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    <title>Software on Bluescreengenerator</title>
    <link>https://bluescreengenerator.de/categories/software/</link>
    <description>Recent content in Software on Bluescreengenerator</description>
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      <title>Bluescreengenerator</title>
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    <lastBuildDate>Thu, 15 Jan 2015 10:16:00 +0000</lastBuildDate>
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    <item>
      <title>[Lollipop] Tasker auf Lockscreen verstecken</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/lollipop-tasker-auf-lockscreen-verstecken/</link>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2015 10:16:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/lollipop-tasker-auf-lockscreen-verstecken/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit Android 5 (Lollipop) können Benachrichtigungen auch auf dem Lockscreen angezeigt werden. In den Grundeinstellungen platziert auch Tasker hier eine dauerhaft sichtbare Benachrichtigung mit den aktiven Profilen. Es gibt zwei Möglichkeiten dies zu ändern.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;tasker-im-hintergrund-arbeiten-lassen&#34;&gt;Tasker im Hintergrund arbeiten lassen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die erste Möglichkeit ist, Tasker als Hintergrundandwendung arbeiten zu lassen. Unter Preferences –&amp;gt; Monitor ist standardmäßig “Run in Foreground” aktiviert. Schaltet man das ab, verschwindet die Benachrichtigung sowohl in der Benachrichtigungsleiste als auch auf dem Lockscreen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Veralteten SSH Fingerprint löschen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/veralteten-ssh-fingerprint-loeschen/</link>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2014 10:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/veralteten-ssh-fingerprint-loeschen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Unter Linux wird bei jeder SSH Verbindung der Fingerabdruck des SSH-Servers lokal abgespeichert. Sollte sich der Fingerprint nun ändern und nicht mehr zur IP/zum Hostnamen passen, z.B. weil ein Gerät neu installiert wurde, wird man beim Verbindungsversuch mit folgender Meldung abgestraft:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;admin@xxx:~$ ssh -l admin 212.x.y.z
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
@    WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED!     @
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!
Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!
It is also possible that the RSA host key has just been changed.
The fingerprint for the RSA key sent by the remote host is
d7:3e:54:ee:4d:9f:67:d6:58:d7:ff:5b:47:fc:f2:ab.
Please contact your system administrator.
Add correct host key in /home/admin/.ssh/known_hosts to get rid of this message.
Offending key in /home/admin/.ssh/known_hosts:4
RSA host key for 212.x.y.z has changed and you have requested strict checking.
Host key verification failed.
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Die Verbindung wird nicht aufgebaut. Wenn man sich sicher ist, dass man der Gegenstelle vertrauen kann und nicht Opfer eines Angriffs wurde, kann der betroffene Fingerprint mit dem Befehl &lt;code&gt;ssh-keygen&lt;/code&gt; entfernt werden:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dropbox Ordner verschlüsseln mit encfs</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/dropbox-ordner-verschluesseln-mit-encfs/</link>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2014 09:39:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/dropbox-ordner-verschluesseln-mit-encfs/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Cloudspeicher wie Dropbox sind außerordentlich praktisch. Man hat seine Daten auf mehreren Endgeräten immer zur Hand und sie sind stets auf dem neuesten Stand. Die Sicherheitsenthüllungen und -skandale rund um solche Dienste und die NSA hinterlassen aber einen faden Beigeschmack. Dropbox beispielsweise verschlüsselt die Daten zwar vor dem Upload, sie kontrollieren jedoch die Schlüssel. So kann ein Angreifer zwar mit den Daten nichts anfangen (sofern er nicht auch die Schlüssel klaut), aber Dropbox selbst hat theoretisch vollen Zugriff. Und damit auch die Geheimdienste.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Canon Pixma MG5550 unter Ubuntu einrichten</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/canon-pixma-mg5550-unter-ubuntu-einrichten/</link>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2014 09:29:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/canon-pixma-mg5550-unter-ubuntu-einrichten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Folgende Anleitung zeigt, wie man das Multifunktionsgerät Canon Pixma MG5550 unter Ubuntu einrichtet. Danach ist es möglich, über das lokale Netzwerk zu drucken und zu scannen. Vermutlich lässt sich die Anleitung auch auf andere Modelle anwenden.Zunächst werden die notwendigen Softwarepakete im Supportbereich der Canon-Website heruntergeladen. Zunächst den Filter auf “Linux” stellen, die Sprachauswahl habe ich nicht benutzt und auf Standard gelassen. Folgende beiden Pakete werden benötigt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;MG5500 series IJ Printer Driver Ver. 4.00 for Linux (debian Packagearchive)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;MG5500 series ScanGear MP Ver. 2.20 for Linux (debian Packagearchive)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div class=&#34;notice notice-success&#34;&gt;
  Die Versionsnummern dürften sich im Lauf der Zeit natürlich ändern.
