<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
  <channel>
    <title>Linux on Bluescreengenerator</title>
    <link>https://bluescreengenerator.de/categories/linux/</link>
    <description>Recent content in Linux on Bluescreengenerator</description>
    <image>
      <title>Bluescreengenerator</title>
      <url>https://bluescreengenerator.de/img/bsg-watermark.png</url>
      <link>https://bluescreengenerator.de/img/bsg-watermark.png</link>
    </image>
    <generator>Hugo</generator>
    <language>de-DE</language>
    <lastBuildDate>Tue, 19 Jan 2021 15:30:00 +0000</lastBuildDate>
    <atom:link href="https://bluescreengenerator.de/categories/linux/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Restic Backups via SFTP auf Synology NAS speichern</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/restic-backups-via-sftp-auf-synology-nas-speichern/</link>
      <pubDate>Tue, 19 Jan 2021 15:30:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/restic-backups-via-sftp-auf-synology-nas-speichern/</guid>
      <description>&lt;div class=&#34;notice notice-error&#34;&gt;
  Die Schritte wurden auf einem DS118 mit der Beta Version von DSM 7 durchgeführt.
&lt;/div&gt;

&lt;h3 id=&#34;ssh-zugriff-auf-synology-erlauben&#34;&gt;SSH Zugriff auf Synology erlauben&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In der Systemsteuerung unter &lt;code&gt;Terminal &amp;amp; SNMP&lt;/code&gt; zunächst SSH generell aktivieren:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;restic_synology1.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/restic-backups-via-sftp-auf-synology-nas-speichern/restic_synology1.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von Haus aus dürfen sich nur Benutzer via SSH anmelden, die Mitglied der Administrator-Gruppe sind. Über ein händisches editieren der &lt;code&gt;/etc/passwd&lt;/code&gt; lässt sich auch einem anderen Benutzer eine Shell zuweisen, das hält aber nur maximal bis zum nächsten Reboot. Dann wird die Anpassung wieder überschrieben. Beides ist unschön, die dauerhafte Lösung ist die mit der Gruppe. Dazu unter &lt;code&gt;Benutzer &amp;amp; Gruppe&lt;/code&gt; im Gruppentab die &lt;code&gt;administrators&lt;/code&gt; öffnen und den Backupuser hinzufügen:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Spaltenmodus im vi nutzen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/spaltenmodus-im-vi-nutzen/</link>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2020 14:36:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/spaltenmodus-im-vi-nutzen/</guid>
      <description>&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;Strg + v&lt;/code&gt; startet den Spaltenmodus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;mit den Pfeiltasten die gewünschten Spalten markieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;Shift + i&lt;/code&gt; startet den Insert-Mode innerhalb des Spaltenmodus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gewünschten Text eingeben, anschließend mit &lt;code&gt;Esc&lt;/code&gt; beenden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;:fas fa-info-circle: Die Änderungen werden erst &lt;strong&gt;nach&lt;/strong&gt; dem Beenden durch &lt;code&gt;Esc&lt;/code&gt; sichtbar.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Debian] apt Suite Änderung bestätigen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/debian-apt-suite-aenderung-bestaetigen/</link>
      <pubDate>Mon, 21 Sep 2020 22:12:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/debian-apt-suite-aenderung-bestaetigen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Sofern bei einer Paketquelle die Suite geändert wird, muss diese Änderung beim Updaten von Hand bestätigt werden. Das kommt beispielsweise vor, wenn ein &lt;code&gt;testing&lt;/code&gt;-Release zu &lt;code&gt;stable&lt;/code&gt; wird. Oder auch, wenn der Paketquellenanbieter die Versionsnummer ändert (s. hier am Beispiel des unifi Controllers)&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;E: Für das Depot »https://dl.ubnt.com/unifi/debian stable InRelease« wurde der »Codename«-Wert von »unifi-5.14« in »unifi-6.0« geändert.
N: Sie müssen dies explizit bestätigen, bevor Aktualisierungen von diesem Depot angewendet werden können. Lesen Sie die apt-secure(8)-Handbuchseite, wenn Sie weitere Informationen benötigen.
