen passenden Server aus und öffne die Konfigurationsdatei mit einem Texteditor. Der Serverstandort wirkt sich logischerweise auf die Latenzen aus. Ein Server in Heimatnähe wird schneller reagieren als ein Server am anderen Ende der Welt. Aus Privacy-Sicht ist es aber egal, welcher Server gewählt wird. Interessant wird die Auswahl, wenn man beispielsweise Geoblocking umgehen will.\nKonfiguration Du wirst nacheinander zunächst den OpenVPN Tunnel konfigurieren. Nachdem dieser erfolgreich aufgebaut ist widmest du dich dem NAT und anschließend dem Policy-Based-Routing. Du kannst am Ende über Firewallregeln entscheiden, ob du sämtlichen Traffic über VPN jagen willst oder nur einzelne Clients. Auch die Beschränkung auf einzelne Ports ist möglich. Meine OPNsense Oberfläche ist auf Englisch eingestellt. Die Menüpunkte sind daher auch auf Englisch.\nCA erstellen NordVPN authentifiziert seine Kunden anhand von Benutzername und Kennwort. Außerdem muss die Vertrauenswürdigkeit des NordVPN-Zertifikats gegeben sein. Daher erstellest du zunächst eine CA unter dem Menüpunkt System =\u0026gt; Trust =\u0026gt; Authorities:\nIn das Feld “Certificate data” gehört das Zertifikat aus der OpenVPN Konfig von NordVPN rein. Der Name ist frei wählbar. Als “Method” muss “Import an existing Certificate Authority” ausgewählt werden. Anschließend speichern und der erste Schritt ist schon erledigt\nOpenVPN Verbindung einrichten Anschließend kommst du zur eigentlichen VPN Konfiguration unter dem Menüpunkt VPN =\u0026gt; OpenVPN =\u0026gt; Clients erstsellst du mit der Schaltfläche “Add” ganz rechts oben eine neue Clientkonfiguration in OPNsense. Die Einstellungen kannst du aus folgenden Screenshots entnehmen. Im Prinzip stehen alle notwendigen Werte auch in der Konfigdatei drin und lassen sich im Webgui entsprechend auswählen.\nEine nach Ländern sortierte Serverliste gibt es direkt beim Anbieter. Der TLS-Key lässt sich aus dem OVPN Konfigfile herauskopieren. Als “Peer Certificate Authority” muss die eben erstellte CA ausgewählt werden.\nNachdem die Konfiguration ausgefüllt und gespeichert ist, sollte die VPN Verbindung bereits hochkommen. Der Status lässt sich unter VPN =\u0026gt; OpenVPN =\u0026gt; Connection Status einsehen. Das sollte in etwas so aussehen:\nTunnelinterface und Gateway erstellen Der eigentliche Tunnel steht nun zwar bereits, er macht aber noch nichts. Damit man darüber routen kann benötigst du zunächst ein Tunnelinterface und ein Gateway. OPNsense listet das von OpenVPN erstellte Tunnelinterface bereits unter Interfaces =\u0026gt; Assignments =\u0026gt; New interfaces im Dropdown auf. Es muss ausgewählt und mit Klick auf das ‘+’ hinzugefügt werden Es erscheint dann als OPTx in der Liste. Anschließend klickst du das neu erstellte Interface an. In der neuen Maske musst das Häkchen bei “Enable” setzen, um die Schnittstelle überhaupt erst zu aktivieren. Außerdem solltest du eine sinnvolle Beschriftung unter “Description” eintragen. Alle anderen Einstellungen bleiben wie sie sind. Nachdem die Konfiguration gespeichert wurde, meldet sich OPNsense bereits mit einer Meldung, dass die Konfiguration aktiviert werden muss, was du per Klick auf den entsprechenden Knopf umgehend auch tust.\nÜberprüfung des Gateways Nun sollte OPNsense automatisch ein Gateway passend zum neuen Interface erstellt haben. Du siehst es unter System =\u0026gt; Gateways =\u0026gt; Single. Wenn bei dir noch keine IP Adresse steht, musst du den OpenVPN Prozess einmal neu starten. Anschließend sollte die Ausgabe etwa so aussehen:\nDamit ist der Großteil der Arbeit geschafft. Als nächstes richtest du NAT und Firewallpolicy ein, dann bist du fertig.\nNAT einrichten Du hat jetzt einen funktionierenden Tunnel sowie ein Gateway ins VPN. Allerdings passiert jetzt noch überhaupt nichts mit unserem Traffic, denn OPNsense wird nach wie vor seinen Standardausgang nehmen, was i.d.R. der normale Internetzugang ist.\nDie NAT Einstellungen befinden sich unter Firewall =\u0026gt; NAT =\u0026gt; Outbound. Wichtig ist, dass entweder “Hybrid outbound NAT rule generation” oder “Manual outbound NAT rule generation” aktiviert ist. Anschließend legst du mit einem Klick auf ‘+’ eine neue Regel an. Die wichtigste Einstellung ist das Interface. Hier muss das neu erstelle OpenVPN Interface ausgewählt werden. Alles andere kann auf den Standardwerten bleiben.\nAuch diese Konfiguration muss mit “Apply changes” aktiviert werden. Fast geschafft! Jetzt fehlt nur noch eine Firewallregel, die deinen Traffic über das neue Gateway rausschickt. Die Regel wird selbstverständlich unter Firewall =\u0026gt; Rules unter dem entsprechenden LAN Interface erstellt. Bei mir heißt dieses Interface “ClientLAN”.\nDie neue Regel kann prinzipiell alle Standardeinstellungen beibehalten. Dann wird jeglicher Traffic ins VPN geschickt. Ich habe hier im Beispiel als Source das “ClientLAN net” ausgewählt, aber auch das kann auf dem Standardwert (“any”) bleiben. Die “Destination Ports” können ebenfalls angepasst werden. Dadurch lassen sich einzelne Dienste gezielt ins VPN schicken, während andere unverschleiert über den normalen Internetzugang rausgehen. Essenziell ist die Auswahl des Gateways. Hier muss das erstellte NordVPN Gateway ausgewählt werden. Erst mit dieser Einstellung wird OPNsense veranlasst, den Traffic, auf den die Regel zutrifft, aus der OpenVPN Schnittstelle rauszuschicken.\nDie Änderungen müssen nach dem Speichern ebenfalls wie auch beim NAT aktiviert werden. Anschließend ist alles erledigt und der Traffic geht übers VPN. Das lässt sich prüfen, indem beispielsweise wieistmeineip.de angesurft wird. Dort sollte nun die IP Adresse des VPN Servers auftauchen, und nicht mehr die des eigenen Anschlusses.\nSollte es nicht funktionieren, solltest du die Reihenfolge der Firewall und NAT-Regeln überprüfen. Die Regeln werden von oben nach unten abgearbeitet. Sobald eine Regel passt wird sie angewendet. Ggf. vorhanden spätere Regeln werden dann nicht mehr berücksichtigt. Daher müssen die Spezialregeln für VPN Zugriffe über den Standardregeln positioniert werden. Des weiteren unterstützt NordVPN (und alle mir bekannten anderen Dienste) z.Zt. nur IPv4. Die ganze Arbeit hier war umsonst, wenn IPv6 im Netzwerk aktiviert ist. Daher solltest du das in jedem Fall deaktivieren. Auch wenn mir als Netzwerker dabei das Herz blutet…\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/netzwerk-zu-nordvpn-verbinden-mit-opnsense/","summary":"\u003cp\u003eWer im Internet surft hinterlässt Spuren. Webserver loggen Zugriffe und speichern die IP Adressen des Clients, sowie u.a. Datum, Uhrzeit, Browser und angefragte URL. Internetprovider wiederum speichern mitunter die IP Adressen ihrer Kunden. So lässt sich theoretisch nachvollziehen, welcher Kunde wann wohin surft.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWer seine Privatsphäre bewahren will kann daher die Dienste eines VPN Providers nutzen. Dadurch sieht beispielsweise der Webserver nicht mehr die IP Adresse des eigenen Anschlusses, sondern die des VPN Providers. Außerdem kann der ISP nicht verfolgen, wohin zugegriffen wurde, da dies ebenfalls über eine verschlüsselte Verbindung über den VPN Provider läuft. Letztlich muss man allerdings dem VPN Provider vertrauen. Viele werben damit, keine Logdateien zu speichern. So auch der Anbieter \u003ca href=\"https://nordvpn.com/?target=_blank\"\u003eNordVPN\u003c/a\u003e, dessen Dienst für dieses Beispiel herangezogen wird. Grundsätzlich sollte die Anleitung auch auf andere VPN Provider anwendbar sein, sofern sie OpenVPN unterstützen.\u003c/p\u003e","title":"Netzwerk zu NordVPN verbinden mit OPNsense"},{"content":"Sofern die Option Packet Capture im Menü der Fortigate nicht erscheint, kann man den Sniffer mit folgendem Link direkt aufrufen:\nhttps://[ IP_der_Fortigate ]/ng/page/p/firewall/sniffer/ Alternativ lässt sich auch via CLI sniffen, allerdings bekommt man dann kein schönes .pcap File heraus. Der Befehl dazu lautet:\ndiagnose sniffer packet \u0026lt; interface \u0026gt; [ filter ] \u0026lt; interface \u0026gt;: das Interface, auf dem man sniffen möchte, “any” für alle,\n[ filter ] : optionale Angabe von Filtern, um die Ausgabe übersichtlich zu halten\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/fortigate-sniffer-benutzen/","summary":"\u003cp\u003eSofern die Option \u003ccode\u003ePacket Capture\u003c/code\u003e im Menü der Fortigate nicht erscheint, kann man den Sniffer mit folgendem Link direkt aufrufen:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003ehttps://[ IP_der_Fortigate ]/ng/page/p/firewall/sniffer/\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003cp\u003eAlternativ lässt sich auch via CLI sniffen, allerdings bekommt man dann kein schönes .pcap File heraus. Der Befehl dazu lautet:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003ediagnose sniffer packet \u0026lt; interface \u0026gt; [ filter ]\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003cp\u003e\u0026lt; interface \u0026gt;: das Interface, auf dem man sniffen möchte, “any” für alle,\u003cbr\u003e\n[ filter ] : optionale Angabe von Filtern, um die Ausgabe übersichtlich zu halten\u003c/p\u003e","title":"Fortigate Sniffer benutzen"},{"content":"Wer eine DiskStation von Synology besitzt kann über eine zusätzliche App (“Web Station”) Websites auf seinem NAS hosten. Das funktioniert soweit auch ganz gut. Allerdings gibt es bei einigen Anwendungen Probleme mit einem Timeout.\nBeispiel Ich hoste auf meinem NAS eine Nextcloud Instanz auf einem Apache 2.4 mit PHP 7.0. Sobald ich den integriertem Updater benutzen möchte, um die Version zu aktualisieren, bekomme ich spätestens dann eine Fehlermeldung, wenn während der Prozedur ein Backup erstellt wird. Dieser Vorgang dauert nämlich etwas und nach exakt einer Minute kommt es zum Timeout.\nDie Ursache liegt darin, dass die Diskstation ihren eigenen Webserver (nginx) als Reverse Proxy für den Webserver der Web Station schaltet. Dieser nginx hat per Default einen Timeout von 60s gesetzt. Dauert nun ein Vorgang auf dem Apache länger (wie das o.g. Backup) und liefert dieser daher nicht innerhalb von einer Minute eine Antwort, läuft der nginx in einen Timeout.\nLösung Mit Hilfe des Supports konnte ich das Problem lösen. Das Problem lag nicht darin, dass ich nicht wusste, wie es zu lösen ist. Es lag eher darin zu wissen, wo es zu lösen ist. Die Diskstation baut ihre Konfigurationen nämlich aus diversen Dateien bei jedem Diensteneustart neu zusammen. Für nginx muss folgende Datei (zumindest Stand jetzt, in der DSM DSM 6.1.5-15254) angepasst werden:\n/var/packages/WebStation/target/misc/VirtualHost-nginx.mustache Dort gibt es zwei Abschnitte, einen für Apache 2.4, einen für Apache 2.2. In beiden muss der Parameter proxy_read_timeout mit entsprechendem Wert (bei mir zehn Minuten) eingefügt werden:\n{{#apache22}} include proxy.conf; proxy_read_timeout 600s; location / { proxy_pass http://{{listen}}; } {{/apache22}} {{#apache24}} include proxy.conf; proxy_read_timeout 600s; location / { proxy_pass http://{{listen}}; } {{/apache24}} Anschließend muss der Dienst noch mittels sudo synoservicectl --restart nginx neu gestartet werden.\nDiese manuelle Änderung wird überschrieben, sobald die Web Station App aktualisiert wird. Man muss diese Prozedur also nach jedem Update wiederholen. ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/synology-webstation-timeout-problem-beheben/","summary":"\u003cp\u003eWer eine DiskStation von Synology besitzt kann über eine zusätzliche App (“Web Station”) Websites auf seinem NAS hosten. Das funktioniert soweit auch ganz gut. Allerdings gibt es bei einigen Anwendungen Probleme mit einem Timeout.\u003c/p\u003e\n\u003ch4 id=\"beispiel\"\u003eBeispiel\u003c/h4\u003e\n\u003cp\u003eIch hoste auf meinem NAS eine Nextcloud Instanz auf einem Apache 2.4 mit PHP 7.0. Sobald ich den integriertem Updater benutzen möchte, um die Version zu aktualisieren, bekomme ich spätestens dann eine Fehlermeldung, wenn während der Prozedur ein Backup erstellt wird. Dieser Vorgang dauert nämlich etwas und nach exakt einer Minute kommt es zum Timeout.\u003c/p\u003e","title":"Synology WebStation Timeout Problem beheben"},{"content":"Datei vom Router zu einem entfernten FTP-Server senden:\nfile copy /var/tmp/logs.tgz ftp://username@***.**.***.**/logs.tgz ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/juniper-datei-per-ftp-scp-kopieren/","summary":"\u003cp\u003eDatei vom Router zu einem entfernten FTP-Server senden:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003efile copy /var/tmp/logs.tgz ftp://username@***.**.***.**/logs.tgz\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e","title":"[Juniper] Datei per FTP/SCP kopieren"},{"content":"Mit Hilfe des Backup-Managers lassen sich unter Plesk Sicherungen der Hostings anlegen. Diese können direkt auf dem Hostingserver abgelegt, oder per FTP(s) auf einen externen Server übertragen werden. Da das Backup auf dem Hostingserver selbst im Falle eines Crashs nutzlos ist, sollte die Variante mit dem externen Server bevorzugt werden. Wer Cloudspeicher von Strato (“HiDrive”) nutzen möchte, kann das Backup folgendermaßen einrichten:\nIm HiDrive selbst einen eigenen Ordner anlegen. Das ist nicht unbedingt notwendig, erhöht aber die Übersichtlichkeit. Ich speichere alle Plesk Backups im Ordner “Hosting”.\nIm Backup-Manager unter Plesk unter “Einstellungen zum FTP-Speicher” folgende Daten eingeben:\nHostname: ftp.hidrive.strato.com\nVerzeichnis: /users/ \u0026lt; HiDrive-Username \u0026gt; /Hosting/\nFTP-Benutzername = HiDrive Username\nFTP-Passwort = HiDrive Passwort\nPassivmodus verwenden: ✓ FTPS verwenden: ✓ (nicht zwingend erforderlich, aber unbedingt empfehlenswert)\nBei Bedarf lassen sich die Backups zusätzlich mit einem Passwort versehen.\nDamit ist die Konfiguration bereits beendet. Nach einem Klick auf OK wird der Inhalt des FTP Speichers angezeigt, bei Ersteinrichtung ist hier natürlich noch nichts drin. Aufgelistet werden hier nur die tatsächlichen Plesk Backups. Sofern im Ordner auf dem HiDrive noch andere Daten abgelegt sind, werden sie im Plesk nicht angezeigt. Ab jetzt lassen sich sowohl händisch gestartete als auch geplante Backups im Strato HiDrive ablegen. Es muss darauf geachtet werden, dass als Speicher auch der externe FTP Speicher ausgewählt wird, ansonsten verwendet Plesk den lokalen Server als Ablage.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/plesk-backup-auf-strato-hidrive/","summary":"\u003cp\u003eMit Hilfe des Backup-Managers lassen sich unter Plesk Sicherungen der Hostings anlegen. Diese können direkt auf dem Hostingserver abgelegt, oder per FTP(s) auf einen externen Server übertragen werden. Da das Backup auf dem Hostingserver selbst im Falle eines Crashs nutzlos ist, sollte die Variante mit dem externen Server bevorzugt werden. Wer Cloudspeicher von Strato (“HiDrive”) nutzen möchte, kann das Backup folgendermaßen einrichten:\u003c/p\u003e\n\u003col\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eIm HiDrive selbst einen eigenen Ordner anlegen. Das ist nicht unbedingt notwendig, erhöht aber die Übersichtlichkeit. Ich speichere alle Plesk Backups im Ordner “Hosting”.\u003c/p\u003e","title":"Plesk Backup auf Strato HiDrive"},{"content":"Kurze Zusammenfassung der Einstellungen für pfSense und Android.\nVPN Serverkonfiguration VPN –\u0026gt; IPsec –\u0026gt; Mobile Clients\nMobile Client Support aktivieren User Authentication: Local Database Group Authentication: None Virtual Address Pool: beliebigen, nicht verwendeten Pool benutzen Virtual IPv6 Address Pool: ebenfalls beliebigen, nicht verwendeten Pool verwenden (bei Bedarf) pfSense unterstützt derzeit nicht das Vermischen von IPv4 und IPv6 im VPN Tunnel. D.h., dass zu einer IPv4 Gegenstelle auch nur IPv4 Traffic getunnelt werden kann und analog bei einer IPv6 Gegenstelle nur IPv6 getunnelt werden kann. Alle anderen Einstellungen nach Bedarf.\nSystem –\u0026gt; Cert. Manager –\u0026gt; CAs\nHier zunächst eine CA erstellen, wenn nicht bereits erledigt. Unter dieser CA wird anschließend das Serverzertifikat erstellt.\nSystem –\u0026gt; Cert. Manager –\u0026gt; Certificates\nHier ein eigenes, internes Zertifikat unter der eben erstellten CA erstellen, nennen wir es z.B. “IKEv2 Server”. Wichtig ist, dass als Common Name der FQDN eingetragen wird, der später auch im VPN Client des Smartphones benutzt wird. Sonst funktioniert später die Authentifizierung nicht.\nVPN –\u0026gt; IPsec –\u0026gt; Phase 1\nKey Exchange Version: IKEv2 Internet Protocol: IPv4 (IPv6 bei Bedarf, Hinweis s. oben) Interface: (vermutlich) WAN Authentication Method: EAP-MSChapv2 My Identifier: Distinguished Name – Hostname (FQDN) der Firewall eintragen Peer Identifier: Any My Certificate: für den VPN Server erzeugtes Zertifikat auswählen (“IKEv2 Server”) Encryption Algorithm: AES 256 bits Hash Algorithm: SHA256 DH Group: 2 Lifetime: 28800s Alles weitere nach Bedarf, ich habe noch DPD aktiviert.\nDH Group 2 ist Pflicht, sofern man neben Androidclients auch Windowsrechner mit Boardmitteln zum VPN verbinden möchte. Strongswan hat diese Group aber nach einem Update aus den Standardproposals entfernt. Man muss es daher zwingend von Hand wieder aktivieren, indem man unter den IKEv2-Algorithmen seine verwendeten Proposals definiert, in diesem Fall aes256-sha256-modp1024. Die Verschlüsselungsparameter lassen sich unter Windows mit Hilfe der Powershell anpassen. s. hier: Verschlüsselungen im Windows 10 IKEv2 Client anpassen. Damit ist man nicht mehr auf die veraltete DH-Group 2 angewiesen. VPN –\u0026gt; IPsec –\u0026gt; Phase 2\nMode: Tunnel IPv4 Local Network: Network 0.0.0.0/0 (um jeglichen Traffic ins VPN zu tunneln) Protocol: ESP Encryption Algorithm: AES Auto Hash Algorithm: SHA1 PFS key group: off Lifetime: 3600s VPN –\u0026gt; IPsec –\u0026gt; Pre-Shared Keys\nPro User einen Identifier (=Username) und Pre-Shared Key (Typ: EAP) vergeben\nClient Konfiguration Android Als VPN Client für Android eignet sich sehr gut die App “strongswan”. Das Zertifikat des Servers muss in den Client importiert werden. Einstellungen für strongswan:\nServer: FQDN der pfSense (=gleich Common Name des erstellten Zertifikats) VPN-Typ: IKEv2 EAP (Benutzername/Passwort) Benutzername: Identifier aus den Pre-Shared Key Einstellungen Passwort: der zum Identifier passende Pre Shared Key CA-Zertifikat: das importierte Zertifikat der pfSense (oder automatisch wählen) Profilname: Anzeigename innerhalb von strongswan, daher beliebig Windows (ab Windows 7) Seit Windows 7 unterstützt der Boardeigene VPN Client IPsec mit IKEv2 und Zertifikaten. Hierfür muss man sich zunächst das Zertifikat der CA von der pfSense exportieren und auf dem Windows-PC importieren. Es muss unter den “Vertrauenswürdigen Stammzertifizierungsstellen” gespeichert werden. Das lässt sich zum Beispiel mit der Managementkonsole (Start –\u0026gt; Ausführen –\u0026gt; mmc) erledigen. Anschließend kann die VPN Verbindung unter den Netzwerkeinstellungen konfiguriert werden.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/mobile-vpn-mit-pfsense-und-ikev2/","summary":"\u003cp\u003eKurze Zusammenfassung der Einstellungen für pfSense und Android.