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Beide Dateien werden als .tar.gz-Archiv zur Verfügung gestellt und müssen nach dem Download entpackt werden. Anschließend erhält man je einen Ordner mit den Dateien, zu denen auch jeweils ein Installationsskript gehört. Dieses muss als root ausgeführt werden:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>VirtualBox zeigt keine USB Geräte an</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/virtualbox-zeigt-keine-usb-geraete-an/</link>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2014 09:24:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/virtualbox-zeigt-keine-usb-geraete-an/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich hatte unter Ubuntu 14.04 das Problem, dass mir Virtualbox beharrlich keine verfügbaren USB Geräte zur Verwendung in meiner VM (Windows 7) anzeigte.Die Lösung ist relativ simpel: Mein Benutzer war nicht in der Gruppe &lt;code&gt;vboxusers&lt;/code&gt;. Ein einfaches&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo adduser username vboxusers
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;gefolgt von einem Re-Login hat das Problem behoben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>VirtualBox – Gemeinsamen Ordner auf Linux-Gast einbinden</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/virtualbox-gemeinsamen-ordner-auf-linux-gast-einbinden/</link>
      <pubDate>Wed, 08 Jan 2014 09:08:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/virtualbox-gemeinsamen-ordner-auf-linux-gast-einbinden/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zunächst muss in den Eigenschaften der VM ein gemeinsamer Ordner definiert werden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;2014-01-08_103952.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/virtualbox-gemeinsamen-ordner-auf-linux-gast-einbinden/2014-01-08_103952.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter dem Linux-Gast legt man sich dann einen Mountpunkt an (hier: &lt;code&gt;/mnt/mountpoint&lt;/code&gt;). Anschließend fügt man eine Zeile in die &lt;code&gt;/etc/fstab&lt;/code&gt; ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;VBox-Share /mnt/mountpoint vboxsf defaults 0 0
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Danach lässt sich das Verzeichnis ganz normal mittels &lt;code&gt;mount /mnt/mountpunkt&lt;/code&gt; einbinden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Backup mit rsync erstellen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/backup-mit-rsync-erstellen/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Dec 2013 08:59:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/backup-mit-rsync-erstellen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich besitze ein Synology-NAS, das mit zwei 2 TB Festplatten bestückt ist, die im RAID-1 laufen. Auf diesem NAS sind Bilder, Musik, Videos und Dokumente abgelegt. Der Ausfall einer Festplatte ist mit dem RAID-1 für den Heimgebrauch ordentlich genug abgesichert. Aber was, wenn durch einen kapitalen Schaden (Blitzschlagt zum Beispiel) beide Festplatten zerstört werden?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um einem kompletten Datenverlust zu entgehen habe ich mir auf einem alten PC einen Ubuntu 12.04 Server installiert. In diesem Rechner werkeln drei Festplatten: eine kleine Platte fürs OS, zwei 1 TB Platten für die Daten, die im RAID-0 gekoppelt sind und so ca. 2 TB Platz bieten. Natürlich ist ein RAID-0 ziemlich unglücklich für einen Sicherungsrechner, aber mir reicht das so aus. Da der Backupserver nur im Bedarfsfall gestartet wird, ist ein HDD-Ausfall auch nicht sehr wahrscheinlich. Ich nutze ihn einmal ca. alle zwei Monate, um das NAS zu synchronisieren. Meine Fotos werden zudem noch in eine Cloud gesichert (Strato HiDrive), da das definitiv die wichtigsten Daten sind.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>VPN zur Fritz!Box mit Android/IOS ab Fritz!OS 06.00&#43;</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/vpn-zur-fritz-box-mit-android-ios-ab-fritz-os-06-00/</link>
      <pubDate>Mon, 04 Nov 2013 08:51:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/vpn-zur-fritz-box-mit-android-ios-ab-fritz-os-06-00/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe kürzlich einen Artikel zum Einrichten einer &lt;a href=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/vpn-von-android-zur-fritz-box&#34;&gt;VPN Verbindung von Android zur Fritz!Box&lt;/a&gt; veröffentlicht. Kurz danach hat AVM ein Firmware Update veröffentlich (Fritz!OS 06.00), das die Einrichtung sehr erleichtert.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;notice notice-success&#34;&gt;
  Ein eingerichteter DynDNS Account oder eine MyFritz-Registrierung werden vorausgesetzt.