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Die Änderung kann über folgenden Einzeiler bestätigt werden:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Arch Linux] WLAN Region setzen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/arch-linux-wlan-region-setzen/</link>
      <pubDate>Sun, 03 Nov 2019 11:38:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/arch-linux-wlan-region-setzen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bei langsamer WLAN Verbindung unter Arch Linux hat es bei mir geholfen, die WLAN Region zu setzen. Diese war vorher nicht definiert. &lt;code&gt;dmesg&lt;/code&gt; hat folgenden Fehler ausgeworfen:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;$ dmesg | grep firmware

[    3.087847] platform regulatory.0: Direct firmware load for regulatory.db failed with error -2
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Lösung: WLAN Region setzen&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Paket crda installieren: pacman -S crda&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;reboot&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Region setzen, für Deutschland: iw reg set DE&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;(optional) kontrollieren mit: iw reg get&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die WLAN Performance ist seitdem normal.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Froxlor] Webserver Logs anonymisieren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/froxlor-webserver-logs-anonymisieren/</link>
      <pubDate>Sun, 20 Oct 2019 11:33:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/froxlor-webserver-logs-anonymisieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://www.froxlor.org/?target=_blank&#34;&gt;Froxlor&lt;/a&gt; ist eine in PHP geschriebene und unter der GPL veröffentlichte Servermanagementanwendung, die das Betreiben von Hostingservern vereinfacht. Einmal eingerichtet lassen sich Hostings (vordergründig Webhosting und Mailhosting, Details s. auf der Homepage von Froxlor) bequem per Webinterface anlegen und verwalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was die Wahl des Serverbetriebssystems angeht, hat man die Wahl zwischen diversen Linuxdistributionen. Am besten unterstützt werden Debian und seine Derivate. Aber auch Centos und Arch Linux stehen zur Auswahl. Außerdem hat man die Wahl, welche Serversoftware eingesetzt werden soll. Beim Webserver beispielsweise zwischen Apache, nginx und Lighttpd.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Synology WebStation Timeout Problem beheben</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/synology-webstation-timeout-problem-beheben/</link>
      <pubDate>Thu, 08 Feb 2018 11:16:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/synology-webstation-timeout-problem-beheben/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer eine DiskStation von Synology besitzt kann über eine zusätzliche App (“Web Station”) Websites auf seinem NAS hosten. Das funktioniert soweit auch ganz gut. Allerdings gibt es bei einigen Anwendungen Probleme mit einem Timeout.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;beispiel&#34;&gt;Beispiel&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ich hoste auf meinem NAS eine Nextcloud Instanz auf einem Apache 2.4 mit PHP 7.0. Sobald ich den integriertem Updater benutzen möchte, um die Version zu aktualisieren, bekomme ich spätestens dann eine Fehlermeldung, wenn während der Prozedur ein Backup erstellt wird. Dieser Vorgang dauert nämlich etwas und nach exakt einer Minute kommt es zum Timeout.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mobile VPN mit pfSense und IKEv2</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/mobile-vpn-mit-pfsense-und-ikev2/</link>
      <pubDate>Tue, 04 Jul 2017 11:03:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/mobile-vpn-mit-pfsense-und-ikev2/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Kurze Zusammenfassung der Einstellungen für pfSense und Android.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;vpn-serverkonfiguration&#34;&gt;VPN Serverkonfiguration&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;VPN –&amp;gt; IPsec –&amp;gt; Mobile Clients&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Mobile Client Support aktivieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;User Authentication: Local Database&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Group Authentication: None&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Virtual Address Pool: beliebigen, nicht verwendeten Pool benutzen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Virtual IPv6 Address Pool: ebenfalls beliebigen, nicht verwendeten Pool verwenden (bei Bedarf)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div class=&#34;notice notice-info&#34;&gt;
  pfSense unterstützt derzeit nicht das Vermischen von IPv4 und IPv6 im VPN Tunnel. D.h., dass zu einer IPv4 Gegenstelle auch nur IPv4 Traffic getunnelt werden kann und analog bei einer IPv6 Gegenstelle nur IPv6 getunnelt werden kann.