\u003c/p\u003e\n\u003ch3 id=\"vpn-serverkonfiguration\"\u003eVPN Serverkonfiguration\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003eVPN –\u0026gt; IPsec –\u0026gt; Mobile Clients\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eMobile Client Support aktivieren\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eUser Authentication: Local Database\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eGroup Authentication: None\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eVirtual Address Pool: beliebigen, nicht verwendeten Pool benutzen\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eVirtual IPv6 Address Pool: ebenfalls beliebigen, nicht verwendeten Pool verwenden (bei Bedarf)\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cdiv class=\"notice notice-info\"\u003e\n  pfSense unterstützt derzeit nicht das Vermischen von IPv4 und IPv6 im VPN Tunnel. D.h., dass zu einer IPv4 Gegenstelle auch nur IPv4 Traffic getunnelt werden kann und analog bei einer IPv6 Gegenstelle nur IPv6 getunnelt werden kann.\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eAlle anderen Einstellungen nach Bedarf.\u003c/p\u003e","title":"Mobile VPN mit pfSense und IKEv2"},{"content":"Schritte zum manuellen Erneuern eines Let’s Encrypt Zertifikats auf einem Synology NAS in Kurzform:\nWenn Port 80 zum NAS nicht dauerhaft geöffnet ist: Port freigeben per SSH als admin auf NAS einloggen mit sudo -s zum root werden /usr/syno/sbin/syno-letsencrypt renew-all -vv Webserverdienst neu starten oder alternativ NAS neu starten ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/synology-lets-encrypt-zertifikat-manuell-erneuern/","summary":"\u003cp\u003eSchritte zum manuellen Erneuern eines Let’s Encrypt Zertifikats auf einem Synology NAS in Kurzform:\u003c/p\u003e\n\u003col\u003e\n\u003cli\u003eWenn Port 80 zum NAS nicht dauerhaft geöffnet ist: Port freigeben\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eper SSH als admin auf NAS einloggen\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003emit sudo -s zum root werden\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e/usr/syno/sbin/syno-letsencrypt renew-all -vv\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWebserverdienst neu starten oder alternativ NAS neu starten\u003c/li\u003e\n\u003c/ol\u003e","title":"Synology Let’s Encrypt Zertifikat manuell erneuern"},{"content":"Die Fritzbox ermöglicht die Installation eines eigenen SSL Zertifikates, das das von der Box selbst generierte Zertifikat ersetzt. Ein Zertifikat gibt es z.B. bei Let’s Encrypt über den Onlinedienst sslforfree.com.Nachdem man dort seine Domain verifiziert hat (im Falle der Fritzbox muss man das über die DNS-Validierung machen, da man auf der Box ja keine eigene Datei im Webserver hinterlegen kann), erhält man das Zertifikat zum Download. Es kommt in drei Teilen: dem Zertifikat selbst (.crt), dem privaten Schlüssel (.key) und dem Zwischenzertifikat. Das Zwischenzertifikat braucht man nicht.\nPEM Datei erzeugen Die Fritzbox erwartet allerdings eine einzelne Datei (.pem). Diese muss man aus dem Zertifikat und dem Schlüssel zusammenbauen, indem man sie einfach beide in eine Textdatei kopiert und als .pem abspeichert, z.B. fritzbox.pem. Dieses File lässt sich anschließend auf der Box installieren:\nWurde das Zertifikat erfolgreich installiert, taucht keine Zertifikatswarnung mehr beim Aufruf der Weboberfläche über den validierten Namen auf.\nNachtrag: Vorgang automatisieren Wer eine DNYDNS Zertifikat automatisiert auf die FB bekommen möchte der sollte mal einen Blick hier rein werfen.\nhttps://christiandietze.de/automatisches-upload-eines-zertifikates-auf-die-fritzbox/\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/ssl-zertifikat-auf-einer-fritzbox-installieren/","summary":"\u003cp\u003eDie Fritzbox ermöglicht die Installation eines eigenen SSL Zertifikates, das das von der Box selbst generierte Zertifikat ersetzt. Ein Zertifikat gibt es z.B. bei Let’s Encrypt über den Onlinedienst sslforfree.com.Nachdem man dort seine Domain verifiziert hat (im Falle der Fritzbox muss man das über die DNS-Validierung machen, da man auf der Box ja keine eigene Datei im Webserver hinterlegen kann), erhält man das Zertifikat zum Download. Es kommt in drei Teilen: dem Zertifikat selbst (.crt), dem privaten Schlüssel (.key) und dem Zwischenzertifikat. Das Zwischenzertifikat braucht man nicht.\u003c/p\u003e","title":"SSL Zertifikat auf einer Fritzbox installieren"},{"content":"Befehle zum Anzeigen von Interface Statistiken und Countern, die im Webinterface nicht ersichtlich sind:\nFORTIGATE $ diagnose hardware deviceinfo nic wan1 Description :FortiASIC NP6LITE Adapter Driver Name :FortiASIC NP6LITE Driver Board :60E lif id :0 lif oid :64 netdev oid :64 Current_HWaddr 00:09:0f:09:00:0b Permanent_HWaddr 90:6c:ac:83:03:0c ========== Link Status ========== Admin :up netdev status :up autonego_setting:1 link_setting :1 speed_setting :10 duplex_setting :0 Speed :1000 Duplex :Full link_status :Up ============ Counters =========== Rx Pkts :36428274 Rx Bytes :6792635983 Tx Pkts :29185072 Tx Bytes :6688201216 Host Rx Pkts :10311110 Host Rx Bytes :926889908 Host Tx Pkts :762663 Host Tx Bytes :485948600 Host Tx dropped :0 FORTIGATE $ diagnose netlink interface list wan1 if=wan1 family=00 type=1 index=3 mtu=1500 link=0 master=0 ref=23 state=off start fw_flags=0 flags=up broadcast run promsic allmulti multicast Qdisc=mq hw_addr=00:09:0f:09:00:0b broadcast_addr=ff:ff:ff:ff:ff:ff stat: rxp=37609605 txp=30368016 rxb=7052881542 txb=6949493299 rxe=0 txe=0 rxd=175071 txd=0 mc=0 collision=0 re: rxl=0 rxo=0 rxc=0 rxf=0 rxfi=0 rxm=0 te: txa=0 txc=0 txfi=0 txh=0 txw=0 misc rxc=0 txc=0 input_type=0 state=3 arp_entry=0 refcnt=23 rxe/txe = Errors\nrxd/txd = Drops\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/interface-statistiken-und-counter-auf-fortigate-anzeigen/","summary":"\u003cp\u003eBefehle zum Anzeigen von Interface Statistiken und Countern, die im Webinterface nicht ersichtlich sind:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003eFORTIGATE $ diagnose hardware deviceinfo nic wan1\nDescription :FortiASIC NP6LITE Adapter\nDriver Name :FortiASIC NP6LITE Driver\nBoard :60E\nlif id :0\nlif oid :64\nnetdev oid :64\nCurrent_HWaddr 00:09:0f:09:00:0b\nPermanent_HWaddr 90:6c:ac:83:03:0c\n========== Link Status ==========\nAdmin :up\nnetdev status :up\nautonego_setting:1\nlink_setting :1\nspeed_setting :10\nduplex_setting :0\nSpeed :1000\nDuplex :Full\nlink_status :Up\n============ Counters ===========\nRx Pkts :36428274\nRx Bytes :6792635983\nTx Pkts :29185072\nTx Bytes :6688201216\nHost Rx Pkts :10311110\nHost Rx Bytes :926889908\nHost Tx Pkts :762663\nHost Tx Bytes :485948600\nHost Tx dropped :0\n\n\nFORTIGATE $ diagnose netlink interface list wan1\nif=wan1 family=00 type=1 index=3 mtu=1500 link=0 master=0\nref=23 state=off start fw_flags=0 flags=up broadcast run promsic allmulti multicast\nQdisc=mq hw_addr=00:09:0f:09:00:0b broadcast_addr=ff:ff:ff:ff:ff:ff\nstat: rxp=37609605 txp=30368016 rxb=7052881542 txb=6949493299 rxe=0 txe=0 rxd=175071 txd=0 mc=0 collision=0\nre: rxl=0 rxo=0 rxc=0 rxf=0 rxfi=0 rxm=0\nte: txa=0 txc=0 txfi=0 txh=0 txw=0\nmisc rxc=0 txc=0\ninput_type=0 state=3 arp_entry=0 refcnt=23\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003erxe/txe = Errors\u003c/strong\u003e\u003cbr\u003e\n\u003cstrong\u003erxd/txd = Drops\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e","title":"Interface Statistiken und Counter auf Fortigate anzeigen"},{"content":"Fehlermeldung nach Hinzufügen eines neuen Repository:\nW: GPG-Fehler: http://httpredir.debian.org jessie-backports InRelease: Die folgenden Signaturen konnten nicht überprüft werden, weil ihr öffentlicher Schlüssel nicht verfügbar ist: NO_PUBKEY 8B48AD6246925553 Schlüssel installieren mittels:\nsudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 8B48AD6246925553 Anschließend:\nsudo apt-get update ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/gpg-schluessel-fuer-apt-repository-hinzufuegen/","summary":"\u003cp\u003eFehlermeldung nach Hinzufügen eines neuen Repository:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003eW: GPG-Fehler: http://httpredir.debian.org jessie-backports InRelease: Die folgenden Signaturen konnten nicht überprüft werden, weil ihr öffentlicher Schlüssel nicht verfügbar ist: NO_PUBKEY 8B48AD6246925553\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003cp\u003eSchlüssel installieren mittels:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003esudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 8B48AD6246925553\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003cp\u003eAnschließend:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003esudo apt-get update\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e","title":"GPG-Schlüssel für apt Repository hinzufügen"},{"content":"Synology hat mit seiner im Betriebssystem DSM integrierten Backuplösung “Hyper Backup” eine einfache Möglichkeit geschaffen, Daten auf verschiedenen Zielen zu sichern und wiederherzustellen. Als Sicherungsziele sind bereits diverse Clouddienste integriert, außerdem lassen sich Backups auch auf andere Synology DiskStations oder externe Festplatten sichern. Beispielsweise ist auch das Strato Hidrive integriert. Die MagentaCloud ist prinzipiell ein Hidrive, das anders vermarktet wird, aber auf der gleichen Plattform basiert. Da die MagentaCloud (noch) nicht in DSM integriert ist, müssen wir hier einen kleinen Umweg in Kauf nehmen. Dieser Umweg nennt sich WebDAV. Aber der Reihe nach:\nIn Hyper Backup erstellen wir eine neue Sicherungsaufgabe, dazu klicken wir unten links auf das Pluszeichen und wählen “Datensicherungsaufgabe”. Innerhalb von Hyper Backup stehen wie beschrieben bereits diverse Sicherungsziele zur Auswahl. Wer in eine Dropbox, ein Google Drive, ein Amazon Drive u.a. sichern möchte, wählt den entsprechenden Punkt und folgt dem Assistenten weiter. Für die MagentaCloud wählen wir “WebDAV” und bestätigen mit “Weiter”.\nVerbindungseinstellungen Entgegen der bereits eingebauten Dienste, müssen wir hier die Verbindungseinstellungen von Hand eingeben. Der Aufwand hält sich allerdings in Grenzen. Folgende Daten sind notwendig:\nServer-Adresse: https://webdav.magentacloud.de Benutzername: Der Username für die MagentaCloud (ist gleich dem Benutzername für das Telekom Kundencenter) Kennwort: das zum Account gehörige Passwort Ordner: der Ordner, der in der Cloud für die Sicherung angelegt wird Verzeichnis: der Unterordner für diese Sicherung; ein Ordner kann mehrere Verzeichnisse enthalten, so bleibt es übersichtlich und man braucht nicht für jede Sicherungsaufgabe einen Extraordner im Stammverzeichnis der MagentaCloud Im nächsten Schritt werden die zu sichernden Verzeichnisse auf dem NAS ausgewählt. In meinem Fall ist das ein Ordner, der verschiedene wichtige Dokumente enthält.\nIm folgenden Schritt besteht die Möglichkeit, auch Anwendungen zu sichern, das ist für eine einfache Datensicherung nicht nötig und wird hier übersprungen. Weiter geht es mit den Datensicherungseinstellungen. Zunächst einmal braucht die Aufgabe einen Namen, der später auch in der Liste auftaucht.\nAufgabenbenachrichtigung aktivieren: Aktivierung von z.B. E-Mail Benachrichtigungen bei erfolgter Sicherung oder bei Problemen Gesicherte Daten komprimieren: sollte selbsterklärend sein… Client-seitige Verschlüsselung: Die Daten werden vor dem Sichern verschlüsselt und dann erst in die Cloud geschoben. Sollte also ein Dritter Zugriff auf die Clouddaten bekommen, kann er sie ohne das Passwort nicht lesen. Geht das Passwort oder die Schlüsseldatei (kommt später) verloren, sind die Daten futsch. Sicherungszeitplan aktivieren: Zeitpunkt(e), an denen die Sicherung automatisch durchgeführt werden soll. Sofern man die Verschlüsselung aktiviert, wird nach dem Bestätigen mit “Weiter” eine Schlüsseldatei zum Download angeboten. Diese sollte unbedingt sicher verwahrt werden. Mit ihr lassen sich die Daten entschlüsseln – auch, wenn das Passwort verloren geht. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass jeder, der die Schlüsseldatei hat, die Daten entschlüsseln und lesen kann!\nOptional: Versionierung Im nächsten Schritt kann eine Rotation für die Daten erstellt werden. Dadurch werden bei einer Sicherung die bestehenden Daten nicht einfach überschrieben, sondern archiviert. So liegen verschiedene Versionen der Datei vor und können zurückgesichert werden. Das ist z.B. sehr hilfreich, wenn mal ein Dokument durch irgendeinen Grund nicht mehr lesbar ist. Sichert man jetzt klassisch, hat man die unlesbare Datei in seiner Cloud und ist soweit wie vorher. Aktiviert man die Rotation, so kann man die letzte, funktionierende Version der Datei wiederherstellen. Es gibt zwei Varianten der Rotation:\nVon den frühesten Versionen: die älteste der weiter unten angegebenen Versionen wird überschrieben Smart Recycle: Es wird nicht immer die älteste Version überschrieben. Den Sicherungsplan kann man über das Informationssymbol anzeigen lassen Ein Klick auf “Übernehmen” beendet die Einrichtung. Die anschließende Frage, ob direkt eine Sicherung erstellt werden soll, sollte man bejahen – und schon fängt das NAS an zu Rödeln…\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/synology-nas-in-magentacloud-sichern-mit-webdav/","summary":"\u003cp\u003eSynology hat mit seiner im Betriebssystem DSM integrierten Backuplösung “Hyper Backup” eine einfache Möglichkeit geschaffen, Daten auf verschiedenen Zielen zu sichern und wiederherzustellen. Als Sicherungsziele sind bereits diverse Clouddienste integriert, außerdem lassen sich Backups auch auf andere Synology DiskStations oder externe Festplatten sichern. Beispielsweise ist auch das Strato Hidrive integriert. Die MagentaCloud ist prinzipiell ein Hidrive, das anders vermarktet wird, aber auf der gleichen Plattform basiert. Da die MagentaCloud (noch) nicht in DSM integriert ist, müssen wir hier einen kleinen Umweg in Kauf nehmen. Dieser Umweg nennt sich WebDAV. Aber der Reihe nach:\u003c/p\u003e","title":"Synology NAS in MagentaCloud sichern mit WebDAV"},{"content":"Einleitung Der s.g. IPBSA-Anschluss (Bitstream) der Telekom ist ein Vorleistungsprodukt für alternative Internetserviceprovider. Die Telekom stellt hierbei die DSL-Verbindung (Teilnehmeranschlussleitung, DSL-Port und Transport zum Backbone des alternativen Providers) bereit. Damit haben andere (kleine) Carrier die Möglichkeit, deutschlandweit DSL-Produkte anzubieten, ohne selbst in eigene Infrastruktur investieren zu müssen. Der Teilnehmer terminiert logisch und rechtlich im Netz des alternativen Providers.\nEndgeräte Die Telekom stellt bei diesen Leitungen kein Endgerät zur Verfügung. Sie schließt den Anschluss mit der 1. TAE ab. Das Endgerät wird vom eigentlichen Provider zur Verfügung gestellt oder muss selbst beschafft werden. Will man eine pfSense oder andere Firewall betreiben, so besorgt man idealerweise ein Modem, das den Bridgemode unterstützt. Die eigentliche Einwahl wird dann von der pfSense Box übernommen. Ich habe als Modem ein Vigor 130 von Draytek im Einsatz.\nModemeinstellungen Das Vigor 130 kann sowohl im Router- als auch im Bridgemode betrieben werden. Wir wählen hier den Bridgemode aus. Damit die Einwahl funktioniert, muss ein VLAN-Tag eingefügt werden. Für die Einwahl bei der Telekom ist die VLAN-ID 7 notwendig. Außerdem stelle ich das Modem fest auf den VDSL Übertragungsstandard ein:\nDer PPPoE-/PPPoA-Client wird explizit deaktiviert, damit das Modem im Bridgemodus fungiert:\nDas Modem ist anschließend fertig vorbereitet, ein externer Router/Firewall/PC kann sich nun über die LAN-Schnittstelle via PPPoE einwählen. Bei einer pfSense stellt man dazu das WAN-Interface auf den PPPoE-Modus und gibt die Zugangsdaten ein, die man von seinem ISP bekommen hat:\nBesonderheit im Störungsfall Gibt es ein Problem mit der DSL-Leitung, so stellt die Telekom das automatisiert fest. Der Anschluss wird dann auf ein Notfallprofil konfiguriert, damit er, trotz vorliegender Störung, dennoch irgendwie genutzt werden kann. Das Übertragungsverfahren wird dabei auf ADSL gestellt, die Einwahl funktioniert dann nur ohne VLAN 7. Praktischerweiser bietet das Vigor 130 parallele Einstellungsmöglichkeiten für beide Übertragungsstandards (s. Screenshot oben). Nach Entstörung kann der Techniker den Anschluss wieder aufs normale Profil stellen.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/pfsense-als-router-am-telekom-ipbsa-vdsl-anschluss/","summary":"\u003ch4 id=\"einleitung\"\u003eEinleitung\u003c/h4\u003e\n\u003cp\u003eDer s.g. IPBSA-Anschluss (Bitstream) der Telekom ist ein Vorleistungsprodukt für alternative Internetserviceprovider. Die Telekom stellt hierbei die DSL-Verbindung (Teilnehmeranschlussleitung, DSL-Port und Transport zum Backbone des alternativen Providers) bereit. Damit haben andere (kleine) Carrier die Möglichkeit, deutschlandweit DSL-Produkte anzubieten, ohne selbst in eigene Infrastruktur investieren zu müssen. Der Teilnehmer terminiert logisch und rechtlich im Netz des alternativen Providers.\u003c/p\u003e\n\u003ch3 id=\"endgeräte\"\u003eEndgeräte\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003eDie Telekom stellt bei diesen Leitungen kein Endgerät zur Verfügung. Sie schließt den Anschluss mit der 1. TAE ab. Das Endgerät wird vom eigentlichen Provider zur Verfügung gestellt oder muss selbst beschafft werden. Will man eine pfSense oder andere Firewall betreiben, so besorgt man idealerweise ein Modem, das den Bridgemode unterstützt. Die eigentliche Einwahl wird dann von der pfSense Box übernommen. Ich habe als Modem ein Vigor 130 von Draytek im Einsatz.\u003c/p\u003e","title":"pfSense als Router am Telekom IPBSA-VDSL Anschluss"},{"content":"Ausschalten über folgenden Eintrag in der /etc/rc.local:\nrfkill block bluetooth Bluetooth kann bei Bedarf über die entsprechende GUI wieder gestartet werden.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/debian-ubuntu-bluetooth-beim-systemstart-ausschalten/","summary":"\u003cp\u003eAusschalten über folgenden Eintrag in der \u003ccode\u003e/etc/rc.local\u003c/code\u003e:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003erfkill block bluetooth\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003cp\u003eBluetooth kann bei Bedarf über die entsprechende GUI wieder gestartet werden.\u003c/p\u003e","title":"[Debian/Ubuntu] Bluetooth beim Systemstart ausschalten"},{"content":"Seit einigen Jahren ist es mit Fritzboxen möglich, VPN Tunnel aufzubauen. Die Konfiguration ist auf der Box bewusst einsteigerfreundlich belassen, die Tunnelparameter sind größtenteils vorgegeben und können nicht verändert werden. Daher muss die Seite der pfSense Firwall sich anpassen.\nMit pfSense 2.2.3 gab es ein Problem mit IPsec. Tunnel zu Fritzboxen haben damit nicht funktioniert. Es gab zunächst einen Workaround, inzwischen (ab 2.2.4) ist das Problem behoben (vgl. https://forum.pfsense.org/index.php?topic=87579.0) Sofern die Fritzbox keine feste, öffentliche IP Adresse hat, empfehle ich, sie bei MyFritz zu registrieren. Dadurch bekommt sie einen DynDNS-Namen. Dieser ist zwar relativ lang und nicht einfach zu merken, er muss aber in der Konfiguration nur zwei Mal eingetragen werden. Für den Zweck reicht das allemal. Das folgende Beispiel geht davon aus, dass die Fritzbox-Seite eine dynamische und die pfSense-Seite eine feste IP Adresse hat.