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Die Konfiguration lässt sich nun komplett direkt auf dem Webinterface der Fritzbox erledigen. Das Windows-Tool “Fritz Fernzugang einrichten” wird nicht mehr benötigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zunächst loggt man sich auf der FB ein, und navigiert zu &lt;code&gt;System -&amp;gt; Fritz!Box-Benutzer&lt;/code&gt;. Dort legt man sich einen neuen User an. Logischerweise muss der Haken bei &lt;code&gt;VPN&lt;/code&gt; gesetzt werden:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>ownCloud auf Strato Webhosting installieren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/owncloud-auf-strato-webhosting-installieren/</link>
      <pubDate>Sun, 03 Nov 2013 08:46:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/owncloud-auf-strato-webhosting-installieren/</guid>
      <description>&lt;div class=&#34;notice notice-warning&#34;&gt;
  Der Artikel ist sehr alt und heute möglicherweise nicht mehr gültig.
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Auf einem Strato Webhostingpaket lässt sich ownCloud betreiben. Allerdings sind ein paar Anpassungen notwendig. Die Schritte gelten für den Web Installer, den es auf der &lt;a href=&#34;http://owncloud.org/install/?target=_blank&#34;&gt;Downloadseite&lt;/a&gt; gibt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;notice notice-success&#34;&gt;
  Die Schritte wurden ursprünglich für ownCloud in Version 5.x verfasst, sie funktionieren aber auch unter ownCloud 6. Abweichungen sind angemerkt.
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Der Web Installer besteht lediglich aus einer Datei (&lt;code&gt;setup-owncloud.php&lt;/code&gt;), die in das entsprechende Verzeichnis des Hostings hochgeladen und ausgeführt werden muss. Vorher sollte sie jedoch bearbeitet werden:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fastboot unter Windows 8 deaktivieren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/fastboot-unter-windows-8-deaktivieren/</link>
      <pubDate>Sun, 20 Oct 2013 08:31:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/fastboot-unter-windows-8-deaktivieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit Windows 8 hat Microsoft den Fastboot-Modus eingebaut, der das Booten des Systems beschleunigt. Allerdings kann er auch zu Problemen führen.Beispielsweise in einer Dualboot-Umgebung: Will man die Windows Partition unter Linux mounten, so geht das nur im read-only. Der Grund ist, dass beim Fastboot das Windows nur schlafen gelegt wird und der aktuelle Systemzustand auf der Festplatte gespeichert wird. Linux erkennt das und verweigert das Einbinden mit read-write.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;warum-deaktivieren&#34;&gt;Warum deaktivieren?&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Außerdem bringt das Fastboot sowieso nur etwas, wenn zwischen zwei Windows-Starts kein Linux-Boot dazwischen war. In einer Dualboot Umgebung ist der Vorteil des schnelleren Hochfahrens daher oft sowieso schnell dahin.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Image mit dd erstellen und zurücksichern</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/image-mit-dd-erstellen-und-zuruecksichern/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Oct 2013 08:30:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/image-mit-dd-erstellen-und-zuruecksichern/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit dem kleinen Unix Tool dd lassen sich schnell und unkompliziert Images von ganzen Laufwerken erstellen und zurückspielen. Das eignet sich für große Systeme ebenso wie für eine Sicherung der SD-Karte in einem Raspberry Pi.Und genau für diesen Fall nutze ich es selbst. Mein Raspberry wurde folgendermaßen gesichert:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;dd if=/dev/sdc | gzip &amp;gt; /blabla/dd-image.gz