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Alle anderen Einstellungen nach Bedarf.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>GPG-Schlüssel für apt Repository hinzufügen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/gpg-schluessel-fuer-apt-repository-hinzufuegen/</link>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2017 10:53:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/gpg-schluessel-fuer-apt-repository-hinzufuegen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Fehlermeldung nach Hinzufügen eines neuen Repository:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;W: GPG-Fehler: http://httpredir.debian.org jessie-backports InRelease: Die folgenden Signaturen konnten nicht überprüft werden, weil ihr öffentlicher Schlüssel nicht verfügbar ist: NO_PUBKEY 8B48AD6246925553
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Schlüssel installieren mittels:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 8B48AD6246925553
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Anschließend:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get update
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Debian/Ubuntu] Bluetooth beim Systemstart ausschalten</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/debian-ubuntu-bluetooth-beim-systemstart-ausschalten/</link>
      <pubDate>Tue, 14 Jun 2016 10:43:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/debian-ubuntu-bluetooth-beim-systemstart-ausschalten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ausschalten über folgenden Eintrag in der &lt;code&gt;/etc/rc.local&lt;/code&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;rfkill block bluetooth
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Bluetooth kann bei Bedarf über die entsprechende GUI wieder gestartet werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Ubuntu] exFAT Unterstützung nachinstallieren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-exfat-unterstuetzung-nachinstallieren/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2015 10:23:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-exfat-unterstuetzung-nachinstallieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer einen USB Stick mit exFAT-Filesystem unter Ubuntu benutzen will, den er unter Windows formatiert hat, wird folgende Fehlermeldung erhalten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;exfat.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-exfat-unterstuetzung-nachinstallieren/exfat.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Problem lässt sich blitzschnell und ganz einfach erledigen, indem die Pakete exfat-fuse und exfat-utils nachinstalliert werden. Anschließend ist der Stick (oder die Festplatte) direkt einsatzbereit.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install exfat-fuse exfat-utils
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Veralteten SSH Fingerprint löschen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/veralteten-ssh-fingerprint-loeschen/</link>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2014 10:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/veralteten-ssh-fingerprint-loeschen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Unter Linux wird bei jeder SSH Verbindung der Fingerabdruck des SSH-Servers lokal abgespeichert. Sollte sich der Fingerprint nun ändern und nicht mehr zur IP/zum Hostnamen passen, z.B. weil ein Gerät neu installiert wurde, wird man beim Verbindungsversuch mit folgender Meldung abgestraft:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;admin@xxx:~$ ssh -l admin 212.x.y.z
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
@    WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED!     @
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!
Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!
It is also possible that the RSA host key has just been changed.
The fingerprint for the RSA key sent by the remote host is
d7:3e:54:ee:4d:9f:67:d6:58:d7:ff:5b:47:fc:f2:ab.
Please contact your system administrator.
Add correct host key in /home/admin/.ssh/known_hosts to get rid of this message.
Offending key in /home/admin/.ssh/known_hosts:4
RSA host key for 212.x.y.z has changed and you have requested strict checking.
Host key verification failed.
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Die Verbindung wird nicht aufgebaut. Wenn man sich sicher ist, dass man der Gegenstelle vertrauen kann und nicht Opfer eines Angriffs wurde, kann der betroffene Fingerprint mit dem Befehl &lt;code&gt;ssh-keygen&lt;/code&gt; entfernt werden:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Privatsphäre beim Surfen – mit Privoxy</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/mehr-privatsphaere-beim-surfen-mit-privoxy/</link>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2014 09:57:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/mehr-privatsphaere-beim-surfen-mit-privoxy/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Software &lt;a href=&#34;http://www.privoxy.org/?target=_blank&#34;&gt;Privoxy&lt;/a&gt; wurde entwickelt, um die Privatsphäre im Internet zu schützen. Es handelt sich dabei um einen Content-Filter Proxy, der beispielsweise unerwünschte Werbung entfernen und das Ausspähen von Nutzerdaten durch Cookies unterbinden kann.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;installation&#34;&gt;Installation&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Das Programm ist in den Paketquellen von Ubuntu enthalten und kann mittels&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install privoxy