\npfSense Die Konfiguration liegt unter VPN -\u0026gt; IPsec.\nPhase 1 Key-Exchange version: V1 Internet Protocol: IPv4 Interface: WAN Remote gateway: \u0026lt; DynDNS-Name der Fritzbox \u0026gt; Description: \u0026lt; Freitextfeld zur Beschriftung \u0026gt; Authentication method: Mutual PSK Negotiation mode: Aggressive My identifiert: My IP address Peer identifier: Distinguished name \u0026lt; DynDNS-Name der Fritzbox \u0026gt; Pre-Shared Key: \u0026lt; möglichst langer und komplizierter gemeinsamer Schlüssel \u0026gt; Encrytion algorithm: 3DES Hash algorithm: SHA1 DH key group: 1 (768 bit) Lifetime: 28800s Phase 2 Mode: Tunnel IPv4 Local Network: Type: Network, Address: \u0026lt; lokales Netzwerk der pfSense \u0026gt; Remote Network: Type: Network, Address: \u0026lt; lokales Netzwerk der Fritzbox \u0026gt; Description: \u0026lt; Freitextfeld zur Beschriftung \u0026gt; Protocol: ESP Encryption algorithms: AES (128 bits), 3DES Hash algorithms: MD5, SHA1 PFS key group: 1 (768 bit) Lifetime: 3600s Unter Status -\u0026gt; IPsec lässt sich dann die Statusseite für die VPNs aufrufen. Von dort können Tunnel auch händisch gestartet und gestoppt werden. Wichtig ist natürlich, dass man auch daran denkt, entsprechende Firewallregeln zu definieren, die den Verkehr in und aus dem Tunnel erlauben.\nFritzbox Für die Fritzbox wird eine Konfigurationsdatei benötigt, die über das Webinterface der Box eingespielt wird. Eine Beispielkonfig liegt hier zum Download. Sie muss an den entsprechenden Stellen natürlich angepasst werden (IP der Gegenstelle, Lokale- und Remotenetzwerke, Pre-Shared Key und ACL).\nFritzbox-Konfig\nUpdate – neue Verschlüsselungsparameter Mittlerweile habe ich mein Setup mit moderneren Verschlüsselungsparameter stabil laufen. Die pfSense läuft aktuell in Version 2.3.4, die Fritzbox (7390) in der Version 06.83. Folgende Parameter werden verwendet:\nPhase 1:\nAES-256 SHA-1 DH-Group 14 Lifetime 3600s Phase 2:\nAES-256 SHA-1 PFS Group 14 Lifetime 3600s Außerdem läuft der Tunnel jetzt im Main-Mode und nicht mehr im unsicheren Aggressive-Mode.\nNatürlich muss dazu auch die Fritzbox-Konfig angepasst werden. Drei Variablen sind im Konfigfile zu ändern:\nmode = phase1_mode_idp; phase1ss = \u0026quot;dh14/aes/sha\u0026quot;; phase2ss = \u0026quot;esp-aes256-3des-sha/ah-no/comp-lzs-no/pfs\u0026quot;; Update: 03.02.17 – Screenshots aktualisiert\nUpdate: 11.09.17 – Aktualisierung bzgl. Verschlüsselungsparameter\nUpdate: 05.11.17 – Fritzbox-Beispielkonfig aktualisiert\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/vpn-tunnel-zwischen-pfsense-und-fritzbox/","summary":"\u003cp\u003eSeit einigen Jahren ist es mit Fritzboxen möglich, VPN Tunnel aufzubauen. Die Konfiguration ist auf der Box bewusst einsteigerfreundlich belassen, die Tunnelparameter sind größtenteils vorgegeben und können nicht verändert werden. Daher muss die Seite der pfSense Firwall sich anpassen.\u003c/p\u003e\n\u003cdiv class=\"notice notice-info\"\u003e\n  Mit pfSense 2.2.3 gab es ein Problem mit IPsec. Tunnel zu Fritzboxen haben damit nicht funktioniert. Es gab zunächst einen Workaround, inzwischen (ab 2.2.4) ist das Problem behoben (vgl. \u003ca href=\"https://forum.pfsense.org/index.php?topic=87579.0?target=_blank\"\u003ehttps://forum.pfsense.org/index.php?topic=87579.0\u003c/a\u003e)\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eSofern die Fritzbox keine feste, öffentliche IP Adresse hat, empfehle ich, sie bei MyFritz zu registrieren. Dadurch bekommt sie einen DynDNS-Namen. Dieser ist zwar relativ lang und nicht einfach zu merken, er muss aber in der Konfiguration nur zwei Mal eingetragen werden. Für den Zweck reicht das allemal. Das folgende Beispiel geht davon aus, dass die Fritzbox-Seite eine dynamische und die pfSense-Seite eine feste IP Adresse hat.\u003c/p\u003e","title":"VPN Tunnel zwischen pfSense und Fritzbox"},{"content":"Wer einen USB Stick mit exFAT-Filesystem unter Ubuntu benutzen will, den er unter Windows formatiert hat, wird folgende Fehlermeldung erhalten:\nDas Problem lässt sich blitzschnell und ganz einfach erledigen, indem die Pakete exfat-fuse und exfat-utils nachinstalliert werden. Anschließend ist der Stick (oder die Festplatte) direkt einsatzbereit.\nsudo apt-get install exfat-fuse exfat-utils ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-exfat-unterstuetzung-nachinstallieren/","summary":"\u003cp\u003eWer einen USB Stick mit exFAT-Filesystem unter Ubuntu benutzen will, den er unter Windows formatiert hat, wird folgende Fehlermeldung erhalten:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"exfat.jpg\"\u003e\u003cimg loading=\"lazy\" src=\"/blog/ubuntu-exfat-unterstuetzung-nachinstallieren/exfat.jpg\"\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Problem lässt sich blitzschnell und ganz einfach erledigen, indem die Pakete exfat-fuse und exfat-utils nachinstalliert werden. Anschließend ist der Stick (oder die Festplatte) direkt einsatzbereit.\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003esudo apt-get install exfat-fuse exfat-utils\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e","title":"[Ubuntu] exFAT Unterstützung nachinstallieren"},{"content":"Seit Android 5 (Lollipop) können Benachrichtigungen auch auf dem Lockscreen angezeigt werden. In den Grundeinstellungen platziert auch Tasker hier eine dauerhaft sichtbare Benachrichtigung mit den aktiven Profilen. Es gibt zwei Möglichkeiten dies zu ändern.\nTasker im Hintergrund arbeiten lassen Die erste Möglichkeit ist, Tasker als Hintergrundandwendung arbeiten zu lassen. Unter Preferences –\u0026gt; Monitor ist standardmäßig “Run in Foreground” aktiviert. Schaltet man das ab, verschwindet die Benachrichtigung sowohl in der Benachrichtigungsleiste als auch auf dem Lockscreen.\nNachteile:\nEventuell funktionieren die Tasks nicht mehr korrekt, da die Priorität von Tasker runtergeschraubt wird. Tasker ist auch nicht mehr sichtbar, wenn man die Benachrichtigungsleiste runterzieht. Die aktiven Tasks lassen sich also nicht mehr schnell einsehen. Benachrichtigungsicon ändern Die zweite Möglichkeit besteht darin, das Benachrichtigungsicon zu ändern. Per Default ist das ein Blitzsymbol. In den Einstellungen lassen sich auch andere Icons auswählen. U.a. auch ein “leeres” Icon. Wählt man dieses aus, so verschwindet Tasker aus der Benachrichtigungsleiste und dem Lockscreen, es erscheint aber wieder, wenn man die Benachrichtigungsleiste runterzieht. Außerdem kann es auch weiter im Vordergrund betrieben werden.\nIch habe das “nicht vorhandene Symbol” mal mit einem Kreis markiert 😉\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/lollipop-tasker-auf-lockscreen-verstecken/","summary":"\u003cp\u003eSeit Android 5 (Lollipop) können Benachrichtigungen auch auf dem Lockscreen angezeigt werden. In den Grundeinstellungen platziert auch Tasker hier eine dauerhaft sichtbare Benachrichtigung mit den aktiven Profilen. Es gibt zwei Möglichkeiten dies zu ändern.\u003c/p\u003e\n\u003ch4 id=\"tasker-im-hintergrund-arbeiten-lassen\"\u003eTasker im Hintergrund arbeiten lassen\u003c/h4\u003e\n\u003cp\u003eDie erste Möglichkeit ist, Tasker als Hintergrundandwendung arbeiten zu lassen. Unter Preferences –\u0026gt; Monitor ist standardmäßig “Run in Foreground” aktiviert. Schaltet man das ab, verschwindet die Benachrichtigung sowohl in der Benachrichtigungsleiste als auch auf dem Lockscreen.\u003c/p\u003e","title":"[Lollipop] Tasker auf Lockscreen verstecken"},{"content":"Wer einen GRE Tunnel zu einer dynamischen IP (z.B. DSL Einwahl) herstellen möchte, muss bei jeder Änderung der IP den Tunnel anpassen. Das ist nervig und hat für die Zwischenzeit auch einen Ausfall zur Folge. Mit dem Cisco Embedded Event Manager lässt sich das umgehen.\nDas Feature wurde mit IOS 12.3(14)T eingeführt und kann beispielsweise zeitgesteuert Befehle ausführen. Glücklicherweise kann als Tunnelendpunkt auch ein Domainname eingetragen werden. Allerdings wird mit absetzen des Befehls dieser Name einmalig aufgelöst und die IP in die Konfig eingetragen. Folgendermaßen lässt sich das automatisieren:\nevent manager applet my-remote-ddns event timer cron name alle-5-minuten cron-entry \u0026quot;*/5 * * * *\u0026quot; action 1 cli command \u0026quot;enable\u0026quot; action 2 cli command \u0026quot;configure terminal\u0026quot; action 3 cli command \u0026quot;interface tunnel10\u0026quot; action 4 cli command \u0026quot;tunnel destination dyndns.bluescreengenerator.de\u0026quot; Erklärung der Konfiguration Zunächst wird das “applet” angelegt Als Event wird hier ein Cronjob verwendet. Der angegebene Cronjob wird alle 5 Minuten ausgeführt. Anschließend werden nacheinander “actions” ausgeführt. Hier kommt die Aktion “cli command” zum Tragen, wobei nacheinander die Befehle ausgeführt werden, die man ansonsten von Hand ausführen müsste. Überprüfung Ob die Jobs auch ausgeführt wurden lässt sich mit dem Befehl show event manager history events prüfen. Die Ausgabe könnte dann so aussehen:\nRouter#show event manager history events No. Job Id Proc Status Time of Event Event Type Name 1 2776 Actv success Wed Dec31 11:45:59 2014 timer cron applet: my-remote-ddns 2 2777 Actv success Wed Dec31 11:46:00 2014 timer cron applet: my-remote-ddns 3 2779 Actv success Wed Dec31 11:47:00 2014 timer cron applet: my-remote-ddns 4 2778 Actv success Wed Dec31 11:46:59 2014 timer cron applet: my-remote-ddns Als Nebeneffekt wird allerdings jede Minute ein Log-Eintrag generiert (z.B. Configured from console by vty1). Dies lässt sich durch Verringerung des Loglevels auf 4 umgehen.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-gre-tunnel-mit-dynamischer-gegenstelle-einrichten/","summary":"\u003cp\u003eWer einen GRE Tunnel zu einer dynamischen IP (z.B. DSL Einwahl) herstellen möchte, muss bei jeder Änderung der IP den Tunnel anpassen. Das ist nervig und hat für die Zwischenzeit auch einen Ausfall zur Folge. Mit dem Cisco Embedded Event Manager lässt sich das umgehen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Feature wurde mit IOS 12.3(14)T eingeführt und kann beispielsweise zeitgesteuert Befehle ausführen. Glücklicherweise kann als Tunnelendpunkt auch ein Domainname eingetragen werden. Allerdings wird mit absetzen des Befehls dieser Name einmalig aufgelöst und die IP in die Konfig eingetragen. Folgendermaßen lässt sich das automatisieren:\u003c/p\u003e","title":"Cisco – GRE Tunnel mit dynamischer Gegenstelle einrichten"},{"content":"Unter Linux wird bei jeder SSH Verbindung der Fingerabdruck des SSH-Servers lokal abgespeichert. Sollte sich der Fingerprint nun ändern und nicht mehr zur IP/zum Hostnamen passen, z.B. weil ein Gerät neu installiert wurde, wird man beim Verbindungsversuch mit folgender Meldung abgestraft:\nadmin@xxx:~$ ssh -l admin 212.x.y.z @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@ @ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @ @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@ IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY! Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)! It is also possible that the RSA host key has just been changed. The fingerprint for the RSA key sent by the remote host is d7:3e:54:ee:4d:9f:67:d6:58:d7:ff:5b:47:fc:f2:ab. Please contact your system administrator. Add correct host key in /home/admin/.ssh/known_hosts to get rid of this message. Offending key in /home/admin/.ssh/known_hosts:4 RSA host key for 212.x.y.z has changed and you have requested strict checking. Host key verification failed. Die Verbindung wird nicht aufgebaut. Wenn man sich sicher ist, dass man der Gegenstelle vertrauen kann und nicht Opfer eines Angriffs wurde, kann der betroffene Fingerprint mit dem Befehl ssh-keygen entfernt werden:\nadmin@xxx:~$ ssh-keygen -R 212.x.y.z /home/admin/.ssh/known_hosts updated. Original contents retained as /home/admin/.ssh/known_hosts.old Anschließend funktioniert das Verbinden per SSH wieder.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/veralteten-ssh-fingerprint-loeschen/","summary":"\u003cp\u003eUnter Linux wird bei jeder SSH Verbindung der Fingerabdruck des SSH-Servers lokal abgespeichert. Sollte sich der Fingerprint nun ändern und nicht mehr zur IP/zum Hostnamen passen, z.B. weil ein Gerät neu installiert wurde, wird man beim Verbindungsversuch mit folgender Meldung abgestraft:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003eadmin@xxx:~$ ssh -l admin 212.x.y.z\n@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@\n@    WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED!     @\n@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@\nIT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!\nSomeone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!\nIt is also possible that the RSA host key has just been changed.\nThe fingerprint for the RSA key sent by the remote host is\nd7:3e:54:ee:4d:9f:67:d6:58:d7:ff:5b:47:fc:f2:ab.\nPlease contact your system administrator.\nAdd correct host key in /home/admin/.ssh/known_hosts to get rid of this message.\nOffending key in /home/admin/.ssh/known_hosts:4\nRSA host key for 212.x.y.z has changed and you have requested strict checking.\nHost key verification failed.\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003cp\u003eDie Verbindung wird nicht aufgebaut. Wenn man sich sicher ist, dass man der Gegenstelle vertrauen kann und nicht Opfer eines Angriffs wurde, kann der betroffene Fingerprint mit dem Befehl \u003ccode\u003essh-keygen\u003c/code\u003e entfernt werden:\u003c/p\u003e","title":"Veralteten SSH Fingerprint löschen"},{"content":"Die Software Privoxy wurde entwickelt, um die Privatsphäre im Internet zu schützen. Es handelt sich dabei um einen Content-Filter Proxy, der beispielsweise unerwünschte Werbung entfernen und das Ausspähen von Nutzerdaten durch Cookies unterbinden kann.\nInstallation Das Programm ist in den Paketquellen von Ubuntu enthalten und kann mittels\nsudo apt-get install privoxy installiert werden. Nach der Installation wird der Dienst automatisch gestartet und lauscht auf localhost:8118.\nWerbefilter “EasyList” einbinden Die EasyList ist eine Sammlung von Filterlisten, die bekannte Werbe-URLs enthält. Sie werden z.B. auch vom Browser-AddOn “AdBlock” verwendet. Es gibt ein Skript, dass den Download (und später auch die Aktualisierungen) der EasyLists erledigt, sie für Privoxy konvertiert und dort auch aktiviert. Das Skript gibt es hier. Es muss heruntergeladen und anschließend als root ausgeführt werden. Das Skript erledigt den Rest. Anschließend muss Privoxy neu gestartet werden:\nsudo service privoxy restart Firefox einrichten Nun muss man dem Firefox noch sagen, dass er Privoxy auch benutzen soll. Dazu öffnet man die Einstellungen und hangelt sich dann wie folgt zu den Netzwerkoptionen und den Proxyeinstellungen:\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/mehr-privatsphaere-beim-surfen-mit-privoxy/","summary":"\u003cp\u003eDie Software \u003ca href=\"http://www.privoxy.org/?target=_blank\"\u003ePrivoxy\u003c/a\u003e wurde entwickelt, um die Privatsphäre im Internet zu schützen. Es handelt sich dabei um einen Content-Filter Proxy, der beispielsweise unerwünschte Werbung entfernen und das Ausspähen von Nutzerdaten durch Cookies unterbinden kann.\u003c/p\u003e\n\u003ch4 id=\"installation\"\u003eInstallation\u003c/h4\u003e\n\u003cp\u003eDas Programm ist in den Paketquellen von Ubuntu enthalten und kann mittels\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003esudo apt-get install privoxy\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003cp\u003einstalliert werden. Nach der Installation wird der Dienst automatisch gestartet und lauscht auf \u003ccode\u003elocalhost:8118\u003c/code\u003e.\u003c/p\u003e\n\u003ch4 id=\"werbefilter-easylist-einbinden\"\u003eWerbefilter “EasyList” einbinden\u003c/h4\u003e\n\u003cp\u003eDie \u003ca href=\"https://easylist.adblockplus.org/de/?target=_blank\"\u003eEasyList\u003c/a\u003e ist eine Sammlung von Filterlisten, die bekannte Werbe-URLs enthält. Sie werden z.B. auch vom Browser-AddOn “AdBlock” verwendet. Es gibt ein Skript, dass den Download (und später auch die Aktualisierungen) der EasyLists erledigt, sie für Privoxy konvertiert und dort auch aktiviert. Das Skript gibt es \u003ca href=\"http://andrwe.org/doku.php/scripting/bash/privoxy-blocklist?target=_blank\"\u003ehier\u003c/a\u003e. Es muss heruntergeladen und anschließend als root ausgeführt werden. Das Skript erledigt den Rest. Anschließend muss Privoxy neu gestartet werden:\u003c/p\u003e","title":"Mehr Privatsphäre beim Surfen – mit Privoxy"},{"content":"Tasker ist eine mächtige App zum Automatisieren unzähliger Vorgänge unter Android. Die Einrichtung ist zwar sperrig, aber je mehr man sich damit beschäftigt, desto größer sind die Möglichkeiten, die das Programm bietet. Im Folgenden ist beschrieben, wie ich Tasker nutze, um mein Handy beim Autofahren soweit zu automatisieren, dass ich es während der Fahrt nicht mehr direkt bedienen muss.\nHintergrund Die Freisprecheinrichtung ist zwar grundsätzlich in der Lage, per Bluetooth Musik vom Smartphone abzuspielen, allerdings funktionieren die Bedienknöpfe des Autoradios dabei nicht (Update: nicht immer – es gibt auch Radios, die das inzwischen unterstützen). Es ist nicht möglich, z.B. ein Lied weiter zu springen, ohne das Handy in die Hand zu nehmen. Am Ende des Artikels sind folgende Aufgaben in Tasker abgebildet:\nautomatisches Starten der Google Play Music App, nachdem die Bluetoothverbindung hergestellt ist sowie direktes Abspielen der aktuellen Playlist Weiterspringen zum nächsten Song in der Playlist durch drücken des Powerbuttons am Smartphone Vorlesen aller anfallenden Benachrichtigungen während der Fahrt In meinem Falle geht es um ein Acer Liquid E3 (Android 4.2.2) in Verbindung mit einem Skoda Octavia (BJ 2012) und dem Swing-Radio.\nVoraussetzungen Natürlich muss die Tasker App installiert werden, zusätzlich für die Mediensteuerung wird das Plugin Media Utilities benötigt. Beides gibts im Playstore. Ich verwende Tasker in Englisch, da die deutsche Übersetzung mangelhaft und teilweise verwirrend ist.\nInnerhalb von Media Utilities muss zudem Google Play Music als Medienapp eingetragen werden. Das ganze funktioniert übrigens auch analog mit Spotify.\nEinrichtung der Profile \u0026amp; Tasks Bei Tasker werden Profile und Tasks unterschieden. Ein Profil beschreibt die Rahmenbedingungen, die geprüft werden, bevor die dem Profil zugewiesene Aufgabe ausgeführt wird. Beispiel: Der Browser ist geöffnet (=Profil), stelle das Display-Timeout auf unendlich (=Task). Für unser Vorhaben benötige ich drei Profile mit jeweils einem Task.