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Hierbei wird das komplette Device /dev/sdc in die Imagedatei &lt;code&gt;/blabla/dd-image.gz&lt;/code&gt; gespeichert und mit gzip komprimiert. Das Image selbst sollte nun an einem sicheren Ort verwahrt werden. Sollte die SD-Karte einmal den Geist aufgeben oder das System sonst einen Schaden nehmen, kann man das Image folgendermaßen entpacken und zurückspielen:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Garmin Connect unter Linux</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/garmin-connect-unter-linux/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2013 19:52:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/garmin-connect-unter-linux/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer eine GPS Laufuhr von Garmin sein Eigen nennt nutzt zur Auswertung seiner sportlichen Leistungen sicherlich gerne auch &lt;a href=&#34;https://connect.garmin.com?target=_blank&#34;&gt;Garmin Connect&lt;/a&gt;. Garmin Connect ist ein Webdienst, auf den man die Daten aus der Uhr hochladen kann. Anschließend werden auf der Seite die Daten übersichtlich und hübsch aufbereitet präsentiert und lassen sich gut nachvollziehen. Der Upload ist dabei über ein Browserplugin realisiert, dass Garmin anbietet. Das Problem dabei: Offiziell unterstützt werden nur Windows und Mac.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Joomla 3 Installation bei Strato Hosting</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/joomla-3-installation-bei-strato-hosting/</link>
      <pubDate>Sat, 21 Sep 2013 16:35:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/joomla-3-installation-bei-strato-hosting/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bei der Installation von Joomla 3 (genauer: 3.1.5) auf einem Strato Webhosting bin ich auf zwei Probleme gestoßen.&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Nach der ersten Seite des Setups (wo man Seitentitel, Administrator usw. festlegt) erscheint beim Klick auf “Weiter” ein Ladebalken, der nicht mehr verschwindet.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lösung:&lt;/em&gt;
PHP-Version umstellen. Stand bei mir auf 5.5 (aktuellste, Stand September 2013), mit einem Downgrade auf die nächstältere Version ist das Problem behoben. Die Einstellung lässt sich bequem im Adminpanel bei Strato umsetzen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Joomla mit Plesk</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/joomla-mit-plesk/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Aug 2013 16:17:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/joomla-mit-plesk/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Hinweise zum Betrieb von Joomla unter Plesk-Hosting.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;verzeichnisrechte&#34;&gt;Verzeichnisrechte&lt;/h3&gt;
&lt;table&gt;
	&lt;thead&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;th&gt;Verzeichnis&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;chmod&lt;/th&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/thead&gt;
	&lt;tbody&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;tmp&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;777&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;log&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;777&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;cache&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;777&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;administrator/cache&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;777&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;Pfade zum tmp und log-Verzeichnis in der &lt;code&gt;configuration.php&lt;/code&gt; müssen stimmen! Das sind absolute Angaben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Beispiel:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;public $log_path = &#39;/var/www/vhosts/domain.tld/httpdocs/logs&#39;;
public $tmp_path = &#39;/var/www/vhosts/domain.tld/httpdocs/tmp&#39;;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h3 id=&#34;ftp-layer&#34;&gt;FTP-Layer&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;DIe Pfadangabe in der &lt;code&gt;configuration.php&lt;/code&gt; ist dort relativ.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Beispiel:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;public $ftp_root = &#39;httpdocs&#39;;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h3 id=&#34;integrierte-updatefunktion&#34;&gt;Integrierte Updatefunktion&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Meldet Joomla im Backend ein Update, so müssen für die Installation sämtliche Verzeichnis- und Dateiberechtigungen auf 777 umgestellt werden. Ansonsten gibt es Probleme mit dem Überschreiben und Neuanlegen von Dateien und Ordnern.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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