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;installiert werden. Nach der Installation wird der Dienst automatisch gestartet und lauscht auf &lt;code&gt;localhost:8118&lt;/code&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;werbefilter-easylist-einbinden&#34;&gt;Werbefilter “EasyList” einbinden&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href=&#34;https://easylist.adblockplus.org/de/?target=_blank&#34;&gt;EasyList&lt;/a&gt; ist eine Sammlung von Filterlisten, die bekannte Werbe-URLs enthält. Sie werden z.B. auch vom Browser-AddOn “AdBlock” verwendet. Es gibt ein Skript, dass den Download (und später auch die Aktualisierungen) der EasyLists erledigt, sie für Privoxy konvertiert und dort auch aktiviert. Das Skript gibt es &lt;a href=&#34;http://andrwe.org/doku.php/scripting/bash/privoxy-blocklist?target=_blank&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;. Es muss heruntergeladen und anschließend als root ausgeführt werden. Das Skript erledigt den Rest. Anschließend muss Privoxy neu gestartet werden:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dropbox Ordner verschlüsseln mit encfs</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/dropbox-ordner-verschluesseln-mit-encfs/</link>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2014 09:39:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/dropbox-ordner-verschluesseln-mit-encfs/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Cloudspeicher wie Dropbox sind außerordentlich praktisch. Man hat seine Daten auf mehreren Endgeräten immer zur Hand und sie sind stets auf dem neuesten Stand. Die Sicherheitsenthüllungen und -skandale rund um solche Dienste und die NSA hinterlassen aber einen faden Beigeschmack. Dropbox beispielsweise verschlüsselt die Daten zwar vor dem Upload, sie kontrollieren jedoch die Schlüssel. So kann ein Angreifer zwar mit den Daten nichts anfangen (sofern er nicht auch die Schlüssel klaut), aber Dropbox selbst hat theoretisch vollen Zugriff. Und damit auch die Geheimdienste.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Canon Pixma MG5550 unter Ubuntu einrichten</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/canon-pixma-mg5550-unter-ubuntu-einrichten/</link>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2014 09:29:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/canon-pixma-mg5550-unter-ubuntu-einrichten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Folgende Anleitung zeigt, wie man das Multifunktionsgerät Canon Pixma MG5550 unter Ubuntu einrichtet. Danach ist es möglich, über das lokale Netzwerk zu drucken und zu scannen. Vermutlich lässt sich die Anleitung auch auf andere Modelle anwenden.Zunächst werden die notwendigen Softwarepakete im Supportbereich der Canon-Website heruntergeladen. Zunächst den Filter auf “Linux” stellen, die Sprachauswahl habe ich nicht benutzt und auf Standard gelassen. Folgende beiden Pakete werden benötigt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;MG5500 series IJ Printer Driver Ver. 4.00 for Linux (debian Packagearchive)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;MG5500 series ScanGear MP Ver. 2.20 for Linux (debian Packagearchive)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div class=&#34;notice notice-success&#34;&gt;
  Die Versionsnummern dürften sich im Lauf der Zeit natürlich ändern.
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Beide Dateien werden als .tar.gz-Archiv zur Verfügung gestellt und müssen nach dem Download entpackt werden. Anschließend erhält man je einen Ordner mit den Dateien, zu denen auch jeweils ein Installationsskript gehört. Dieses muss als root ausgeführt werden:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Serielle Schnittstelle mit Putty unter Ubuntu</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/serielle-schnittstelle-mit-putty-unter-ubuntu/</link>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2014 09:26:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/serielle-schnittstelle-mit-putty-unter-ubuntu/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Damit die serielle Schnittstelle bei Putty unter Ubuntu genutzt werden kann, muss der betreffende Benutzer der Gruppe dialout hinzugefügt werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo adduser &amp;lt;username&amp;gt; dialout
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>VirtualBox zeigt keine USB Geräte an</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/virtualbox-zeigt-keine-usb-geraete-an/</link>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2014 09:24:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/virtualbox-zeigt-keine-usb-geraete-an/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich hatte unter Ubuntu 14.04 das Problem, dass mir Virtualbox beharrlich keine verfügbaren USB Geräte zur Verwendung in meiner VM (Windows 7) anzeigte.Die Lösung ist relativ simpel: Mein Benutzer war nicht in der Gruppe &lt;code&gt;vboxusers&lt;/code&gt;. Ein einfaches&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo adduser username vboxusers
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;gefolgt von einem Re-Login hat das Problem behoben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Ubuntu] Nameserver steht auf 127.0.0.1</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-nameserver-steht-auf-127-0-0-1/</link>
      <pubDate>Sun, 13 Jul 2014 09:23:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-nameserver-steht-auf-127-0-0-1/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bei Ubuntu wird die Namensauflösung über dnsmasq erledigt. In der /etc/resolv.conf steht daher als Nameserver 127.0.0.1.Das funktioniert soweit auch gut für Internetadressen, allerdings gibt es Probleme, wenn man im LAN einen eigenen DNS-Server für die interne Namensauflösung verwenden will. Möchte man dnsmasq deaktivieren, so reicht es aus, in der Datei &lt;code&gt;/etc/NetworkManager/NetworkManager.conf&lt;/code&gt; die Zeile &lt;code&gt;dns=dnsmasq&lt;/code&gt; auszukommentieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welchen Dienst man neu starten muss, damit die Änderung greift, habe ich nicht rausfinden können, im Zweifel funktioniert natürlich ein Reboot. Anschließend steht auch in der resolv.conf der korrekte DNS-Server drin.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Ubuntu] Bluetooth Verbindung funktioniert nicht mehr</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-bluetooth-verbindung-funktioniert-nicht-mehr/</link>