\nProfil “BT Skoda” Mein erstes Profil heißt “BT Skoda” und tritt ein, wenn das Handy mit der Freisprecheinrichtung meines Autos verbunden ist. In der Profilansicht unten rechts auf das Pluszeichen klicken und “State” auswählen, unter “Net” gibt es den Punkt “BT Connected”. Der Punkt wird ausfewählt. Das Feld “Name” wird mit der Bezeichnung der Bluetooth-Gegenstelle gefüllt. In meinem Fall ist das “SKODA_BT”. Damit das Profil erstellt wird, muss im Anschluss der entsprechende Task erstellt werden. Ich nenne diesen Task “Auto” und es werden drei Aufgaben ausgeführt:\n“Launch App” (Play Music) “Wait” (2 Sekunden) “Media Utilities Action” (Configuration Play) Übersetzt bedeutet das Alles: Wenn die Bluetoothverbindung zu SKODA_BT hergestellt wurde, starte die Play Music App, warte zwei Sekunden und beginne dann mit der Wiedergabe. Von nun an muss das Handy nicht mehr zur Hand genommen werden, um die Musik einzuschalten. Das Stoppen der Wiedergabe geschieht übrigens automatisch, wenn die BT-Verbindung getrennt wird, also wenn das Auto abgestellt wird.\nProfil “Next Song” Es gibt verschiedene Bedingungen, die für das Profil in Frage kämen. Beispielsweise könnte man ein Schütteln des Handys als Bedingung nutzen. Da ich aber eine Halterung habe, die gelegentlich auch benutzt wird, ist Schütteln manchmal schwierig. Meine Bedingung lautet daher einfach “Display an”. Das Display geht an, wenn ich den Powerbutton kurz drücke. Damit der Task auch nur im Auto ausgeführt wird, habe ich eine zweite Bedingung ergänzt. Diese Bedingung lautet, dass das oben angelegte Profil “BT Skoda” bereits aktiviert sein muss. Es wird also auf den “State” “Profile Active BT Skoda” und auf das Event “Display On” hin geprüft.\nDen zugehörigen Task nenne ich “Skip Song”, folgende beiden Aufgaben werden ausgeführt:\n“Vibrate” (190 ms), das dient mir quasi als Bestätigung, dass ich den Powerbutton getroffen habe 😉 “Media Utilities Action” (Configuration Next) Den Powerbutton kann man immer irgendwie drücken, egal, ob das Telefon in der Hostentasche ist oder in der Mittelkonsole liegt. Die Ablenkung vom Fahren hält sich in Grenzen. Für mich ist was das Abspielen von Musik im Auto angeht nun alles schon ganz gut gelöst.\nProfil “Benachrichtigungen im Auto” Als kleines, nettes Feature lasse ich mir noch die anfallenden Benachrichtigungen während des Fahrens vorlesen. Darunter fallen zum Beispiel die eingehenden Whatsapp-Nachrichten. Geht eine Nachricht ein, wird in der Benachrichtigungsleiste die Meldung “Neue Nachricht von NAME” (oder bei Gruppen “Neue Nachricht von NAME @ GRUPPE”). Aber auch neue E-Mails oder SMS werden so signalisiert. Das Vorlesen erledigt Google Text-to-speech.\nAls Bedingungen im Profil wird zum einen wieder geprüft, ob das Profil “BT Skoda” bereits aktiv ist. Zusätlich wird auf das Event “Notification” geprüft. Der zugehörige Task heißt “Benachrichtigung vorlesen” und macht nur eine Aktion:\n“Say” (Text: %NTITLE, Engine:Voice: com.google.android.tts:deu-deu, Stream: Media, Pitch: 5, Speed: 5) Die Musik wird bei eingehenden Nachrichten automatisch während des Vorlesens runtergeregelt. Es funktioniert bei mir einwandfrei.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/android-tasker-und-autofahren/","summary":"\u003cp\u003eTasker ist eine mächtige App zum Automatisieren unzähliger Vorgänge unter Android. Die Einrichtung ist zwar sperrig, aber je mehr man sich damit beschäftigt, desto größer sind die Möglichkeiten, die das Programm bietet. Im Folgenden ist beschrieben, wie ich Tasker nutze, um mein Handy beim Autofahren soweit zu automatisieren, dass ich es während der Fahrt nicht mehr direkt bedienen muss.\u003c/p\u003e\n\u003ch4 id=\"hintergrund\"\u003eHintergrund\u003c/h4\u003e\n\u003cp\u003eDie Freisprecheinrichtung ist zwar grundsätzlich in der Lage, per Bluetooth Musik vom Smartphone abzuspielen, allerdings funktionieren die Bedienknöpfe des Autoradios dabei nicht (\u003cem\u003eUpdate: nicht immer – es gibt auch Radios, die das inzwischen unterstützen\u003c/em\u003e). Es ist nicht möglich, z.B. ein Lied weiter zu springen, ohne das Handy in die Hand zu nehmen. Am Ende des Artikels sind folgende Aufgaben in Tasker abgebildet:\u003c/p\u003e","title":"Android, Tasker und Autofahren"},{"content":"Cloudspeicher wie Dropbox sind außerordentlich praktisch. Man hat seine Daten auf mehreren Endgeräten immer zur Hand und sie sind stets auf dem neuesten Stand. Die Sicherheitsenthüllungen und -skandale rund um solche Dienste und die NSA hinterlassen aber einen faden Beigeschmack. Dropbox beispielsweise verschlüsselt die Daten zwar vor dem Upload, sie kontrollieren jedoch die Schlüssel. So kann ein Angreifer zwar mit den Daten nichts anfangen (sofern er nicht auch die Schlüssel klaut), aber Dropbox selbst hat theoretisch vollen Zugriff. Und damit auch die Geheimdienste.\nEncFS wurde nach einem Audit als unsicher eingestuft! Mögliche Alternative: CryFS Das verschlüsseln der Daten bevor Dropbox sie überhaupt sieht ist daher die einzig sichere Methode. Containerbasierte Verschlüsselungen wir z.B. mit Truecrypt sind allerdings unpraktisch. Man muss im Vorhinein die Größe des Containers bestimmen, außerdem muss der Container zumindet initial komplett in die Cloud übertragen werden. Je nach Größe und Bandbreite kann das ewig dauern. Zudem hat Truecrypt durch die Ereignisse in letzter Zeit einiges an Vertrauenswürdigkeit verloren. Daher nutze ich encfs zum Verschlüsseln. Die Open-Source Software verschlüsselt die Dateien einzeln, das Erstellen von Containern entfällt. Zusätzlich werden die Dateinamen ebenfalls verschlüsselt.\nVorbereitungen \u0026amp; Installation Zunächst muss das Paket encfs aus den Paketquellen installiert werden:\nsudo apt-get install encfs Anschließend erstellt man je einen Ordner innerhalb von Dropbox und einen außerhalb der Dropbox. Ich nenne sie /Dropbox/encrypted und /Dropbox-decrypted. Danach teilt man encfs mit, welcher Ordner verschlüsselt werden soll und wo die unverschlüsselten Daten liegen sollen. Natürlich sollen die verschlüsselten Daten in der Dropbox liegen. Mittels encfs wird dieser verschlüsselte Ordner später in den unverschlüsselten gemounted. Mit folgendem Befehl erstellt man diese Verknüpfung:\nencfs ~/Dropbox/encrypted ~/Dropbox-decrypted Es erscheint ein Wizard im Terminal, mit der Taste “p” können die Standardeinstellungen gesetzt werden, die absolut in Ordnung sind (u.a. wird die Verschlüsselung auf AES-256 gesetzt und die Dateinamen werden mit verschlüsselt). Man muss nur noch sein Passwort setzen. Hinweis: Es müssen absolute Ordnerangaben verwendet werden, ansonsten beschwert sich encfs. Der Ordner ist nun bereits eingebunden. Alles, was man im Verzeichnis Dropbox-decrypted ablegt wird nun verschlüsselt in /Dropbox/encrypted erscheinen und in die Cloud synchronisieren.\nAuto-Mount beim Systemstart Es gibt mehrere Möglichkeiten das Mounten bei Systemstart zu automatisieren. Ich verwende gnome-encfs. Das Paket exisitiert nicht in den Paketquellen und muss von Hand installiert werden. Download und Anleitung gibt es bei bitbucket.org/obensonne/gnome-encfs. Man lädt zunächst das Package herunter, entpackt das Archiv, wechselt in den Ordner und führt als root ein install gnome-encfs /usr/local/bin aus. Das Einrichten des Auto-Mounts ähnelt der Einrichtung der Verschlüsselung:\ngnome-encfs -a ~/Dropbox/encrypted ~/Dropbox-decrypted Die Abfrage nach dem Konfigfile kann man mit Enter überspringen. Anschließend wird man nach dem Passwort gefragt und kann anschließend einstellen, ob beim Login das Verzeichnis automatisch gemounted werden soll. Fertig.\nNutzung unter Windows Wer neben Linux auch noch Windwos nutzt, möchte seine Dropbox sicher auch gerne dort einsetzen. Für Windows gibt es eine (experimentelle) Portierung von encfs. Zunächst muss die Dokan Library 6 installiert werden. encfs4win gibt es hier. Das Zip-Archiv muss entpackt werden. Ich schiebe die Dateien danach auf die C: Partition. Nach einem Klick auf encfsw.exe erscheint im System Tray ein Schlüsselsymbol. Dort Rechtsklicken und auf Open/Create klicken. Es öffnet sich ein Explorerfenster, in dem man zu seinem verschlüsselten Dropbox-Ordner navigiert und diesen auswählt. Nach der Bestätigung wird erfragt, als welches Laufwerk der verschlüsselte Ordner eingebunden werden soll, außerdem muss das Passwort eingeben werden.\nAnschließend wird der Ordner entschlüsselt eingebunden. In den Einstellungen lässt sich auch ein Autostart aktivieren.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/dropbox-ordner-verschluesseln-mit-encfs/","summary":"\u003cp\u003eCloudspeicher wie Dropbox sind außerordentlich praktisch. Man hat seine Daten auf mehreren Endgeräten immer zur Hand und sie sind stets auf dem neuesten Stand. Die Sicherheitsenthüllungen und -skandale rund um solche Dienste und die NSA hinterlassen aber einen faden Beigeschmack. Dropbox beispielsweise verschlüsselt die Daten zwar vor dem Upload, sie kontrollieren jedoch die Schlüssel. So kann ein Angreifer zwar mit den Daten nichts anfangen (sofern er nicht auch die Schlüssel klaut), aber Dropbox selbst hat theoretisch vollen Zugriff. Und damit auch die Geheimdienste.\u003c/p\u003e","title":"Dropbox Ordner verschlüsseln mit encfs"},{"content":"Folgende Anleitung zeigt, wie man das Multifunktionsgerät Canon Pixma MG5550 unter Ubuntu einrichtet. Danach ist es möglich, über das lokale Netzwerk zu drucken und zu scannen. Vermutlich lässt sich die Anleitung auch auf andere Modelle anwenden.Zunächst werden die notwendigen Softwarepakete im Supportbereich der Canon-Website heruntergeladen. Zunächst den Filter auf “Linux” stellen, die Sprachauswahl habe ich nicht benutzt und auf Standard gelassen. Folgende beiden Pakete werden benötigt:\nMG5500 series IJ Printer Driver Ver. 4.00 for Linux (debian Packagearchive) MG5500 series ScanGear MP Ver. 2.20 for Linux (debian Packagearchive) Die Versionsnummern dürften sich im Lauf der Zeit natürlich ändern. Beide Dateien werden als .tar.gz-Archiv zur Verfügung gestellt und müssen nach dem Download entpackt werden. Anschließend erhält man je einen Ordner mit den Dateien, zu denen auch jeweils ein Installationsskript gehört. Dieses muss als root ausgeführt werden:\nsudo ./install.sh Drucken Die Druckerinstallation im Terminal wird über ein Menü geführt. Es erlaubt die Installation sowohl als USB- als auch als Netzwerkdrucker. Der Assistent durchsucht dabei sogar das Netzwerk nach geeigneten Druckern. Die Installationsrouting ist selbsterklärend. Anschließend taucht das Gerät im Druckermenü auf und kann verwendet werden.\nScannen Das Setup läuft hier einfach durch und benötigt keine Eingaben. Es wird das Scanprogramm installiert, wobei hierfür kein Eintrag im Menü erstellt wird. Den Starter kann man entweder selbst anlegen, oder die Anwendung mit ALT+F2 aufrufen. Sie heißt scangearmp. Beim ersten Öffnen muss man noch einen Suchlauf durchführen, der den Scanner ermittelt. Anschließend kann über die Anwendung gescannt werden. Die Scans werden je nach Typ (Dokument, Bild) als PDF oder JPG gespeichert.\nUnity-Starter erstellen Damit die Anwendung auch aus dem Startmenü aus aufgerufen und als Shortcut im Menü abgelegt werden kann, muss eine .desktop-Datei erstellt werden. Damit der Starter global erscheint, erstellt man folgende Datei (es ist eine angepasste Version der .desktop-Datei von “Simple Scan”) und legt sie unter /usr/share/applications/scangearmp.desktop ab.\n[Desktop Entry] Name=Canon Scan Comment=Scan Documents Exec=scangearmp Icon=scanner Terminal=false Type=Application StartupNotify=true Categories=GNOME;GTK;Graphics;Scanning; X-GNOME-Gettext-Domain=simple-scan Nach einem Reboot erscheint die Anwendung als “Canon Scan” im Menü.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/canon-pixma-mg5550-unter-ubuntu-einrichten/","summary":"\u003cp\u003eFolgende Anleitung zeigt, wie man das Multifunktionsgerät Canon Pixma MG5550 unter Ubuntu einrichtet. Danach ist es möglich, über das lokale Netzwerk zu drucken und zu scannen. Vermutlich lässt sich die Anleitung auch auf andere Modelle anwenden.Zunächst werden die notwendigen Softwarepakete im Supportbereich der Canon-Website heruntergeladen. Zunächst den Filter auf “Linux” stellen, die Sprachauswahl habe ich nicht benutzt und auf Standard gelassen. Folgende beiden Pakete werden benötigt:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eMG5500 series IJ Printer Driver Ver. 4.00 for Linux (debian Packagearchive)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eMG5500 series ScanGear MP Ver. 2.20 for Linux (debian Packagearchive)\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cdiv class=\"notice notice-success\"\u003e\n  Die Versionsnummern dürften sich im Lauf der Zeit natürlich ändern.\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eBeide Dateien werden als .tar.gz-Archiv zur Verfügung gestellt und müssen nach dem Download entpackt werden. Anschließend erhält man je einen Ordner mit den Dateien, zu denen auch jeweils ein Installationsskript gehört. Dieses muss als root ausgeführt werden:\u003c/p\u003e","title":"Canon Pixma MG5550 unter Ubuntu einrichten"},{"content":"Damit die serielle Schnittstelle bei Putty unter Ubuntu genutzt werden kann, muss der betreffende Benutzer der Gruppe dialout hinzugefügt werden:\nsudo adduser \u0026lt;username\u0026gt; dialout ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/serielle-schnittstelle-mit-putty-unter-ubuntu/","summary":"\u003cp\u003eDamit die serielle Schnittstelle bei Putty unter Ubuntu genutzt werden kann, muss der betreffende Benutzer der Gruppe dialout hinzugefügt werden:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003esudo adduser \u0026lt;username\u0026gt; dialout\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e","title":"Serielle Schnittstelle mit Putty unter Ubuntu"},{"content":"Ich hatte unter Ubuntu 14.04 das Problem, dass mir Virtualbox beharrlich keine verfügbaren USB Geräte zur Verwendung in meiner VM (Windows 7) anzeigte.Die Lösung ist relativ simpel: Mein Benutzer war nicht in der Gruppe vboxusers. Ein einfaches\nsudo adduser username vboxusers gefolgt von einem Re-Login hat das Problem behoben.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/virtualbox-zeigt-keine-usb-geraete-an/","summary":"\u003cp\u003eIch hatte unter Ubuntu 14.04 das Problem, dass mir Virtualbox beharrlich keine verfügbaren USB Geräte zur Verwendung in meiner VM (Windows 7) anzeigte.Die Lösung ist relativ simpel: Mein Benutzer war nicht in der Gruppe \u003ccode\u003evboxusers\u003c/code\u003e. Ein einfaches\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003esudo adduser username vboxusers\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003cp\u003egefolgt von einem Re-Login hat das Problem behoben.\u003c/p\u003e","title":"VirtualBox zeigt keine USB Geräte an"},{"content":"Bei Ubuntu wird die Namensauflösung über dnsmasq erledigt. In der /etc/resolv.conf steht daher als Nameserver 127.0.0.1.Das funktioniert soweit auch gut für Internetadressen, allerdings gibt es Probleme, wenn man im LAN einen eigenen DNS-Server für die interne Namensauflösung verwenden will. Möchte man dnsmasq deaktivieren, so reicht es aus, in der Datei /etc/NetworkManager/NetworkManager.conf die Zeile dns=dnsmasq auszukommentieren.\nWelchen Dienst man neu starten muss, damit die Änderung greift, habe ich nicht rausfinden können, im Zweifel funktioniert natürlich ein Reboot. Anschließend steht auch in der resolv.conf der korrekte DNS-Server drin.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-nameserver-steht-auf-127-0-0-1/","summary":"\u003cp\u003eBei Ubuntu wird die Namensauflösung über dnsmasq erledigt. In der /etc/resolv.conf steht daher als Nameserver 127.0.0.1.Das funktioniert soweit auch gut für Internetadressen, allerdings gibt es Probleme, wenn man im LAN einen eigenen DNS-Server für die interne Namensauflösung verwenden will. Möchte man dnsmasq deaktivieren, so reicht es aus, in der Datei \u003ccode\u003e/etc/NetworkManager/NetworkManager.conf\u003c/code\u003e die Zeile \u003ccode\u003edns=dnsmasq\u003c/code\u003e auszukommentieren.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWelchen Dienst man neu starten muss, damit die Änderung greift, habe ich nicht rausfinden können, im Zweifel funktioniert natürlich ein Reboot. Anschließend steht auch in der resolv.conf der korrekte DNS-Server drin.\u003c/p\u003e","title":"[Ubuntu] Nameserver steht auf 127.0.0.1"},{"content":"Wenn die Bluetoothverbindung zu einem bereits gepaarten Gerät plötzlich streikt, kann die Verbindung mit folgendem Kommando zurückgesetzt werden:\nsudo hciconfig hci0 reset ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-bluetooth-verbindung-funktioniert-nicht-mehr/","summary":"\u003cp\u003eWenn die Bluetoothverbindung zu einem bereits gepaarten Gerät plötzlich streikt, kann die Verbindung mit folgendem Kommando zurückgesetzt werden:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003esudo hciconfig hci0 reset\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e","title":"[Ubuntu] Bluetooth Verbindung funktioniert nicht mehr"},{"content":"Ich hatte das Problem, dass Ubuntu (14.04) nach jedem Neustart das Tastaturlayout auf US-Englisch umstellte. Der Tastaturindikator zeigt jedoch stets “DE” an. Dennoch war das Layout effektiv auf US umgestellt.\nDabei fiel mir auf, dass das Problem erst nach dem Einloggen auftrat. Die Kennworteingabe am Loginschirm war noch nicht betroffen. Es musste also irgendwie mit der Unity-Session zusammenhängen. Daher war auch klar, dass ein setzen des Tastaturlayouts innerhalb von z.B. /etc/rc.local nicht zur Problembehebung beiträgt, da dies bereits vor dem Loginbildschirm greift und anschließend von Unity wieder geändert würde.\nLösung Man installiere das Paket dconf-editor. Anschließend öffnet man das Programm und hangelt sich im linken Baum folgendermaßen durch:\ndesktop → ibus → general Dort setzt man bei der Option use-system-keyboard-layout das Häkchen und das Problem ist dauerhaft behoben.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-aendert-tastaturlayout-nach-neustart/","summary":"\u003cp\u003eIch hatte das Problem, dass Ubuntu (14.04) nach jedem Neustart das Tastaturlayout auf US-Englisch umstellte. Der Tastaturindikator zeigt jedoch stets “DE” an. Dennoch war das Layout effektiv auf US umgestellt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDabei fiel mir auf, dass das Problem erst nach dem Einloggen auftrat. Die Kennworteingabe am Loginschirm war noch nicht betroffen. Es musste also irgendwie mit der Unity-Session zusammenhängen. Daher war auch klar, dass ein setzen des Tastaturlayouts innerhalb von z.B. \u003ccode\u003e/etc/rc.local\u003c/code\u003e nicht zur Problembehebung beiträgt, da dies bereits vor dem Loginbildschirm greift und anschließend von Unity wieder geändert würde.\u003c/p\u003e","title":"Ubuntu ändert Tastaturlayout nach Neustart"},{"content":"Mit Ubuntu 13.04 wurde die Scrollbar durch den platzsparenden Scroll-Indicator ersetzt.Möchte man die alte Scrollbar wieder zurückhaben, muss man folgenden Befehl im Terminal ausführen.\ngsettings set com.canonical.desktop.interface scrollbar-mode normal Dies muss für jeden User einzeln ausgeführt werden. Die Änderung wird sofort aktiv. Zurückändern geht natürlich auch, der entsprechende Befehl ist:\ngsettings set com.canonical.desktop.interface scrollbar-mode Vorher: Nachher: ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-alte-scrollbar-wieder-aktivieren/","summary":"\u003cp\u003eMit Ubuntu 13.04 wurde die Scrollbar durch den platzsparenden Scroll-Indicator ersetzt.Möchte man die alte Scrollbar wieder zurückhaben, muss man folgenden Befehl im Terminal ausführen.\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003egsettings set com.canonical.desktop.interface scrollbar-mode normal\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003cp\u003eDies muss für jeden User einzeln ausgeführt werden. Die Änderung wird sofort aktiv. Zurückändern geht natürlich auch, der entsprechende Befehl ist:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003egsettings set com.canonical.desktop.interface scrollbar-mode\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003ch4 id=\"vorher\"\u003eVorher:\u003c/h4\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"scroll-indicator.jpg\"\u003e\u003cimg loading=\"lazy\" src=\"/blog/ubuntu-alte-scrollbar-wieder-aktivieren/scroll-indicator.jpg\"\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch4 id=\"nachher\"\u003eNachher:\u003c/h4\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"scrollbar.jpg\"\u003e\u003cimg loading=\"lazy\" src=\"/blog/ubuntu-alte-scrollbar-wieder-aktivieren/scrollbar.jpg\"\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","title":"[Ubuntu] Alte Scrollbar wieder aktivieren"},{"content":"Mit der Version 8.1 hat Microsoft es den Nutzern ermöglicht, wieder direkt auf den Desktop zu booten und die Kacheloberfläche zu überspringen. Die Einstellung ist allerdings etwas versteckt. Daher hier eine kurze Anleitung, wo das entsprechende Schräubchen gestellt werden muss:\nRechtsklick auf die Taskleiste ausführen. Im Kontextmenü auf Eigenschaften klicken. Das Tab Navigation öffnen und den Punkt “Beim Anmelden oder Schließen sämtlicher Apps anstelle der Startseite den Desktop anzeigen” anhaken und mit OK bestätigen. Fertig!\nMicrosoft hat angekündigt, auch das altbekannte Startmenü per Update wieder in Windows 8 zu integrieren. Mit dieser Funktion kann Mitte des Jahres gerechnet werden.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/windows-8-1-direkt-auf-desktop-starten/","summary":"\u003cp\u003eMit der Version 8.1 hat Microsoft es den Nutzern ermöglicht, wieder direkt auf den Desktop zu booten und die Kacheloberfläche zu überspringen. Die Einstellung ist allerdings etwas versteckt. Daher hier eine kurze Anleitung, wo das entsprechende Schräubchen gestellt werden muss:\u003c/p\u003e\n\u003col\u003e\n\u003cli\u003eRechtsklick auf die Taskleiste ausführen. Im Kontextmenü auf Eigenschaften klicken.\u003c/li\u003e\n\u003c/ol\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"01-taskleiste-eigenschaften.jpg\"\u003e\u003cimg loading=\"lazy\" src=\"/blog/windows-8-1-direkt-auf-desktop-starten/01-taskleiste-eigenschaften.jpg\"\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003col start=\"2\"\u003e\n\u003cli\u003eDas Tab Navigation öffnen und den Punkt “Beim Anmelden oder Schließen sämtlicher Apps anstelle der Startseite den Desktop anzeigen” anhaken und mit OK bestätigen.\u003c/li\u003e\n\u003c/ol\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"02-navigation.jpg\"\u003e\u003cimg loading=\"lazy\" src=\"/blog/windows-8-1-direkt-auf-desktop-starten/02-navigation.jpg\"\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","title":"Windows 8.1 direkt auf Desktop starten"},{"content":"Kurzanleitung zur Einrichtung von SSH Authentifizierung mit Public-Key anstelle Passwort:\nÖffentlichen Schlüssel auf dem Client erstellen: ssh-keygen -t rsa ggf. Passwort zum Schutz des Keys vergeben Schlüssel auf den Server kopieren: ssh-copy-id -i \u0026lt;Pfad-zur-id_rsa.pub\u0026gt; username@ssh-server Optional: Authentifizierung mit Passwort verbieten. Dazu auf dem Server die Datei /etc/ssh/sshd_config bearbeiten und PasswordAuthentication no sowie UsePAM no setzen. Anschließend Dienst neu starten. ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/ssh-authentifizierung-mit-public-keys/","summary":"\u003cp\u003eKurzanleitung zur Einrichtung von SSH Authentifizierung mit Public-Key anstelle Passwort:\u003c/p\u003e\n\u003col\u003e\n\u003cli\u003eÖffentlichen Schlüssel auf dem \u003ccode\u003eClient\u003c/code\u003e erstellen: \u003ccode\u003essh-keygen -t rsa\u003c/code\u003e\nggf. Passwort zum Schutz des Keys vergeben\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eSchlüssel auf den Server kopieren: \u003ccode\u003essh-copy-id -i \u0026lt;Pfad-zur-id_rsa.pub\u0026gt; username@ssh-server\u003c/code\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eOptional: Authentifizierung mit Passwort verbieten. Dazu auf dem Server die Datei \u003ccode\u003e/etc/ssh/sshd_config\u003c/code\u003e bearbeiten und \u003ccode\u003ePasswordAuthentication no\u003c/code\u003e sowie \u003ccode\u003eUsePAM no\u003c/code\u003e setzen. Anschließend Dienst neu starten.\u003c/li\u003e\n\u003c/ol\u003e","title":"SSH Authentifizierung mit Public-Keys"},{"content":"Notizen zur Vorbereitung der SD-Karte unter Linux in Kurzform:\nImage downloaden von www.raspberrypi.org/downloads Datei entpacken – man erhält eine .img-Datei SD-Karte in den Rechner einstecken Mountpunkt der SD-Karte ermitteln (z.b. mit df -h), bei mir ist es /dev/sdc SD-Karte aushängen mit umount /dev/sdc1 (falls mehrere Partitionen eingehängt sind: alle unmounten) folgenden Befehl zum Schreiben ausführen (als root): dd bs=4M if=~/2014-01-07-wheezy-raspbian.img of=/dev/sdc Unbedingt auf korrekte Syntax und korrektes Laufwerk achten, ansonsten wird u.U. ungefragt die Festplatte o.ä. überschrieben. Befehl sync (als root) absetzen, damit der Write Cache geleert wird und die Karte gefahrlos entfernt werden kann. Nach Beendigung Karte in den Raspberry stecken und starten. Die Grundinstallation erscheint. SSH Zugriff direkt aktivieren Mittlerweile lässt sich der SSH Server direkt aktivieren. Dazu muss eine leere Datei mit dem Namen ssh im Wurzelverzeichnis der Bootpartition der SD-Karte erstellt werden. Der SSH Server wird dann automatisch aktiviert.\nMan muss nur noch die IP Adresse des Pi im DHCP Server ermitteln und kann ihn dann komplett ohne Bildschirm nutzen.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/raspberry-pi-betriebssystem-installieren/","summary":"\u003cp\u003eNotizen zur Vorbereitung der SD-Karte unter Linux in Kurzform:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eImage downloaden von \u003ca href=\"http://www.raspberrypi.org/downloads?target=_blank\"\u003ewww.raspberrypi.org/downloads\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDatei entpacken – man erhält eine .img-Datei\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eSD-Karte in den Rechner einstecken\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eMountpunkt der SD-Karte ermitteln (z.b. mit df -h), bei mir ist es /dev/sdc\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eSD-Karte aushängen mit umount /dev/sdc1 (falls mehrere Partitionen eingehängt sind: alle unmounten)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003efolgenden Befehl zum Schreiben ausführen (als root):\n\u003ccode\u003edd bs=4M if=~/2014-01-07-wheezy-raspbian.img of=/dev/sdc\u003c/code\u003e\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cdiv class=\"notice notice-info\"\u003e\n  Unbedingt auf korrekte Syntax und korrektes Laufwerk achten, ansonsten wird u.U. ungefragt die Festplatte o.ä. überschrieben.\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eBefehl \u003ccode\u003esync\u003c/code\u003e (als root) absetzen, damit der Write Cache geleert wird und die Karte gefahrlos entfernt werden kann.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eNach Beendigung Karte in den Raspberry stecken und starten. Die Grundinstallation erscheint.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch4 id=\"ssh-zugriff-direkt-aktivieren\"\u003eSSH Zugriff direkt aktivieren\u003c/h4\u003e\n\u003cp\u003eMittlerweile lässt sich der SSH Server direkt aktivieren. Dazu muss eine \u003cstrong\u003eleere\u003c/strong\u003e Datei mit dem Namen \u003ccode\u003essh\u003c/code\u003e im Wurzelverzeichnis der Bootpartition der SD-Karte erstellt werden. Der SSH Server wird dann automatisch aktiviert.\u003c/p\u003e","title":"Raspberry Pi – Betriebssystem installieren"},{"content":"Zunächst muss in den Eigenschaften der VM ein gemeinsamer Ordner definiert werden:\nUnter dem Linux-Gast legt man sich dann einen Mountpunkt an (hier: /mnt/mountpoint). Anschließend fügt man eine Zeile in die /etc/fstab ein:\nVBox-Share /mnt/mountpoint vboxsf defaults 0 0 Danach lässt sich das Verzeichnis ganz normal mittels mount /mnt/mountpunkt einbinden.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/virtualbox-gemeinsamen-ordner-auf-linux-gast-einbinden/","summary":"\u003cp\u003eZunächst muss in den Eigenschaften der VM ein gemeinsamer Ordner definiert werden:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"2014-01-08_103952.jpg\"\u003e\u003cimg loading=\"lazy\" src=\"/blog/virtualbox-gemeinsamen-ordner-auf-linux-gast-einbinden/2014-01-08_103952.jpg\"\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnter dem Linux-Gast legt man sich dann einen Mountpunkt an (hier: \u003ccode\u003e/mnt/mountpoint\u003c/code\u003e). Anschließend fügt man eine Zeile in die \u003ccode\u003e/etc/fstab\u003c/code\u003e ein:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003eVBox-Share /mnt/mountpoint vboxsf defaults 0 0\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003cp\u003eDanach lässt sich das Verzeichnis ganz normal mittels \u003ccode\u003emount /mnt/mountpunkt\u003c/code\u003e einbinden.\u003c/p\u003e","title":"VirtualBox – Gemeinsamen Ordner auf Linux-Gast einbinden"},{"content":"Ich besitze ein Synology-NAS, das mit zwei 2 TB Festplatten bestückt ist, die im RAID-1 laufen. Auf diesem NAS sind Bilder, Musik, Videos und Dokumente abgelegt. Der Ausfall einer Festplatte ist mit dem RAID-1 für den Heimgebrauch ordentlich genug abgesichert. Aber was, wenn durch einen kapitalen Schaden (Blitzschlagt zum Beispiel) beide Festplatten zerstört werden?\nUm einem kompletten Datenverlust zu entgehen habe ich mir auf einem alten PC einen Ubuntu 12.04 Server installiert. In diesem Rechner werkeln drei Festplatten: eine kleine Platte fürs OS, zwei 1 TB Platten für die Daten, die im RAID-0 gekoppelt sind und so ca. 2 TB Platz bieten. Natürlich ist ein RAID-0 ziemlich unglücklich für einen Sicherungsrechner, aber mir reicht das so aus. Da der Backupserver nur im Bedarfsfall gestartet wird, ist ein HDD-Ausfall auch nicht sehr wahrscheinlich. Ich nutze ihn einmal ca. alle zwei Monate, um das NAS zu synchronisieren. Meine Fotos werden zudem noch in eine Cloud gesichert (Strato HiDrive), da das definitiv die wichtigsten Daten sind.\nVoraussetzungen Um meinen Backupserver nachzubauen wird das o.g. Ubuntu 12.04 in der Serverversion installiert. Außerdem wird ein Webserver nebst PHP (inkl. GD Library) und cifs und rsync benötigt.\nBackupskript Für die Sicherung verwende ich folgendes Skript:\n#!/bin/bash mount -t cifs -o credentials=/media/synology/.gastcredentials //files.bluescreengenerator.local/photo /media/synology/photo/ if [ $? -eq 0 ]; then echo \u0026quot;Zur Zeit läuft ein Backup des Bilder-Ordners.\u0026quot; \u0026gt; /var/www/status.txt rsync -av --progress --delete /media/synology/photo/ /var/backups/photo/ umount /media/synology/photo/ echo \u0026gt; /var/www/status.txt chown -R user.user /var/backups/photo echo \u0026quot;Der rsync-Job fuer den Photoordner ist erledigt. MfG Backup\u0026quot; | mail -s \u0026quot;Photo Backup erledigt\u0026quot; root else echo \u0026quot;Fehler beim Mounten!\u0026quot; fi In Zeile drei wird der zu sichernde Ordner auf dem NAS in das Filesystem des Backupservers via cifs gemountet. In Zeile 5 wird überprüft, ob das Mounten erfolgreich war. Wenn nicht, wird kein Backup gestartet. Das hat den Sinn, dass beim fehlgeschlagenen Mount der Quellordner leer ist und der Zielordner, der ggf. schon Daten der letzten Sicherung enthält, ebenfalls geleert wird.\nWenn das Mounten OK war wird zunächst der Status in eine Textdatei geschrieben. Das wird in der webbasierten Übersichtsseite (dazu schreibe ich später noch was…) angezeigt. Anschließend startet der rsync (Zeile 8), der die Daten aus /media/synology/photo nach /var/backups/photo synchronisiert. Danach wird der NAS-Ordner wieder sauber ausgehängt, die Statusdatei geleert und eine Mail an root generiert. Außerdem weise ich allen synchronisierten Daten noch meinen Standarduser als Besitzer und Gruppe zu. Da das Skript als root ausgeführt wird, würden ihm sonst alle Daten “gehören” und ich hätte keine Schreibrechte als normaler User. Für jeden Ordner auf dem NAS verwende ich ein eigenes, entsprechend angepasstes (Pfade, Statusmeldung/E-Mail) Skript fürs Backup.\nDarstellung via PHP Webinterface Um den Status der Synchronisation und eine schnelle Übersicht über die Festplattenbelegung zu erhalten, habe ich ein kleines PHP-Skript zusammengefrickelt. Beispielhaft sieht die Übersicht so aus:\nDieser Screenshot ist während des Backups des “Video”-Ordners entstanden. Der rote Text wird beim Start des Backupskripts in die Datei “status.txt” geschrieben, die im PHP-Skript eingebunden wird.\nDie Weboberfläche besteht aus zwei PHP-Dateien. Die index.php stellt dabei die Seite dar und berechnet den freien und belegten Speicherplatz. Die graph.php zeichnet lediglich das Diagramm und bedient sich dafür der jpGraph-Library. Wer das Skript übernehmen möchte kann das gerne tun. Es muss lediglich jedes Vorkommen der Pfadangabe angepasst werden, unter der das Backup erstellt wird (bei mit /var/backups).\nDownload\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/backup-mit-rsync-erstellen/","summary":"\u003cp\u003eIch besitze ein Synology-NAS, das mit zwei 2 TB Festplatten bestückt ist, die im RAID-1 laufen. Auf diesem NAS sind Bilder, Musik, Videos und Dokumente abgelegt. Der Ausfall einer Festplatte ist mit dem RAID-1 für den Heimgebrauch ordentlich genug abgesichert. Aber was, wenn durch einen kapitalen Schaden (Blitzschlagt zum Beispiel) beide Festplatten zerstört werden?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm einem kompletten Datenverlust zu entgehen habe ich mir auf einem alten PC einen Ubuntu 12.04 Server installiert. In diesem Rechner werkeln drei Festplatten: eine kleine Platte fürs OS, zwei 1 TB Platten für die Daten, die im RAID-0 gekoppelt sind und so ca. 2 TB Platz bieten. Natürlich ist ein RAID-0 ziemlich unglücklich für einen Sicherungsrechner, aber mir reicht das so aus. Da der Backupserver nur im Bedarfsfall gestartet wird, ist ein HDD-Ausfall auch nicht sehr wahrscheinlich. Ich nutze ihn einmal ca. alle zwei Monate, um das NAS zu synchronisieren. Meine Fotos werden zudem noch in eine Cloud gesichert (Strato HiDrive), da das definitiv die wichtigsten Daten sind.\u003c/p\u003e","title":"Backup mit rsync erstellen"},{"content":"Der Huawei E303 liefert die Treiber direkt per Datenpartition mit. Allerdings lässt er sich nicht als UMTS-Stick betreiben, solange er als Speicherstick aktiv ist.Die Ausgabe von lsusb liefert nach dem Anstecken folgendes Bild:\nDie Zahlenkolonne “12d1:1446” liefert die Hersteller- und Produkt-ID. 12d1 steht also hier für Huawei, 1446 für den Stick selbst. Der Stick muss nun mit Hilfe des Tools usb_modeswitch auf den Modemmodus umgestellt werden. Der dafür notwendige Befehl sieht so aus:\nsudo usb_modeswitch -v 12d1 -p 1446 -M '55534243123456780000000000000011062000000100000000000000000000' Wie man sieht werden hier Hersteller- und Produkt-ID benötigt. Sie müssen auf den jeweiligen Stick passen. In meinem Fall sieht das so aus:\nEin erneutes lsusb liefert nun für die Produkt-ID 1436, was den Modemmodus darstellt. Nach wenigen Augenblicken sollte sich dann der Network-Manager melden und die PIN für die SIM-Karte abfragen. Damit hat man es dann schon geschafft.\nAnschließend muss über den Network-Manager noch die UMTS-Einwahl eingerichtet werden. Das ist aufgrund der vielen eingepflegten Provider kein Problem mehr.\nÄnderung dauerhaft speichern Allerdings ist nach einem Neustart alles wieder wie vorher. Um die Änderung dauerhaft zu speichern und nicht nach jedem Reboot usb_modeswitch bemühen zu müssen, legt man sich die Datei /etc/udev/rules.d/70-usb-modeswitch.rules mit folgendem Inhalt an (jeweils wieder mit angepassten IDs):\n# eigene udev-Regeln fuer Huawei UMTS Sticks ACTION==\u0026quot;add\u0026quot;, SUBSYSTEM==\u0026quot;usb\u0026quot;, ATTRS{idVendor}==\u0026quot;12d1\u0026quot;, ATTRS{idProduct}==\u0026quot;1446\u0026quot;, RUN+=\u0026quot;/usr/sbin/usb_modeswitch -v 12d1 -p 1446 -M '55534243123456780000000000000011062000000100000000000000000000'\u0026quot; Damit bleibt der Modemmodus auch nach einem Reboot aktiv (genauer: Er wird nach Anstecken des Sticks automatisch wieder aktiviert).\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/huawei-e303-umts-stick-unter-linux-betreiben/","summary":"\u003cp\u003eDer Huawei E303 liefert die Treiber direkt per Datenpartition mit. Allerdings lässt er sich nicht als UMTS-Stick betreiben, solange er als Speicherstick aktiv ist.Die Ausgabe von lsusb liefert nach dem Anstecken folgendes Bild:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"e303_01.jpg\"\u003e\u003cimg loading=\"lazy\" src=\"/blog/huawei-e303-umts-stick-unter-linux-betreiben/e303_01.jpg\"\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Zahlenkolonne “12d1:1446” liefert die Hersteller- und Produkt-ID. 12d1 steht also hier für Huawei, 1446 für den Stick selbst. Der Stick muss nun mit Hilfe des Tools \u003ccode\u003eusb_modeswitch\u003c/code\u003e auf den Modemmodus umgestellt werden. Der dafür notwendige Befehl sieht so aus:\u003c/p\u003e","title":"Huawei E303 UMTS-Stick unter Linux betreiben"},{"content":"Ich habe kürzlich einen Artikel zum Einrichten einer VPN Verbindung von Android zur Fritz!Box veröffentlicht. Kurz danach hat AVM ein Firmware Update veröffentlich (Fritz!OS 06.00), das die Einrichtung sehr erleichtert.\nEin eingerichteter DynDNS Account oder eine MyFritz-Registrierung werden vorausgesetzt. Die Konfiguration lässt sich nun komplett direkt auf dem Webinterface der Fritzbox erledigen. Das Windows-Tool “Fritz Fernzugang einrichten” wird nicht mehr benötigt.\nZunächst loggt man sich auf der FB ein, und navigiert zu System -\u0026gt; Fritz!Box-Benutzer. Dort legt man sich einen neuen User an. Logischerweise muss der Haken bei VPN gesetzt werden:\nNachdem man mit OK bestätigt, bietet das Interface direkt die Ansicht der VPN-Parameter an. Dort werden dann die erforderlichen Einstellungen für IOS und Android angezeigt. Wo die Daten eingegeben werden müssen, ist im früheren Artikel beschrieben.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/vpn-zur-fritz-box-mit-android-ios-ab-fritz-os-06-00/","summary":"\u003cp\u003eIch habe kürzlich einen Artikel zum Einrichten einer \u003ca href=\"/blog/vpn-von-android-zur-fritz-box\"\u003eVPN Verbindung von Android zur Fritz!Box\u003c/a\u003e veröffentlicht. Kurz danach hat AVM ein Firmware Update veröffentlich (Fritz!OS 06.00), das die Einrichtung sehr erleichtert.\u003c/p\u003e\n\u003cdiv class=\"notice notice-success\"\u003e\n  Ein eingerichteter DynDNS Account oder eine MyFritz-Registrierung werden vorausgesetzt.