      <pubDate>Sun, 06 Jul 2014 09:22:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-bluetooth-verbindung-funktioniert-nicht-mehr/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wenn die Bluetoothverbindung zu einem bereits gepaarten Gerät plötzlich streikt, kann die Verbindung mit folgendem Kommando zurückgesetzt werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo hciconfig hci0 reset
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ubuntu ändert Tastaturlayout nach Neustart</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-aendert-tastaturlayout-nach-neustart/</link>
      <pubDate>Sun, 06 Jul 2014 09:20:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-aendert-tastaturlayout-nach-neustart/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich hatte das Problem, dass Ubuntu (14.04) nach jedem Neustart das Tastaturlayout auf US-Englisch umstellte. Der Tastaturindikator zeigt jedoch stets “DE” an. Dennoch war das Layout effektiv auf US umgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei fiel mir auf, dass das Problem erst nach dem Einloggen auftrat. Die Kennworteingabe am Loginschirm war noch nicht betroffen. Es musste also irgendwie mit der Unity-Session zusammenhängen. Daher war auch klar, dass ein setzen des Tastaturlayouts innerhalb von z.B. &lt;code&gt;/etc/rc.local&lt;/code&gt; nicht zur Problembehebung beiträgt, da dies bereits vor dem Loginbildschirm greift und anschließend von Unity wieder geändert würde.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Ubuntu] Alte Scrollbar wieder aktivieren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-alte-scrollbar-wieder-aktivieren/</link>
      <pubDate>Tue, 29 Apr 2014 09:18:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-alte-scrollbar-wieder-aktivieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit Ubuntu 13.04 wurde die Scrollbar durch den platzsparenden Scroll-Indicator ersetzt.Möchte man die alte Scrollbar wieder zurückhaben, muss man folgenden Befehl im Terminal ausführen.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;gsettings set com.canonical.desktop.interface scrollbar-mode normal
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Dies muss für jeden User einzeln ausgeführt werden. Die Änderung wird sofort aktiv. Zurückändern geht natürlich auch, der entsprechende Befehl ist:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;gsettings set com.canonical.desktop.interface scrollbar-mode
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h4 id=&#34;vorher&#34;&gt;Vorher:&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;scroll-indicator.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-alte-scrollbar-wieder-aktivieren/scroll-indicator.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;nachher&#34;&gt;Nachher:&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;scrollbar.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-alte-scrollbar-wieder-aktivieren/scrollbar.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>SSH Authentifizierung mit Public-Keys</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/ssh-authentifizierung-mit-public-keys/</link>
      <pubDate>Sat, 11 Jan 2014 09:13:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/ssh-authentifizierung-mit-public-keys/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Kurzanleitung zur Einrichtung von SSH Authentifizierung mit Public-Key anstelle Passwort:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Öffentlichen Schlüssel auf dem &lt;code&gt;Client&lt;/code&gt; erstellen: &lt;code&gt;ssh-keygen -t rsa&lt;/code&gt;
ggf. Passwort zum Schutz des Keys vergeben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schlüssel auf den Server kopieren: &lt;code&gt;ssh-copy-id -i &amp;lt;Pfad-zur-id_rsa.pub&amp;gt; username@ssh-server&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Optional: Authentifizierung mit Passwort verbieten. Dazu auf dem Server die Datei &lt;code&gt;/etc/ssh/sshd_config&lt;/code&gt; bearbeiten und &lt;code&gt;PasswordAuthentication no&lt;/code&gt; sowie &lt;code&gt;UsePAM no&lt;/code&gt; setzen. Anschließend Dienst neu starten.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Raspberry Pi – Betriebssystem installieren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/raspberry-pi-betriebssystem-installieren/</link>
      <pubDate>Sat, 11 Jan 2014 09:10:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/raspberry-pi-betriebssystem-installieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Notizen zur Vorbereitung der SD-Karte unter Linux in Kurzform:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Image downloaden von &lt;a href=&#34;http://www.raspberrypi.org/downloads?target=_blank&#34;&gt;www.raspberrypi.org/downloads&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Datei entpacken – man erhält eine .img-Datei&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;SD-Karte in den Rechner einstecken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mountpunkt der SD-Karte ermitteln (z.b. mit df -h), bei mir ist es /dev/sdc&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;SD-Karte aushängen mit umount /dev/sdc1 (falls mehrere Partitionen eingehängt sind: alle unmounten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;folgenden Befehl zum Schreiben ausführen (als root):
&lt;code&gt;dd bs=4M if=~/2014-01-07-wheezy-raspbian.img of=/dev/sdc&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div class=&#34;notice notice-info&#34;&gt;
  Unbedingt auf korrekte Syntax und korrektes Laufwerk achten, ansonsten wird u.U. ungefragt die Festplatte o.ä. überschrieben.
&lt;/div&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Befehl &lt;code&gt;sync&lt;/code&gt; (als root) absetzen, damit der Write Cache geleert wird und die Karte gefahrlos entfernt werden kann.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nach Beendigung Karte in den Raspberry stecken und starten. Die Grundinstallation erscheint.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&#34;ssh-zugriff-direkt-aktivieren&#34;&gt;SSH Zugriff direkt aktivieren&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Mittlerweile lässt sich der SSH Server direkt aktivieren. Dazu muss eine &lt;strong&gt;leere&lt;/strong&gt; Datei mit dem Namen &lt;code&gt;ssh&lt;/code&gt; im Wurzelverzeichnis der Bootpartition der SD-Karte erstellt werden. Der SSH Server wird dann automatisch aktiviert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>VirtualBox – Gemeinsamen Ordner auf Linux-Gast einbinden</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/virtualbox-gemeinsamen-ordner-auf-linux-gast-einbinden/</link>
      <pubDate>Wed, 08 Jan 2014 09:08:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/virtualbox-gemeinsamen-ordner-auf-linux-gast-einbinden/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zunächst muss in den Eigenschaften der VM ein gemeinsamer Ordner definiert werden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;2014-01-08_103952.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/virtualbox-gemeinsamen-ordner-auf-linux-gast-einbinden/2014-01-08_103952.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter dem Linux-Gast legt man sich dann einen Mountpunkt an (hier: &lt;code&gt;/mnt/mountpoint&lt;/code&gt;). Anschließend fügt man eine Zeile in die &lt;code&gt;/etc/fstab&lt;/code&gt; ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;VBox-Share /mnt/mountpoint vboxsf defaults 0 0
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Danach lässt sich das Verzeichnis ganz normal mittels &lt;code&gt;mount /mnt/mountpunkt&lt;/code&gt; einbinden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Backup mit rsync erstellen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/backup-mit-rsync-erstellen/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Dec 2013 08:59:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/backup-mit-rsync-erstellen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich besitze ein Synology-NAS, das mit zwei 2 TB Festplatten bestückt ist, die im RAID-1 laufen. Auf diesem NAS sind Bilder, Musik, Videos und Dokumente abgelegt. Der Ausfall einer Festplatte ist mit dem RAID-1 für den Heimgebrauch ordentlich genug abgesichert. Aber was, wenn durch einen kapitalen Schaden (Blitzschlagt zum Beispiel) beide Festplatten zerstört werden?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um einem kompletten Datenverlust zu entgehen habe ich mir auf einem alten PC einen Ubuntu 12.04 Server installiert. In diesem Rechner werkeln drei Festplatten: eine kleine Platte fürs OS, zwei 1 TB Platten für die Daten, die im RAID-0 gekoppelt sind und so ca. 2 TB Platz bieten. Natürlich ist ein RAID-0 ziemlich unglücklich für einen Sicherungsrechner, aber mir reicht das so aus. Da der Backupserver nur im Bedarfsfall gestartet wird, ist ein HDD-Ausfall auch nicht sehr wahrscheinlich. Ich nutze ihn einmal ca. alle zwei Monate, um das NAS zu synchronisieren. Meine Fotos werden zudem noch in eine Cloud gesichert (Strato HiDrive), da das definitiv die wichtigsten Daten sind.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Huawei E303 UMTS-Stick unter Linux betreiben</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/huawei-e303-umts-stick-unter-linux-betreiben/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Nov 2013 08:55:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/huawei-e303-umts-stick-unter-linux-betreiben/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Huawei E303 liefert die Treiber direkt per Datenpartition mit. Allerdings lässt er sich nicht als UMTS-Stick betreiben, solange er als Speicherstick aktiv ist.Die Ausgabe von lsusb liefert nach dem Anstecken folgendes Bild:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;e303_01.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/huawei-e303-umts-stick-unter-linux-betreiben/e303_01.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zahlenkolonne “12d1:1446” liefert die Hersteller- und Produkt-ID. 12d1 steht also hier für Huawei, 1446 für den Stick selbst. Der Stick muss nun mit Hilfe des Tools &lt;code&gt;usb_modeswitch&lt;/code&gt; auf den Modemmodus umgestellt werden. Der dafür notwendige Befehl sieht so aus:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Strato HiDrive unter Ubuntu mounten</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/strato-hidrive-unter-ubuntu-mounten/</link>
      <pubDate>Mon, 21 Oct 2013 08:38:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/strato-hidrive-unter-ubuntu-mounten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im folgenden beschreibe ich, wie man den Online-Speicher HiDrive von Strato unter Ubuntu grundsätzlich mounten kann und wie man den Vorgang beim Systemstart automatisch erledigen lässt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;notice notice-info&#34;&gt;
  Für das automatische Einbinden wird ein SSH-Key-Paar benötigt. Da ich meinen eigenen Key mit einer Passphrase gesichert habe, und es beim automatischen Einbinden lästig ist, die Passphrase eingeben zu müssen, habe ich mir einen weiteren User angelegt. Für diesen User habe ich dann ein Key-Paar ohne Passphrase angelegt und für den Auto-Mount verwendet.