\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Konfiguration lässt sich nun komplett direkt auf dem Webinterface der Fritzbox erledigen. Das Windows-Tool “Fritz Fernzugang einrichten” wird nicht mehr benötigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZunächst loggt man sich auf der FB ein, und navigiert zu \u003ccode\u003eSystem -\u0026gt; Fritz!Box-Benutzer\u003c/code\u003e. Dort legt man sich einen neuen User an. Logischerweise muss der Haken bei \u003ccode\u003eVPN\u003c/code\u003e gesetzt werden:\u003c/p\u003e","title":"VPN zur Fritz!Box mit Android/IOS ab Fritz!OS 06.00+"},{"content":" Der Artikel ist sehr alt und heute möglicherweise nicht mehr gültig. Auf einem Strato Webhostingpaket lässt sich ownCloud betreiben. Allerdings sind ein paar Anpassungen notwendig. Die Schritte gelten für den Web Installer, den es auf der Downloadseite gibt.\nDie Schritte wurden ursprünglich für ownCloud in Version 5.x verfasst, sie funktionieren aber auch unter ownCloud 6. Abweichungen sind angemerkt. Der Web Installer besteht lediglich aus einer Datei (setup-owncloud.php), die in das entsprechende Verzeichnis des Hostings hochgeladen und ausgeführt werden muss. Vorher sollte sie jedoch bearbeitet werden:\nInstallation reparieren Da das Hosting kein direktes SSL unterstützt, schlägt die entsprechende Überprüfung des Zertifikats im Installer fehl. Das behebt man, indem folgende Zeile in setup-owncloud.php anpasst:\ncurl_setopt($ch, CURLOPT_SSL_VERIFYPEER, TRUE); Einfach aus TRUE ein FALSE machen, anschließend die Datei hochladen und aufrufen. Zum jetzigen Zeitpunkt befindet sich der Code in Zeile 139. Der Installer wird nun schon mal durchlaufen. Die Installationsschritte werde ich nicht dokumentieren.\nServerfehler 500 bei Installation Im Verlauf der Installation wird das Setup die aktuellste Version von ownCloud downloaden. Das kann zu einem Fehler 500 führen, wobei der Download nicht vollständig ausgeführt wird. Die Datei kann auch von Hand heruntergeladen werden (https://download.owncloud.org/download/community/owncloud-latest.zip) und muss dann unter dem Namen oc.zip in den ownCloud-Ordner geschoben werden. Zusätzlich muss in der setup-owncloud.php folgende Zeile auskommentiert werden, da das Setup sonst einen erneuten Download versucht:\n$error.=oc_setup::getfile('https://download.owncloud.org/download/community/owncloud-latest.zip','oc.zip'); File Upload reparieren Zunächst funktioniert der Dateiupload nicht. Auch das lässt sich beheben. Dazu lädt man die Datei lib/files/storage/local.php (ownCloud 6: /lib/private/files/storage/local.php) aus seiner Installation herunter und ändert die Zeile:\nreturn @disk_free_space($this-\u0026gt;datadir.$path); in\nreturn disk_free_space('/'); anschließend die Datei wieder hochladen und die alte überschreiben.\nSSL Workaround (optional) Strato bietet bei Hostingpaketen kein direktes SSL an, es gibt aber die Möglichkeit, einen SSL-Proxy zu benutzen. Der Aufruf geht dabei allgemein folgendermaßen: https://ssl-id.de/cloud.xyz.de Allerdings wird im Falle von ownCloud die Loginseite dann doch unverschlüsselt übertragen. Aber auch das lässt sich durch eine Anpassung der Konfig beheben. Das entsprechende File liegt unter config/config.php. Dort ergänzt man innerhalb der geschweiften Klammern folgende Zeilen:\n'overwritehost' =\u0026gt; 'ssl-id.de', 'overwriteprotocol' =\u0026gt; 'https', Danach ist die Seite über HTTPs erreichbar. Aber Achtung: Der Aufruf geht nun ausschließlich über https://ssl-id.de/cloud.xyz.de. Der Aufruf nur über cloud.xyz.de geht nicht mehr.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/owncloud-auf-strato-webhosting-installieren/","summary":"\u003cdiv class=\"notice notice-warning\"\u003e\n  Der Artikel ist sehr alt und heute möglicherweise nicht mehr gültig.\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eAuf einem Strato Webhostingpaket lässt sich ownCloud betreiben. Allerdings sind ein paar Anpassungen notwendig. Die Schritte gelten für den Web Installer, den es auf der \u003ca href=\"http://owncloud.org/install/?target=_blank\"\u003eDownloadseite\u003c/a\u003e gibt.\u003c/p\u003e\n\u003cdiv class=\"notice notice-success\"\u003e\n  Die Schritte wurden ursprünglich für ownCloud in Version 5.x verfasst, sie funktionieren aber auch unter ownCloud 6. Abweichungen sind angemerkt.\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eDer Web Installer besteht lediglich aus einer Datei (\u003ccode\u003esetup-owncloud.php\u003c/code\u003e), die in das entsprechende Verzeichnis des Hostings hochgeladen und ausgeführt werden muss. Vorher sollte sie jedoch bearbeitet werden:\u003c/p\u003e","title":"ownCloud auf Strato Webhosting installieren"},{"content":"Im folgenden beschreibe ich, wie man den Online-Speicher HiDrive von Strato unter Ubuntu grundsätzlich mounten kann und wie man den Vorgang beim Systemstart automatisch erledigen lässt.\nFür das automatische Einbinden wird ein SSH-Key-Paar benötigt. Da ich meinen eigenen Key mit einer Passphrase gesichert habe, und es beim automatischen Einbinden lästig ist, die Passphrase eingeben zu müssen, habe ich mir einen weiteren User angelegt. Für diesen User habe ich dann ein Key-Paar ohne Passphrase angelegt und für den Auto-Mount verwendet. Vorraussetzungen Das Paket sshfs wird benötigt und muss installiert werden. Der Einhängepunkt muss erstellt werden, bei mir ist es /mnt/hidrive Mounten Die Syntax in der Konsole lautet allgemein folgendermaßen: sshfs HiDrive-User@sftp.hidrive.strato.com:/users/HiDrive-User /mnt/hidrive\nAutomatisieren Wie oben beschrieben benötigt man für das automatische Mounten ein SSH-Key-Pärchen. Ich habe mir dafür einen neuen User erstellt und mit diesem mittels ssh-keygen -t rsa die Schlüssel erstellt. Da das Mounten als root ausgeführt wird, muss der private Schlüssel (wird standardmäßig unter /home/username/.ssh/id_rsa erstellt) in das Verzeichnis /root/.ssh/id_rsa kopiert werden.\nZudem wird ein Eintrag in die /etc/fstab benötigt. Bei mir sieht das so aus (hinter den beiden unkenntlichen Stellen verbirgt sich jeweils der HiDrive-Username): Als UID habe ich den User genommen, dessen SSH-Schlüssel ich verwende. Es geht aber auch mit anderen UIDs. Der Parameter allow_other bewirkt, dass nicht nur root Zugriff hat, sondern auch alle anderen User.\nDamit sind die Vorarbeiten am eigenen Rechner beendet. Nun muss noch der öffentliche Schlüssel ins HiDrive. Dazu loggt man sich unter hidrive.strato.com ein, und wechselt über das Zahnradsymbol in die Kontoverwaltung. Dort taucht im Menü links dann der Punkt “OpenSSH-Schlüssel” auf. Dort lädt man dann den öffentlichen Schlüssel (id_rsa.pub) hoch. Er wird dann unten aufgelistet. Nun ist die Einrichtung beendet. Über ein mount /mnt/hidrive sollte der Cloudspeicher nun eingebunden werden und Dank des Eintrags in /etc/fstab auch automatisch beim Systemstart zur Verfügung stehen.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/strato-hidrive-unter-ubuntu-mounten/","summary":"\u003cp\u003eIm folgenden beschreibe ich, wie man den Online-Speicher HiDrive von Strato unter Ubuntu grundsätzlich mounten kann und wie man den Vorgang beim Systemstart automatisch erledigen lässt.\u003c/p\u003e\n\u003cdiv class=\"notice notice-info\"\u003e\n  Für das automatische Einbinden wird ein SSH-Key-Paar benötigt. Da ich meinen eigenen Key mit einer Passphrase gesichert habe, und es beim automatischen Einbinden lästig ist, die Passphrase eingeben zu müssen, habe ich mir einen weiteren User angelegt. Für diesen User habe ich dann ein Key-Paar ohne Passphrase angelegt und für den Auto-Mount verwendet.\n\u003c/div\u003e\n\n\u003ch4 id=\"vorraussetzungen\"\u003eVorraussetzungen\u003c/h4\u003e\n\u003cp\u003eDas Paket \u003ccode\u003esshfs\u003c/code\u003e wird benötigt und muss installiert werden.\n\u003ca href=\"hidrive1.jpg\"\u003e\u003cimg loading=\"lazy\" src=\"/blog/strato-hidrive-unter-ubuntu-mounten/hidrive1.jpg\"\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","title":"Strato HiDrive unter Ubuntu mounten"},{"content":"Seit Windows 8 hat Microsoft den Fastboot-Modus eingebaut, der das Booten des Systems beschleunigt. Allerdings kann er auch zu Problemen führen.Beispielsweise in einer Dualboot-Umgebung: Will man die Windows Partition unter Linux mounten, so geht das nur im read-only. Der Grund ist, dass beim Fastboot das Windows nur schlafen gelegt wird und der aktuelle Systemzustand auf der Festplatte gespeichert wird. Linux erkennt das und verweigert das Einbinden mit read-write.\nWarum deaktivieren? Außerdem bringt das Fastboot sowieso nur etwas, wenn zwischen zwei Windows-Starts kein Linux-Boot dazwischen war. In einer Dualboot Umgebung ist der Vorteil des schnelleren Hochfahrens daher oft sowieso schnell dahin.\nDas Deaktivieren geht am schnellsten folgendermaßen:\nSystemsteuerung öffnen und im Suchfeld nach “Netzschalter” suchen. Die Option “Netzschalterverhalten ändern” anklicken Die Warnung “Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar” anklicken Dadurch werden die unten stehenden Kästchen entsperrt Den Haken vor “Schnellstart aktivieren (empfohlen)” rausnehmen Änderungen speichern – Fertig. ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/fastboot-unter-windows-8-deaktivieren/","summary":"\u003cp\u003eSeit Windows 8 hat Microsoft den Fastboot-Modus eingebaut, der das Booten des Systems beschleunigt. Allerdings kann er auch zu Problemen führen.Beispielsweise in einer Dualboot-Umgebung: Will man die Windows Partition unter Linux mounten, so geht das nur im read-only. Der Grund ist, dass beim Fastboot das Windows nur schlafen gelegt wird und der aktuelle Systemzustand auf der Festplatte gespeichert wird. Linux erkennt das und verweigert das Einbinden mit read-write.\u003c/p\u003e\n\u003ch4 id=\"warum-deaktivieren\"\u003eWarum deaktivieren?\u003c/h4\u003e\n\u003cp\u003eAußerdem bringt das Fastboot sowieso nur etwas, wenn zwischen zwei Windows-Starts kein Linux-Boot dazwischen war. In einer Dualboot Umgebung ist der Vorteil des schnelleren Hochfahrens daher oft sowieso schnell dahin.\u003c/p\u003e","title":"Fastboot unter Windows 8 deaktivieren"},{"content":"Mit dem kleinen Unix Tool dd lassen sich schnell und unkompliziert Images von ganzen Laufwerken erstellen und zurückspielen. Das eignet sich für große Systeme ebenso wie für eine Sicherung der SD-Karte in einem Raspberry Pi.Und genau für diesen Fall nutze ich es selbst. Mein Raspberry wurde folgendermaßen gesichert:\ndd if=/dev/sdc | gzip \u0026gt; /blabla/dd-image.gz Hierbei wird das komplette Device /dev/sdc in die Imagedatei /blabla/dd-image.gz gespeichert und mit gzip komprimiert. Das Image selbst sollte nun an einem sicheren Ort verwahrt werden. Sollte die SD-Karte einmal den Geist aufgeben oder das System sonst einen Schaden nehmen, kann man das Image folgendermaßen entpacken und zurückspielen:\ngzip -dc /blabla/dd-image.gz | dd of=/dev/sdc Auch hier gilt es natürlich, die Dateinamen und Devices an seine Gegebenheiten anzupassen.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/image-mit-dd-erstellen-und-zuruecksichern/","summary":"\u003cp\u003eMit dem kleinen Unix Tool dd lassen sich schnell und unkompliziert Images von ganzen Laufwerken erstellen und zurückspielen. Das eignet sich für große Systeme ebenso wie für eine Sicherung der SD-Karte in einem Raspberry Pi.Und genau für diesen Fall nutze ich es selbst. Mein Raspberry wurde folgendermaßen gesichert:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003edd if=/dev/sdc | gzip \u0026gt; /blabla/dd-image.gz\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003cp\u003eHierbei wird das komplette Device /dev/sdc in die Imagedatei \u003ccode\u003e/blabla/dd-image.gz\u003c/code\u003e gespeichert und mit gzip komprimiert. Das Image selbst sollte nun an einem sicheren Ort verwahrt werden. Sollte die SD-Karte einmal den Geist aufgeben oder das System sonst einen Schaden nehmen, kann man das Image folgendermaßen entpacken und zurückspielen:\u003c/p\u003e","title":"Image mit dd erstellen und zurücksichern"},{"content":"Android Smartphones und Tablets lassen sich über den eingebauten VPN-Client zu Fritzboxen verbinden. Dazu muss man lediglich die iPhone-Konfiguration etwas “missbrauchen”. AVM bietet zur Konfiguration von VPN-Tunnel (Site-to-Site und End-to-Site) ein Tool namens “Fritz!Box-Fernzugang einrichten” an. Mit Hilfe dieses Programms werden zwei Konfigurationsdateien erstellt, eine für die Fritz!Box und eine für das Handy. Es kann bei AVM im Downloadbereich kostenlos heruntergeladen werden.\nKürzlich hat AVM die neue Firmware FritzOS 06.00 veröffentlicht. Dort wurde die Konfiguration erheblich erleichtert und ist auch ohne Windows Software möglich. Den Artikel gibts hier. Konfiguration erstellen Eine neue Verbindung erstellen:\nSolange es noch keine Konfig gibt den Punkt “Neue Fritz!Box hinzufügen” auswählen\nDen Modus “iPhone / iPhone touch / iPad” wählen\nStatt der Mailadresse gehört hier der gewünschte Benutzername rein\nHier kommt der DynDNS Name der Fritz!Box hinein (ggf. vorher registrieren)\nJe nach Bedarf die Standard-IPs verwenden oder ans eigene Netz anpassen\nDas Häkchen bei “Alle Daten über den VPN-Tunnel senden” bedeutet, dass nach dem Verbindungsaufbau jeglicher Traffic des Clients über den Tunnel gesendet wird. Lässt man es weg, kann der Client am VPN-Tunnel vorbei ins Internet gehen, der Tunnel wird dann nur für Zugriffe aufs Heimnetz verwendet. Nur wenn das Häkchen gesetzt wird, ist der Internettraffic auch verschlüsselt, was gerade bei unbekannten (und damit potenziell unsicheren) WLAN Hotspots wichtig ist.\nHier werden der Pre-Shared-Key und das Passwort für den User gesetzt\nIch hatte beim Einrichten Probleme, wenn im PSK Sonderzeichen verwendet wurden. Eine Verbindung ließ sich dann nicht herstellen. Daher nur Buchstaben (klein/groß) und Zahlen verwenden. Es gibt eine nette Website zum Erstellen der Keys: randomkeygen.com Wie man ein sicheres Passwort erstellt erfahrt ihr hier bei Privacytutor.\nAbschließend den Ordner mit den Konfigs anzeigen lassen\nDamit sind die Konfigs erstellt. Weiter gehts mit dem Einspielen in die Fritz!Box.\nKonfig in Fritz!Box einspielen Die Expertenansicht muss in der Fritz!Box aktiviert werden. Das geht unter System -\u0026gt; Ansicht -\u0026gt; Erweiterte Ansicht Die Konfig wird unter Internet -\u0026gt; Freigabe -\u0026gt; VPN hochgeladen und gespeichert. Damit ist die Fritz!Box bereits fertig konfiguriert.\nAndroid Client einrichten Kommen wir zur Einrichtung des Clients am Smartphone/Tablet. Das wird im Einstellungsmenü unter “Drahtlos \u0026amp; Netzwerke” gemacht. Dort gibt es einen Unterpunkt names VPN. Dort fügt man ein neues Profil hinzu.\nDer Name kann frei gewählt werden. Typ ist IPSec Xauth PSK. Die Serveradresse ist die DynDNS-Adresse der Fritz!Box.\nDie IPSec-ID steht im Konfigurationsfile für de Client unter Gruppenname. Der vorinstallierte IPSec-Schlüssel ist das eingetragene lange Shared Secret.\nHier kommen nun die Benutzerdaten rein: Username und Passwort. Bei Bedarf kann man die Infos speichern, so muss man sie nicht bei jeder Verbindung wieder eingeben. Anschließend ist die Einrichtung beendet und die Verbindung kann hergestellt werden:\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/vpn-von-android-zur-fritz-box/","summary":"\u003cp\u003eAndroid Smartphones und Tablets lassen sich über den eingebauten VPN-Client zu Fritzboxen verbinden. Dazu muss man lediglich die iPhone-Konfiguration etwas “missbrauchen”. AVM bietet zur Konfiguration von VPN-Tunnel (Site-to-Site und End-to-Site) ein Tool namens “Fritz!Box-Fernzugang einrichten” an. Mit Hilfe dieses Programms werden zwei Konfigurationsdateien erstellt, eine für die Fritz!Box und eine für das Handy. Es kann bei \u003ca href=\"http://www.avm.de/?target=_blank\"\u003eAVM\u003c/a\u003e im Downloadbereich kostenlos heruntergeladen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cdiv class=\"notice notice-error\"\u003e\n  Kürzlich hat AVM die neue Firmware FritzOS 06.00 veröffentlicht. Dort wurde die Konfiguration erheblich erleichtert und ist auch ohne Windows Software möglich. Den Artikel gibts hier.\n\u003c/div\u003e\n\n\u003ch3 id=\"konfiguration-erstellen\"\u003eKonfiguration erstellen\u003c/h3\u003e\n\u003col\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eEine neue Verbindung erstellen:\u003c/p\u003e","title":"VPN von Android zur Fritz!Box"},{"content":"Wer sich einmal an den vi Editor gewöhnt hat, möchte ihn nicht mehr missen. Es gibt eine relativ einfache Möglichkeit, innerhalb einer Datei eine Zeichenkette zu suchen und zu ersetzen.Der zugehörige Befehl im Command-Mode lautet:\n:%s/alter-String/neuer-String/g Dadurch wird jedes Vorkommen von “alter-String” durch “neuer-String” ersetzt, was in Konfig-Files etc. sehr nützlich sein kann. Möchte man nur eine Stelle ersetzen, lässt man das /g weg.\nZu beachten ist noch, dass Sonderzeichen (Punkt, Dollar, usw.) mit einem Backslash angegeben werden müssen.\nBeispiel: Ich möchte jedes Vorkommen des Strings “Test” durch “Test$” ersetzen\n:%s/Test/Test\\$/g ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/suchen-and-ersetzen-im-vi-editor/","summary":"\u003cp\u003eWer sich einmal an den vi Editor gewöhnt hat, möchte ihn nicht mehr missen. Es gibt eine relativ einfache Möglichkeit, innerhalb einer Datei eine Zeichenkette zu suchen und zu ersetzen.Der zugehörige Befehl im Command-Mode lautet:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003e:%s/alter-String/neuer-String/g\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003cp\u003eDadurch wird jedes Vorkommen von “alter-String” durch “neuer-String” ersetzt, was in Konfig-Files etc. sehr nützlich sein kann. Möchte man nur eine Stelle ersetzen, lässt man das /g weg.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZu beachten ist noch, dass Sonderzeichen (Punkt, Dollar, usw.) mit einem Backslash angegeben werden müssen.\u003c/p\u003e","title":"Suchen \u0026 Ersetzen im vi-Editor"},{"content":"Mittels des Befehls sudo kann man als normaler User für einen bestimmten Befehl zum root werden. Beim erstmaligen Ausführen von sudo wird das Passwort des Users verlangt. Standardmäßig wird es für 15 Minuten gespeichert.Erfolgt innerhalb dieser Zeit kein erneutes sudo, muss das Passwort wieder eingegeben werden. Über die Konfiguration lässt sich das Zeitlimit ändern und komplett deaktivieren.\nDazu öffnet man als root (oder mit sudo) das Programm visudo. Dadurch wird die Konfigurationsdatei /etc/sudoers in einem Editor geöffnet mit dem Vorteil, dass beim Speichern eine Syntaxprüfung durchgeführt wird.\nEditiert man die Konfig von Hand und macht einen Fehler, kann es passieren, dass man sich vom System aussperrt. Über visudo erweitert man nun den Defaults-Abschnitt um den Parameter timestamp_timeout = x. Das x steht für das gewünschte Timeout in Minuten. Der Wert 0 schaltet das Timeout ab, die einmalige Eingabe des Passworts schaltet sudo dann für die bestehende Session frei. Gibt es bereits andere Einträge unter Defaults, so trennt man sie mit einem Komma voneinander ab.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/timeout-fuer-sudo-aendern/","summary":"\u003cp\u003eMittels des Befehls \u003ccode\u003esudo\u003c/code\u003e kann man als normaler User für einen bestimmten Befehl zum \u003ccode\u003eroot\u003c/code\u003e werden. Beim erstmaligen Ausführen von sudo wird das Passwort des Users verlangt. Standardmäßig wird es für 15 Minuten gespeichert.Erfolgt innerhalb dieser Zeit kein erneutes \u003ccode\u003esudo\u003c/code\u003e, muss das Passwort wieder eingegeben werden. Über die Konfiguration lässt sich das Zeitlimit ändern und komplett deaktivieren.