&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&#34;vorraussetzungen&#34;&gt;Vorraussetzungen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Das Paket &lt;code&gt;sshfs&lt;/code&gt; wird benötigt und muss installiert werden.
&lt;a href=&#34;hidrive1.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/strato-hidrive-unter-ubuntu-mounten/hidrive1.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Image mit dd erstellen und zurücksichern</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/image-mit-dd-erstellen-und-zuruecksichern/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Oct 2013 08:30:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/image-mit-dd-erstellen-und-zuruecksichern/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit dem kleinen Unix Tool dd lassen sich schnell und unkompliziert Images von ganzen Laufwerken erstellen und zurückspielen. Das eignet sich für große Systeme ebenso wie für eine Sicherung der SD-Karte in einem Raspberry Pi.Und genau für diesen Fall nutze ich es selbst. Mein Raspberry wurde folgendermaßen gesichert:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;dd if=/dev/sdc | gzip &amp;gt; /blabla/dd-image.gz
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Hierbei wird das komplette Device /dev/sdc in die Imagedatei &lt;code&gt;/blabla/dd-image.gz&lt;/code&gt; gespeichert und mit gzip komprimiert. Das Image selbst sollte nun an einem sicheren Ort verwahrt werden. Sollte die SD-Karte einmal den Geist aufgeben oder das System sonst einen Schaden nehmen, kann man das Image folgendermaßen entpacken und zurückspielen:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Suchen &amp; Ersetzen im vi-Editor</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/suchen-and-ersetzen-im-vi-editor/</link>
      <pubDate>Wed, 09 Oct 2013 20:08:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/suchen-and-ersetzen-im-vi-editor/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer sich einmal an den vi Editor gewöhnt hat, möchte ihn nicht mehr missen. Es gibt eine relativ einfache Möglichkeit, innerhalb einer Datei eine Zeichenkette zu suchen und zu ersetzen.Der zugehörige Befehl im Command-Mode lautet:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;:%s/alter-String/neuer-String/g
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Dadurch wird jedes Vorkommen von “alter-String” durch “neuer-String” ersetzt, was in Konfig-Files etc. sehr nützlich sein kann. Möchte man nur eine Stelle ersetzen, lässt man das /g weg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu beachten ist noch, dass Sonderzeichen (Punkt, Dollar, usw.) mit einem Backslash angegeben werden müssen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Timeout für sudo ändern</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/timeout-fuer-sudo-aendern/</link>
      <pubDate>Mon, 07 Oct 2013 20:05:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/timeout-fuer-sudo-aendern/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mittels des Befehls &lt;code&gt;sudo&lt;/code&gt; kann man als normaler User für einen bestimmten Befehl zum &lt;code&gt;root&lt;/code&gt; werden. Beim erstmaligen Ausführen von sudo wird das Passwort des Users verlangt. Standardmäßig wird es für 15 Minuten gespeichert.Erfolgt innerhalb dieser Zeit kein erneutes &lt;code&gt;sudo&lt;/code&gt;, muss das Passwort wieder eingegeben werden. Über die Konfiguration lässt sich das Zeitlimit ändern und komplett deaktivieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu öffnet man als root (oder mit sudo) das Programm &lt;code&gt;visudo&lt;/code&gt;. Dadurch wird die Konfigurationsdatei &lt;code&gt;/etc/sudoers&lt;/code&gt; in einem Editor geöffnet mit dem Vorteil, dass beim Speichern eine Syntaxprüfung durchgeführt wird.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>chmod Berechtigungstabelle</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/chmod-berechtigungstabelle/</link>
      <pubDate>Mon, 07 Oct 2013 20:02:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/chmod-berechtigungstabelle/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Hier eine Übersicht der Berechtigungen unter Linux. Die Werte können über den Befehl chmod geändert werden. Wer sie ändern darf ist wiederum über die Berechtigungen geregelt, ggf. darf nur &lt;code&gt;root&lt;/code&gt; sie ändern.&lt;/p&gt;
&lt;table&gt;
	&lt;thead&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;th&gt;&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;Besitzer&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;Gruppe&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;Jeder&lt;/th&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/thead&gt;