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDazu öffnet man als root (oder mit sudo) das Programm \u003ccode\u003evisudo\u003c/code\u003e. Dadurch wird die Konfigurationsdatei \u003ccode\u003e/etc/sudoers\u003c/code\u003e in einem Editor geöffnet mit dem Vorteil, dass beim Speichern eine Syntaxprüfung durchgeführt wird.\u003c/p\u003e","title":"Timeout für sudo ändern"},{"content":"Hier eine Übersicht der Berechtigungen unter Linux. Die Werte können über den Befehl chmod geändert werden. Wer sie ändern darf ist wiederum über die Berechtigungen geregelt, ggf. darf nur root sie ändern.\nBesitzer Gruppe Jeder Lesen 4 4 4 Schreiben 2 2 2 Ausführen 1 1 1 Die Berechtigungen können addiert werden. Dateien haben oft die Berechtigung 644, d.h. der Besitzer darf lesen und schreiben (4+2), die Gruppe und jeder sonst darf nur lesen (4). Eine Datei mit der Berechtigung 777 darf von jedem gelesen, geschrieben und ausgeführt werden (4+2+1).\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/chmod-berechtigungstabelle/","summary":"\u003cp\u003eHier eine Übersicht der Berechtigungen unter Linux. Die Werte können über den Befehl chmod geändert werden. Wer sie ändern darf ist wiederum über die Berechtigungen geregelt, ggf. darf nur \u003ccode\u003eroot\u003c/code\u003e sie ändern.\u003c/p\u003e\n\u003ctable\u003e\n\t\u003cthead\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003cth\u003e\u003c/th\u003e\n\t\t\t\t\t\u003cth\u003eBesitzer\u003c/th\u003e\n\t\t\t\t\t\u003cth\u003eGruppe\u003c/th\u003e\n\t\t\t\t\t\u003cth\u003eJeder\u003c/th\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\u003c/thead\u003e\n\t\u003ctbody\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003eLesen\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e4\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e4\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e4\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003eSchreiben\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e2\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e2\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e2\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003eAusführen\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e1\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e1\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e1\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e\n\u003cp\u003eDie Berechtigungen können addiert werden. Dateien haben oft die Berechtigung 644, d.h. der Besitzer darf lesen und schreiben (4+2), die Gruppe und jeder sonst darf nur lesen (4). Eine Datei mit der Berechtigung 777 darf von jedem gelesen, geschrieben und ausgeführt werden (4+2+1).\u003c/p\u003e","title":"chmod Berechtigungstabelle"},{"content":"Bei manchen kleineren Netzwerken, bei denen kein dynamisches Routing eingesetzt wird, bietet es sich an, eine Redundanz über statische Routen zu realisieren. Folgendes Szenario wäre möglich:\nDie beiden Standorte sind über eine Festverbindung miteinander verbunden, als Backup dient ein VPN Tunnel über DSL. Der Traffic soll im Normalfall natürlich über die Standleitung geroutet werden. Nun wäre es möglich, auf dem Router A1 zwei Defaultrouten zu setzen, eine über die Standleitung, eine zum DSL-Router. Die Route in Richtung DSL wird über die Administrative Distanz dann “schlechter gemacht”, sodass die Route über die Standleitung aktiv ist. Das Problem dabei: Diese Redundanz funktioniert nur, wenn der WAN-Link an A1 in Richtung B1 abfällt und das Interface in den Down-Status fällt.\nBei einer Anbindung beispielsweise über SDH ist das allerdings in den seltensten Fällen so. Es ist wahrscheinlicher, dass die Übertragungsleitung ausfällt, der Link am A1 jedoch oben bleibt. Und schon ist diese Konfiguration unbrauchbar. A1 wird nicht auf die Idee kommen, den Traffic zu A2 zu routen.\nUm diesen Fall abzufangen kann man ein Track Object und IP SLA anlegen. Mit deren Hilfe ist es möglich, die Erreichbarkeit einer Gegenstelle zu prüfen und in Abhängigkeit davon eine Route zu setzen. Die Konfiguration sieht dabei folgendermaßen aus.\nA1:\n! track 1 rtr 1 reachability delay down 6 up 12 ! ip sla 1 icmp-echo 10.0.0.2 source-interface FastEthernet0/0 timeout 400 frequency 2 ip sla schedule 1 start-time now life forever ! ip route 192.168.2.0 255.255.255.0 10.0.0.2 track 1 ip route 192.168.2.0 255.255.255.0 192.168.1.2 250 ! Über den IP-SLA wird nun alle zwei Minuten ein Ping auf 10.0.0.2 vom Source Interface Fas0/0 aus gesendet. Der Timeout ist auf 400ms festgelegt. Der SLA soll von nun an und für immer ausgeführt werden. Das Track Objekt prüft nun die reachability (es gibt auch andere Track Objekte) des IP SLA 1. Die erste statische Route ist nun so lange aktiv, wie der IP SLA erfolgreich bleibt. Fällt die Standleitung weg, wird auch die Route entfernt und der Router nutzt die zweite, schlechtere Route als Default-GW. In unserem Fall ist das der DSL-VPN-Router.\nAnalog zu A1 sollte nun auch B1 konfiguriert werden, damit dieser im Fehlerfall auch seinen Traffic übers VPN zurückroutet. Sofern unterstützt könnte man in jedem Standort zusätzlich eine First-Hop-Redundanz über VRRP oder HSRP realisieren, um auch den Totalausfall von A1 oder B1 abzufangen.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-redundanz-mit-statischen-routen/","summary":"\u003cp\u003eBei manchen kleineren Netzwerken, bei denen kein dynamisches Routing eingesetzt wird, bietet es sich an, eine Redundanz über statische Routen zu realisieren. Folgendes Szenario wäre möglich:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"network-2013-10-03..jpg\"\u003e\u003cimg alt=\"network-2013-10-03..jpg\" loading=\"lazy\" src=\"/blog/cisco-redundanz-mit-statischen-routen/network-2013-10-03..jpg\"\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie beiden Standorte sind über eine Festverbindung miteinander verbunden, als Backup dient ein VPN Tunnel über DSL. Der Traffic soll im Normalfall natürlich über die Standleitung geroutet werden. Nun wäre es möglich, auf dem Router A1 zwei Defaultrouten zu setzen, eine über die Standleitung, eine zum DSL-Router. Die Route in Richtung DSL wird über die Administrative Distanz dann “schlechter gemacht”, sodass die Route über die Standleitung aktiv ist. Das Problem dabei: Diese Redundanz funktioniert nur, wenn der WAN-Link an A1 in Richtung B1 abfällt und das Interface in den Down-Status fällt.\u003c/p\u003e","title":"[Cisco] Redundanz mit statischen Routen"},{"content":"Wer eine GPS Laufuhr von Garmin sein Eigen nennt nutzt zur Auswertung seiner sportlichen Leistungen sicherlich gerne auch Garmin Connect. Garmin Connect ist ein Webdienst, auf den man die Daten aus der Uhr hochladen kann. Anschließend werden auf der Seite die Daten übersichtlich und hübsch aufbereitet präsentiert und lassen sich gut nachvollziehen. Der Upload ist dabei über ein Browserplugin realisiert, dass Garmin anbietet. Das Problem dabei: Offiziell unterstützt werden nur Windows und Mac.\nMittlerweile dürften diese Anleitung und das Plugin nicht mehr funktionieren, da sich an dem Portal in den Jahren einiges geändert hat. Gottseidank gibt es einen schlauen Mensch, der sich um dieses Problem gekümmert hat: Andreas Diesner. Er hat das Plugin linux-lauffähig gemacht und bietet es u.a. in einem eigenen PPA für Debian und dessen Abkömmlingen an. Die Installation ist unter https://adiesner.github.io/GarminPlugin/installation.html beschrieben.\nBei der Konfiguration (https://adiesner.github.io/GarminPlugin/configuration.html) ist zu beachten, dass im Bereich ´´ der Pfad angegeben ist, unter dem die GPS Uhr eingebunden wird. Die Uhr wird als Wechseldatenträger erkannt und gemountet. Was im Bereich ´´ steht, wird später auf der Garmin Connect-Seite auch als Gerätename erscheinen. Das Konfigfile muss dann unter ~/.config/garminplugin/garminplugin.xml abgelegt werden. Beim nächsten Aufruf des Dienstes sollte einem erfolgreichen Upload nichts im Wege stehen. Ich habe es getestet mit einer Forerunner 110 unter Ubuntu 13.10 (x64) und dem auf Ubuntu basierenden ElementaryOS.\nMeine funktionierende Konfig gibt’s hier.\nGarmin hat das Portal umgestellt. Solange es den klassischen Modus noch gibt, funktioniert diese Anleitung noch. Beim neuen Portal funktioniert die Vorgehensweise leider nicht mehr. ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/garmin-connect-unter-linux/","summary":"\u003cp\u003eWer eine GPS Laufuhr von Garmin sein Eigen nennt nutzt zur Auswertung seiner sportlichen Leistungen sicherlich gerne auch \u003ca href=\"https://connect.garmin.com?target=_blank\"\u003eGarmin Connect\u003c/a\u003e. Garmin Connect ist ein Webdienst, auf den man die Daten aus der Uhr hochladen kann. Anschließend werden auf der Seite die Daten übersichtlich und hübsch aufbereitet präsentiert und lassen sich gut nachvollziehen. Der Upload ist dabei über ein Browserplugin realisiert, dass Garmin anbietet. Das Problem dabei: Offiziell unterstützt werden nur Windows und Mac.\u003c/p\u003e","title":"Garmin Connect unter Linux"},{"content":"Wer ein Gamepad von Big Ben besitzt hat unter Umständen das gleiche Problem bei aktuellen FIFA Spielen (seit FIFA 12) wie ich: Die Tastenbelegungen stimmen nicht. Das fängt damit an, dass man nicht mit dem grünen (=unteren) Knopf Menüpunkte bestätigt, sondern mit dem blauen (linken). Würde sich das Problem nur in den Menüs bemerkbar machen, wäre das kein Problem, allerdings stimmen auch die Belegungen im Spiel nicht. Manche Funktionen sind überhaupt nicht nutzbar.\nAber es gibt Abhilfe. Ich nenne folgendes Pad mein Eigen:\nDie umständliche Variante Bei FIFA 11 ging noch alles korrekt. Die notwendigen Einstellungen sind in einer .ini Datei gespeichert, die unter “Eigene Dateien/FIFA 11” liegt und sich buttonDataSetup.ini nennt. Daher: FIFA 11 (oder FIFA 11 Demo) installieren, starten, schließen, die Datei kopieren und im FIFA 12/13/14 Ordner einfügen. Beim nächsten Spielstart wird Origin sich beschweren, dass die “Cloud-Dateien” nicht mit den lokalen Dateien synchron sind, daher hier die lokalen Dateien benutzen, ansonsten wird die gerade mühevoll kopierte Datei wieder überschrieben:\nDie einfache Variante Man nimmt einfache meine Datei und erspart sich das Installieren von FIFA 11 😉 . Entpacken und an o.a. Speicherort kopieren, fertig.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/fifa-tastenbelegung-bei-big-ben-gamepad-korrigieren/","summary":"\u003cp\u003eWer ein Gamepad von Big Ben besitzt hat unter Umständen das gleiche Problem bei aktuellen FIFA Spielen (seit FIFA 12) wie ich: Die Tastenbelegungen stimmen nicht. Das fängt damit an, dass man nicht mit dem grünen (=unteren) Knopf Menüpunkte bestätigt, sondern mit dem blauen (linken). Würde sich das Problem nur in den Menüs bemerkbar machen, wäre das kein Problem, allerdings stimmen auch die Belegungen im Spiel nicht. Manche Funktionen sind überhaupt nicht nutzbar.\u003c/p\u003e","title":"FIFA Tastenbelegung bei Big Ben Gamepad korrigieren"},{"content":"Bei der Installation von Joomla 3 (genauer: 3.1.5) auf einem Strato Webhosting bin ich auf zwei Probleme gestoßen.\nNach der ersten Seite des Setups (wo man Seitentitel, Administrator usw. festlegt) erscheint beim Klick auf “Weiter” ein Ladebalken, der nicht mehr verschwindet. Lösung: PHP-Version umstellen. Stand bei mir auf 5.5 (aktuellste, Stand September 2013), mit einem Downgrade auf die nächstältere Version ist das Problem behoben. Die Einstellung lässt sich bequem im Adminpanel bei Strato umsetzen.\nNachdem alle relevanten Daten eingegeben wurden und das Setup sich an die Konfiguration macht, hängt die Installation beim Einrichten der Datenbank. Es scheint einfach nicht mehr weiter zu gehen. Ich habe einige Minuten erfolglos gewartet, mag sein, dass ich zu ungeduldig war. Allerdings ging es dann mit folgendem Workaround deutlich schneller: Lösung: Die Datenbank-Enging von InnoDB auf MyISAM umstellen. Dazu in der Datei installation/sql/mysql/joomla.sql jedes Vorkommen von ENGINE=InnoDB in ENGINE=MyISAM abändern und das Setup wiederholen. Hat bei mir funktioniert. MyISAM ist schneller, u.U. behebt das ein Problem…\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/joomla-3-installation-bei-strato-hosting/","summary":"\u003cp\u003eBei der Installation von Joomla 3 (genauer: 3.1.5) auf einem Strato Webhosting bin ich auf zwei Probleme gestoßen.\u003c/p\u003e\n\u003col\u003e\n\u003cli\u003eNach der ersten Seite des Setups (wo man Seitentitel, Administrator usw. festlegt) erscheint beim Klick auf “Weiter” ein Ladebalken, der nicht mehr verschwindet.\u003c/li\u003e\n\u003c/ol\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eLösung:\u003c/em\u003e\nPHP-Version umstellen. Stand bei mir auf 5.5 (aktuellste, Stand September 2013), mit einem Downgrade auf die nächstältere Version ist das Problem behoben. Die Einstellung lässt sich bequem im Adminpanel bei Strato umsetzen.\u003c/p\u003e","title":"Joomla 3 Installation bei Strato Hosting"},{"content":"Seit Ubuntu 11.10 gibt es einen Gastzugang, der bei jedem neuen Einloggen wieder zurückgesetzt wird. Wer diesen deaktivieren will, muss die Datei /etc/lightdm/lightdm.conf anpassen und im Bereich [SeatDefaults] folgendes ergänzen:\nallow-guest=false Das funktioniert auch bei den Abkömmlingen von Ubuntu (Linux Mint, Elementary OS, usw…). Ich habe es mit Elementary OS getestet, der Gastzugang wird zwar am Anmeldebildschirm noch angezeigt, das Einloggen klappt aber nicht mehr.\nUpdate Ubuntu 14.04 Im Laufe der Ubuntu-Versionen haben sich Ort und auch Name der lightdm.conf geändert. Unter Ubuntu 14.04 ist folgende Datei anzupassen: /usr/share/lightdm/lightdm.conf.d/50-unity-greeter.conf.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-gastzugang-deaktivieren/","summary":"\u003cp\u003eSeit Ubuntu 11.10 gibt es einen Gastzugang, der bei jedem neuen Einloggen wieder zurückgesetzt wird. Wer diesen deaktivieren will, muss die Datei \u003ccode\u003e/etc/lightdm/lightdm.conf\u003c/code\u003e anpassen und im Bereich [SeatDefaults] folgendes ergänzen:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003eallow-guest=false\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003cp\u003eDas funktioniert auch bei den Abkömmlingen von Ubuntu (Linux Mint, Elementary OS, usw…). Ich habe es mit Elementary OS getestet, der Gastzugang wird zwar am Anmeldebildschirm noch angezeigt, das Einloggen klappt aber nicht mehr.\u003c/p\u003e\n\u003ch4 id=\"update-ubuntu-1404\"\u003eUpdate Ubuntu 14.04\u003c/h4\u003e\n\u003cp\u003eIm Laufe der Ubuntu-Versionen haben sich Ort und auch Name der \u003ccode\u003elightdm.conf\u003c/code\u003e geändert. Unter Ubuntu 14.04 ist folgende Datei anzupassen: \u003ccode\u003e/usr/share/lightdm/lightdm.conf.d/50-unity-greeter.conf\u003c/code\u003e.\u003c/p\u003e","title":"[Ubuntu] Gastzugang deaktivieren"},{"content":"Hat man beispielsweise zu Hause einen kleinen Server, von dem man Mails ins Internet versenden will (z.B. Logs, Skriptausgaben, Statusmeldungen o.ä.), muss ein Smarthost verwendet werden. Jeder anständige Mailserver verlangt passende Reverse-DNS-Namen, die man hinter einem DSL-Anschluss i.d.R. nicht hat.\nDer Smarthost ist nichts anderes als ein Mailserver eines Providers, über den man Mails verschicken darf. Meist klappt das nach erfolgreicher Authentifizierung. Die folgenden Schritte zeigen, wie man Postfix anweist, sich am Smarthost zu authentifizieren und auch die Absenderadresse zu manipulieren. Letzteres wird bei einigen Smarthosts verlangt.\nAuthentifizierung am Smarthost Folgende Zeilen werden in der main.cf ergänzt:\nsmtp_sasl_auth_enable = yes # noplaintext weglassen, wenn Passwörter im Klartext übertragen werden müssen: smtp_sasl_security_options = noplaintext noanonymous smtp_sasl_password_maps = hash:/etc/postfix/sasl_password Dadurch sagt man Postfix, dass es sich authentifizieren soll, und dass die Anmeldedaten unter /etc/postfix/sasl_password liegen. Diese Datei muss man natürlich erstellen und nach folgendem Schema die Credentials hinterlegen:\nname.smtpserver.tld anmeldename:passwort Anschließend die Datei vor neugierigen Blicken mit chmod 600 schützen, ein (sudo) postmap hash:/etc/postfix/sasl_password ausführen und den Postfix-Dienst neu starten. Fortan nutzt der Mailserver den Smarthost und authentifiziert sich. Voraussetzung ist natürlich, dass man name.smtpserver.tld in der main.cf als Smarthost eingetragen hat.\nÄndern der Absenderadresse Mancher Smarthost verlangt, dass die Absenderadresse auch zu ihm passt. So erlaubt Strato z.B. den Versand nur, wenn man auch eine Absenderadresse aus dem gebuchten Paket verwendet. Auch hierzu wird zuerst die main.cf erweitert:\nsender_canonical_maps = hash:/etc/postfix/sender_canonical Auch diese Datei /etc/postfix/sender_canonical erstellt man und befüllt sie folgendermaßen:\nbenutzer zu-setztende-mailadresse@anbieter.tld root admin@bluescreengenerator.de mysql admin@bluescreengenerator.de Auch hier ist wieder ein (sudo) postmap /etc/postfix/sender_canonical notwendig, gefolgt von einem Postfix-Neustart. Jetzt wird auch die Absenderadresse angepasst und der Mailversand sollte funktionieren.\nVerschlüsselte Authentifizierung Viele Smarthosts verlangen inzwischen, dass der Mailversand über eine verschlüsselte Verbindung stattfindet. Unverschlüsstelte Verbindungen werden dann abgelehnt. Folgende Zeile in der main.cf versucht zunächst, eine verschlüsselte Verbindung aufzubauen. Schlägt das Fehl, wird eine unverschlüsselte Verbindung aufgebaut.\nsmtp_tls_security_level = may Anstelle von may gibt es auch noch encrypt, dann wird ausschließlich eine verschlüsselte Verbindung versucht.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/postfix-authentifizierung-am-smarthost/","summary":"\u003cp\u003eHat man beispielsweise zu Hause einen kleinen Server, von dem man Mails ins Internet versenden will (z.B. Logs, Skriptausgaben, Statusmeldungen o.ä.), muss ein Smarthost verwendet werden. Jeder anständige Mailserver verlangt passende Reverse-DNS-Namen, die man hinter einem DSL-Anschluss i.d.R. nicht hat.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Smarthost ist nichts anderes als ein Mailserver eines Providers, über den man Mails verschicken darf. Meist klappt das nach erfolgreicher Authentifizierung. Die folgenden Schritte zeigen, wie man Postfix anweist, sich am Smarthost zu authentifizieren und auch die Absenderadresse zu manipulieren. Letzteres wird bei einigen Smarthosts verlangt.\u003c/p\u003e","title":"[Postfix] Authentifizierung am Smarthost"},{"content":"Hinweise zum Betrieb von Joomla unter Plesk-Hosting.\nVerzeichnisrechte Verzeichnis chmod tmp 777 log 777 cache 777 administrator/cache 777 Pfade zum tmp und log-Verzeichnis in der configuration.php müssen stimmen! Das sind absolute Angaben.\nBeispiel:\npublic $log_path = '/var/www/vhosts/domain.tld/httpdocs/logs'; public $tmp_path = '/var/www/vhosts/domain.tld/httpdocs/tmp'; FTP-Layer DIe Pfadangabe in der configuration.php ist dort relativ.\nBeispiel:\npublic $ftp_root = 'httpdocs'; Integrierte Updatefunktion Meldet Joomla im Backend ein Update, so müssen für die Installation sämtliche Verzeichnis- und Dateiberechtigungen auf 777 umgestellt werden. Ansonsten gibt es Probleme mit dem Überschreiben und Neuanlegen von Dateien und Ordnern.\nNach dem Update die Rechte unbedingt wieder auf 755 (Ordner) bzw. 644 (Dateien) zurückstellen mit Ausnahme der o.a. Tabelle! ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/joomla-mit-plesk/","summary":"\u003cp\u003eHinweise zum Betrieb von Joomla unter Plesk-Hosting.\u003c/p\u003e\n\u003ch3 id=\"verzeichnisrechte\"\u003eVerzeichnisrechte\u003c/h3\u003e\n\u003ctable\u003e\n\t\u003cthead\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003cth\u003eVerzeichnis\u003c/th\u003e\n\t\t\t\t\t\u003cth\u003echmod\u003c/th\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\u003c/thead\u003e\n\t\u003ctbody\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003etmp\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e777\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003elog\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e777\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003ecache\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e777\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003eadministrator/cache\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e777\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e\n\u003cp\u003ePfade zum tmp und log-Verzeichnis in der \u003ccode\u003econfiguration.php\u003c/code\u003e müssen stimmen! Das sind absolute Angaben.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eBeispiel:\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003epublic $log_path = '/var/www/vhosts/domain.tld/httpdocs/logs';\npublic $tmp_path = '/var/www/vhosts/domain.tld/httpdocs/tmp';\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003ch3 id=\"ftp-layer\"\u003eFTP-Layer\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003eDIe Pfadangabe in der \u003ccode\u003econfiguration.php\u003c/code\u003e ist dort relativ.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eBeispiel:\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003epublic $ftp_root = 'httpdocs';\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003ch3 id=\"integrierte-updatefunktion\"\u003eIntegrierte Updatefunktion\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003eMeldet Joomla im Backend ein Update, so müssen für die Installation sämtliche Verzeichnis- und Dateiberechtigungen auf 777 umgestellt werden. Ansonsten gibt es Probleme mit dem Überschreiben und Neuanlegen von Dateien und Ordnern.\u003c/p\u003e","title":"Joomla mit Plesk"},{"content":"Der Aufbau einer IPsec Verbindung ist in zwei Phasen geregelt. Die Phase 1 gibt es in zwei Varianten, den “Main Mode” und den “Aggressive Mode”, wobei der Main Mode zu preferieren ist. Grob gesagt werden in Phase 1 die Verschlüsselungsparameter abgeglichen und in Phase 2 die Kommunikationen beschrieben (Encryption Domain).\nBei Cisco wird die Phase 1 folgendermaßen konfiguriert:\ncrypto isakmp policy 10 encr 3des authentication pre-share group 2 crypto isakmp key sicherer-key address IP.der.Gegen.stelle Es wird eine IKE Policy erstellt, in der der Verschlüsselungsalgorithmus, der Hash, die Authentifizierungsart und die DH-Gruppe definiert werden. In diesem Fall wird mit 3DES verschlüsselt, mit SHA-1 gehasht (Standard, daher nicht in der Konfig ersichtlich), mit dem Pre-Shared-Key “sicherer-key” authentifiziert und die DH-Gruppe 2 angewandt. Die Gegenstelle ist IP.der.Gege.stelle. Baut man mehrere VPNs und benötigt man aufgrund von Anforderungen der Gegenseiten andere Methoden, lassen sich weitere Policies erstellen. Dazu muss einfach die Sequenznummer erhöht werden und unter der neuen Nummer die Parameter gesetzt werden. Die beiden VPN-Partner werden sich dann hoffentlich einig.\nFür die Phase 2 werden auch Verschlüsselungsparameter benötigt, sie werden anhand eines Transform-Sets beschrieben:\ncrypto ipsec transform-set TRANSFORMSET esp-3des esp-sha-hmac In Phase 2 wird ebenfalls 3DES und SHA-1 benutzt. Man kann hier auch von Phase 1 abweichen und z.B. AES-256 verschlüsseln und MD5 hashen. Des weiteren braucht man eine Crypto-Map:\ncrypto map CRYPTO-MAP 10 ipsec-isakmp set peer IP.der.Gegen.stelle set transform-set TRANSFORMSET match address ENCR-DOMAIN Hier werden die Phase 2 Parameter zusammengefasst: Die IP der Gegenstelle taucht wieder auf, das Transformset wird verknüpft und die Encryption Domain in Form einer ACL hinterlegt. Diese ACL beschreibt dann den zu verschlüsselnden Traffic.\nAngenommen, das lokale Netz ist 192.168.0.0/24 und das entfernte Netz ist 10.10.10.0/24 sähe die müsste die lokale ACL folgendermaßen aussehen. Zu beachten ist, dass in ACLs mit Wildcardmasken und nicht mit Subnetzmasken gearbeitet wird:\nExtended IP access list ENCR-DOMAIN 10 permit ip 192.168.0.0 0.0.0.255 10.10.10.0 0.0.0.255 Auf der Gegenstelle müssen die Seiten einfach getauscht werden. Die Verbindung an sich ist nun fertig konfiguriert. Nun muss man nur noch die Crypto-Map auf das externe Interface (i.d.R. ein Dialer) binden:\ninterface Dialer0 [...] crypto map CRYPTO-MAP end Anschließend sollten sich die Netze gegenseitig erreichen können.\nDie Verschlüsselungsparameter sollten dem aktuellen Standard entsprechen. ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-einrichtung-eines-site-to-site-vpn/","summary":"\u003cp\u003eDer Aufbau einer IPsec Verbindung ist in zwei Phasen geregelt. Die Phase 1 gibt es in zwei Varianten, den “Main Mode” und den “Aggressive Mode”, wobei der Main Mode zu preferieren ist. Grob gesagt werden in Phase 1 die Verschlüsselungsparameter abgeglichen und in Phase 2 die Kommunikationen beschrieben (Encryption Domain).\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBei Cisco wird die Phase 1 folgendermaßen konfiguriert:\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003ecrypto isakmp policy 10\n encr 3des\n authentication pre-share\n group 2\ncrypto isakmp key sicherer-key address IP.der.Gegen.stelle\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\n\u003cp\u003eEs wird eine IKE Policy erstellt, in der der Verschlüsselungsalgorithmus, der Hash, die Authentifizierungsart und die DH-Gruppe definiert werden. In diesem Fall wird mit 3DES verschlüsselt, mit SHA-1 gehasht (Standard, daher nicht in der Konfig ersichtlich), mit dem Pre-Shared-Key “sicherer-key” authentifiziert und die DH-Gruppe 2 angewandt. Die Gegenstelle ist IP.der.Gege.stelle. Baut man mehrere VPNs und benötigt man aufgrund von Anforderungen der Gegenseiten andere Methoden, lassen sich weitere Policies erstellen. Dazu muss einfach die Sequenznummer erhöht werden und unter der neuen Nummer die Parameter gesetzt werden. Die beiden VPN-Partner werden sich dann hoffentlich einig.\u003c/p\u003e","title":"[Cisco] Einrichtung eines Site-to-Site VPN"},{"content":"Quelle: http://www.cisco.com/en/US/tech/tk365/technologies_tech_note09186a0080094823.shtml\nTyp Distanz direkt verbunden 0 statisch 1 EIGRP zusammengefasste Routen 5 eBGP 20 EIGRP (intern) 90 IGRP 100 OSPF 110 IS-IS 115 RIP 120 EIGRP (extern) 170 iBGP 200 ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-standard-administrative-distanzen/","summary":"\u003cp\u003eQuelle: \u003ca href=\"http://www.cisco.com/en/US/tech/tk365/technologies_tech_note09186a0080094823.shtml?target=_blank\"\u003ehttp://www.cisco.com/en/US/tech/tk365/technologies_tech_note09186a0080094823.shtml\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ctable\u003e\n\t\u003cthead\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003cth\u003eTyp\u003c/th\u003e\n\t\t\t\t\t\u003cth\u003eDistanz\u003c/th\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\u003c/thead\u003e\n\t\u003ctbody\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003edirekt verbunden\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e0\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003estatisch\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e1\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003eEIGRP zusammengefasste Routen\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e5\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003eeBGP\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e20\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003eEIGRP (intern)\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e90\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003eIGRP\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e100\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003eOSPF\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e110\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003eIS-IS\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e115\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003eRIP\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e120\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003eEIGRP (extern)\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e170\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003eiBGP\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e200\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e","title":"[Cisco] Standard Administrative Distanzen"},{"content":"Am Beispiel eines Cisco 1841 mit DSL-Modem am Port Fa0/0.\nBuilding configuration... Current configuration : 1552 bytes ! version 12.4 service timestamps debug datetime msec service timestamps log datetime msec service password-encryption ! hostname Router ! boot-start-marker boot-end-marker ! enable secret 5 xxx ! aaa new-model ! ! ! aaa session-id common ! resource policy ! mmi polling-interval 60 no mmi auto-configure no mmi pvc mmi snmp-timeout 180 ip subnet-zero ip cef ! ! ! ! no ip domain lookup ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! username admin password xxx ! ! ! ! ! ! interface Loopback0 ip address 192.168.209.17 255.255.255.248 ! interface FastEthernet0/0 no ip address duplex auto speed auto pppoe enable pppoe-client dial-pool-number 1 ! interface FastEthernet0/1 no ip address shutdown duplex auto speed auto ! interface FastEthernet0/0/0 ! interface FastEthernet0/0/1 ! interface FastEthernet0/0/2 ! interface FastEthernet0/0/3 ! interface Vlan1 no ip address ! interface Dialer1 description PPPoE-Einwahl ip address negotiated ip virtual-reassembly encapsulation ppp dialer pool 1 dialer-group 1 ppp authentication pap chap callin ppp chap hostname user@provider.tld ppp chap password 7 xxx ppp pap sent-username user@provider.tld password 7 xxx ! ip classless ip route 0.0.0.0 0.0.0.0 Dialer1 ! ! no ip http server no ip http secure-server ! access-list 1 permit \u0026lt;NMS-IPs\u0026gt; dialer-list 1 protocol ip permit ! ! ! ! control-plane ! ! ! ! ! ! ! ! ! line con 0 line aux 0 line vty 0 4 access-class 1 in exec-timeout 60 0 transport input telnet ! end ","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-beispielkonfig-fuer-pppoe-einwahl/","summary":"\u003cp\u003eAm Beispiel eines Cisco 1841 mit DSL-Modem am Port Fa0/0.\u003c/p\u003e\n\u003cpre\u003e\u003ccode\u003eBuilding configuration...\n\nCurrent configuration : 1552 bytes\n!\nversion 12.4\nservice timestamps debug datetime msec\nservice timestamps log datetime msec\nservice password-encryption\n!\nhostname Router\n!\nboot-start-marker\nboot-end-marker\n!\nenable secret 5 xxx\n!\naaa new-model\n!\n!\n!\naaa session-id common\n!\nresource policy\n!\nmmi polling-interval 60\nno mmi auto-configure\nno mmi pvc\nmmi snmp-timeout 180\nip subnet-zero\nip cef\n!\n!\n!\n!\nno ip domain lookup\n!\n!\n!\n!\n!\n!\n!\n!\n!\n!\n!\n!\n!\n!\n!\nusername admin password xxx\n!\n!\n!\n!\n!\n!\ninterface Loopback0\n ip address 192.168.209.17 255.255.255.248\n!\ninterface FastEthernet0/0\n no ip address\n duplex auto\n speed auto\n pppoe enable\n pppoe-client dial-pool-number 1\n!\ninterface FastEthernet0/1\n no ip address\n shutdown\n duplex auto\n speed auto\n!\ninterface FastEthernet0/0/0\n!\ninterface FastEthernet0/0/1\n!\ninterface FastEthernet0/0/2\n!\ninterface FastEthernet0/0/3\n!\ninterface Vlan1\n no ip address\n!\ninterface Dialer1\n description PPPoE-Einwahl\n ip address negotiated\n ip virtual-reassembly\n encapsulation ppp\n dialer pool 1\n dialer-group 1\n ppp authentication pap chap callin\n ppp chap hostname user@provider.tld\n ppp chap password 7 xxx\n ppp pap sent-username user@provider.tld password 7 xxx\n!\nip classless\nip route 0.0.0.0 0.0.0.0 Dialer1\n!\n!\nno ip http server\nno ip http secure-server\n!\naccess-list 1 permit \u0026lt;NMS-IPs\u0026gt;\ndialer-list 1 protocol ip permit\n!\n!\n!\n!\ncontrol-plane\n!\n!\n!\n!\n!\n!\n!\n!\n!\nline con 0\nline aux 0\nline vty 0 4\n access-class 1 in\n exec-timeout 60 0\n transport input telnet\n!\nend\n\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e","title":"[CISCO] Beispielkonfig für PPPoE-Einwahl"},{"content":"Mögiche Fehlerquellen, wenn Anacron-Skripte nicht ausgeführt werden:\nSollten die abgelegten Skripte unter /etc/cron.daily, /etc/cron.hourly usw. nicht ausgeführt werden, liegt es u.U. am fehlenden Shebang (#!/bin/sh) am Anfang des Skripts.\nZweite Fehlerquelle: Anacron findet die Pfade zu Programmen nicht. Es arbeitet nicht mit der Shell des Users, sondern mit einer eigenen. Abhilfe: $PATH-Variable anpassen, oder absolute Pfade verwenden.\nDritte Fehlerquelle: Es sind nicht erlaubte Zeichen im Dateinamen des betroffenen Skripts benutzt worden. Erlaubt sind a-z A-Z 0-9 _\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/anacron-hinweise/","summary":"\u003cp\u003eMögiche Fehlerquellen, wenn Anacron-Skripte nicht ausgeführt werden:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSollten die abgelegten Skripte unter /etc/cron.daily, /etc/cron.hourly usw. nicht ausgeführt werden, liegt es u.U. am fehlenden Shebang (#!/bin/sh) am Anfang des Skripts.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZweite Fehlerquelle: Anacron findet die Pfade zu Programmen nicht. Es arbeitet nicht mit der Shell des Users, sondern mit einer eigenen. Abhilfe: $PATH-Variable anpassen, oder absolute Pfade verwenden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDritte Fehlerquelle: Es sind nicht erlaubte Zeichen im Dateinamen des betroffenen Skripts benutzt worden. Erlaubt sind a-z A-Z 0-9 _\u003c/p\u003e","title":"Anacron-Hinweise"},{"content":"Um das \u0026ldquo;don’t fragment\u0026rdquo;-Bit beim Ping unter Linux zu setzen und damit eine Fragmentierung der Pakete zu verhindern, muss folgender Parameter mit angegeben werden: -M do\nBeispiel:\nping www.google.de -s 1500 -M do\nEs sind root Rechte erforderlich.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/ping-mit-df-bit/","summary":"\u003cp\u003eUm das \u0026ldquo;don’t fragment\u0026rdquo;-Bit beim Ping unter Linux zu setzen und damit eine Fragmentierung der Pakete zu verhindern, muss folgender Parameter mit angegeben werden: -M do\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBeispiel:\u003c/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eping \u003ca href=\"https://www.google.de\"\u003ewww.google.de\u003c/a\u003e -s 1500 -M do\u003c/p\u003e\n\u003c/blockquote\u003e\n\u003cp\u003eEs sind root Rechte erforderlich.\u003c/p\u003e","title":"Ping mit DF-Bit"},{"content":"Verbleibende Anzahl an speicherbaren MAC-Adressen anzeigen:\nshow mac-address-table count\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-verbleibender-mac-speicherplatz/","summary":"\u003cp\u003eVerbleibende Anzahl an speicherbaren MAC-Adressen anzeigen:\u003c/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eshow mac-address-table count\u003c/p\u003e\n\u003c/blockquote\u003e","title":"Cisco - verbleibender MAC-Speicherplatz"},{"content":"Angaben gemäß § 5 TMG Christoph Kunkel\nBeckinger Straße 5\n66780 Rehlingen-Siersburg\nKontakt Telefax: 06835-9599001 E-Mail: admin@bluescreengenerator.de PGP Public Key: Download (Fingerprint: BE:8E:90:24:60:B5:28:61:2B:1B:E5:9D:5A:3F:9D:02:2D:45:DE:73) Quelle: Erstellt mit dem Impressum-Generator von http://www.e-recht24.de.\nAlle auf dieser Seite veröffentlichten Texte dienen mir als persönliche Gedankenstütze und erheben keinen Anspruch auf 100% Korrektheit! Haftungsausschluss: Haftung für Inhalte Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. 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Diese Daten werden nicht bestimmten Personen zugeordnet und eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen. Die Daten werden eine Woche gespeichert und sodann gelöscht. Eine Ausnahme besteht dann, wenn eine gesetzliche Verpflichtung zur Weitergabe besteht.\nCookies Cookies sind kleine Textdateien, die während deines Besuchs von Webseiten auf deinem Computer, Telefon oder anderem Endgerät gespeichert und dazu eingesetzt werden, Informationen über deine Aktivitäten auf der Webseite aufzuzeichnen. Es wird eine Unterscheidung zwischen “dauerhaften” Cookies und “Sitzungscookies” vorgenommen. Dauerhafte Cookies verbleiben während einer festgelegten Zeitdauer auf deinem Gerät bzw. bis sie von dir gelöscht werden, während Sitzungscookies beim Schließen des Webbrowsers automatisch gelöscht werden.\nDiese Website verzichtet vollständig auf Cookies.\n","permalink":"https://bluescreengenerator.de/impressum/","summary":"\u003ch2 id=\"angaben-gemäß--5-tmg\"\u003eAngaben gemäß § 5 TMG\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eChristoph Kunkel\u003cbr\u003e\nBeckinger Straße 5\u003cbr\u003e\n66780 Rehlingen-Siersburg\u003c/p\u003e\n\u003ch4 id=\"kontakt\"\u003eKontakt\u003c/h4\u003e\n\u003ctable\u003e\n\t\u003cthead\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003cth\u003e\u003c/th\u003e\n\t\t\t\t\t\u003cth\u003e\u003c/th\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\u003c/thead\u003e\n\t\u003ctbody\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003eTelefax:\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e06835-9599001\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003eE-Mail:\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e\u003ca href=\"mailto:admin@bluescreengenerator.de\"\u003eadmin@bluescreengenerator.de\u003c/a\u003e\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\t\t\u003ctr\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003ePGP Public Key:\u003c/td\u003e\n\t\t\t\t\t\u003ctd\u003e\u003ca href=\"/downloads/public-key_admin@bluescreengenerator.de.asc\"\u003eDownload\u003c/a\u003e (Fingerprint: BE:8E:90:24:60:B5:28:61:2B:1B:E5:9D:5A:3F:9D:02:2D:45:DE:73)\u003c/td\u003e\n\t\t\t\u003c/tr\u003e\n\t\u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e\n\u003cp\u003eQuelle: Erstellt mit dem Impressum-Generator von \u003ca href=\"http://www.e-recht24.de/?target=_blank\"\u003ehttp://www.e-recht24.de\u003c/a\u003e.\u003c/p\u003e\n\u003cdiv class=\"notice notice-error\"\u003e\n  Alle auf dieser Seite veröffentlichten Texte dienen mir als persönliche Gedankenstütze und erheben keinen Anspruch auf 100% Korrektheit!\n\u003c/div\u003e\n\n\u003ch3 id=\"haftungsausschluss\"\u003eHaftungsausschluss:\u003c/h3\u003e\n\u003ch4 id=\"haftung-für-inhalte\"\u003eHaftung für Inhalte\u003c/h4\u003e\n\u003cp\u003eDie Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. 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