	&lt;tbody&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;Lesen&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;4&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;4&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;4&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;Schreiben&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;2&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;2&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;2&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;Ausführen&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;Die Berechtigungen können addiert werden. Dateien haben oft die Berechtigung 644, d.h. der Besitzer darf lesen und schreiben (4+2), die Gruppe und jeder sonst darf nur lesen (4). Eine Datei mit der Berechtigung 777 darf von jedem gelesen, geschrieben und ausgeführt werden (4+2+1).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Garmin Connect unter Linux</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/garmin-connect-unter-linux/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2013 19:52:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/garmin-connect-unter-linux/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer eine GPS Laufuhr von Garmin sein Eigen nennt nutzt zur Auswertung seiner sportlichen Leistungen sicherlich gerne auch &lt;a href=&#34;https://connect.garmin.com?target=_blank&#34;&gt;Garmin Connect&lt;/a&gt;. Garmin Connect ist ein Webdienst, auf den man die Daten aus der Uhr hochladen kann. Anschließend werden auf der Seite die Daten übersichtlich und hübsch aufbereitet präsentiert und lassen sich gut nachvollziehen. Der Upload ist dabei über ein Browserplugin realisiert, dass Garmin anbietet. Das Problem dabei: Offiziell unterstützt werden nur Windows und Mac.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Ubuntu] Gastzugang deaktivieren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-gastzugang-deaktivieren/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Sep 2013 16:29:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-gastzugang-deaktivieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit Ubuntu 11.10 gibt es einen Gastzugang, der bei jedem neuen Einloggen wieder zurückgesetzt wird. Wer diesen deaktivieren will, muss die Datei &lt;code&gt;/etc/lightdm/lightdm.conf&lt;/code&gt; anpassen und im Bereich [SeatDefaults] folgendes ergänzen:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;allow-guest=false
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Das funktioniert auch bei den Abkömmlingen von Ubuntu (Linux Mint, Elementary OS, usw…). Ich habe es mit Elementary OS getestet, der Gastzugang wird zwar am Anmeldebildschirm noch angezeigt, das Einloggen klappt aber nicht mehr.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;update-ubuntu-1404&#34;&gt;Update Ubuntu 14.04&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Im Laufe der Ubuntu-Versionen haben sich Ort und auch Name der &lt;code&gt;lightdm.conf&lt;/code&gt; geändert. Unter Ubuntu 14.04 ist folgende Datei anzupassen: &lt;code&gt;/usr/share/lightdm/lightdm.conf.d/50-unity-greeter.conf&lt;/code&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Postfix] Authentifizierung am Smarthost</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/postfix-authentifizierung-am-smarthost/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Sep 2013 16:23:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/postfix-authentifizierung-am-smarthost/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Hat man beispielsweise zu Hause einen kleinen Server, von dem man Mails ins Internet versenden will (z.B. Logs, Skriptausgaben, Statusmeldungen o.ä.), muss ein Smarthost verwendet werden. Jeder anständige Mailserver verlangt passende Reverse-DNS-Namen, die man hinter einem DSL-Anschluss i.d.R. nicht hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Smarthost ist nichts anderes als ein Mailserver eines Providers, über den man Mails verschicken darf. Meist klappt das nach erfolgreicher Authentifizierung. Die folgenden Schritte zeigen, wie man Postfix anweist, sich am Smarthost zu authentifizieren und auch die Absenderadresse zu manipulieren. Letzteres wird bei einigen Smarthosts verlangt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Anacron-Hinweise</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/anacron-hinweise/</link>
      <pubDate>Fri, 24 May 2013 15:32:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/anacron-hinweise/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mögiche Fehlerquellen, wenn Anacron-Skripte nicht ausgeführt werden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sollten die abgelegten Skripte unter /etc/cron.daily, /etc/cron.hourly usw. nicht ausgeführt werden, liegt es u.U. am fehlenden Shebang (#!/bin/sh) am Anfang des Skripts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zweite Fehlerquelle: Anacron findet die Pfade zu Programmen nicht. Es arbeitet nicht mit der Shell des Users, sondern mit einer eigenen. Abhilfe: $PATH-Variable anpassen, oder absolute Pfade verwenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dritte Fehlerquelle: Es sind nicht erlaubte Zeichen im Dateinamen des betroffenen Skripts benutzt worden. Erlaubt sind a-z A-Z 0-9 _&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ping mit DF-Bit</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/ping-mit-df-bit/</link>
      <pubDate>Sat, 18 May 2013 15:28:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/ping-mit-df-bit/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Um das &amp;ldquo;don’t fragment&amp;rdquo;-Bit beim Ping unter Linux zu setzen und damit eine Fragmentierung der Pakete zu verhindern, muss folgender Parameter mit angegeben werden: -M do&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispiel:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;ping &lt;a href=&#34;https://www.google.de&#34;&gt;www.google.de&lt;/a&gt; -s 1500 -M do&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Es sind root Rechte erforderlich.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
  </channel>
</rss>
