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    <title>Blogs on Bluescreengenerator</title>
    <link>https://bluescreengenerator.de/blog/</link>
    <description>Recent content in Blogs on Bluescreengenerator</description>
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      <title>Bluescreengenerator</title>
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    <lastBuildDate>Fri, 25 Aug 2023 15:34:00 +0000</lastBuildDate>
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    <item>
      <title>Fritzbox Webgui Passwort wiederherstellen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/fritzbox-webgui-passwort-wiederherstellen/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 15:34:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/fritzbox-webgui-passwort-wiederherstellen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Neuere Fritzboxmodelle von AVM (z.B. die 7590) werden werksseitig mit einem Passwort für die Weboberfläche versehen, das auf einem Aufkleber an der Box oder einem beigelegten Zettel aufgedruckt ist. Hat man beides nicht mehr und musste die Box auf Werkseinstellungen zurücksetzen, kommt man nicht mehr auf die Weboberfläche.
Mit den folgenden Schritten ist es aber möglich, das Passwort auszulesen. Benötigt wird ein PC mit installiertem FTP Client.&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;dem PC eine feste IP im Fritzbox Standardnetz vergeben (z.B. 192.168.178.2/24)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fritzbox vom Strom trennen und per LAN mit PC verbinden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fritzbox an Strom anschließen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;nachdem Netzwerkaktivität losgeht (relativ schnell nach Herstellung der Stromversorung der Fall): &lt;code&gt;ftp 192.168.178.1&lt;/code&gt; im CMD/Bash ausführen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Username &amp;amp; Passwort = &lt;code&gt;adam2&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Webgui Passwort in der FTP Shell auslesen mit: &lt;code&gt;quote GETENV webgui_pass&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>MySQL auth_socket Plugin deaktivieren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/mysql-auth_socket-plugin-deaktivieren/</link>
      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 18:23:02 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/mysql-auth_socket-plugin-deaktivieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;auth_socket deaktivieren, damit wieder eine Anmeldung mit Passwort möglich ist:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;mysql -u root
MariaDB [(none)]&amp;gt; update mysql.user set password=password(&#39;geheim&#39;) where user=&#39;root&#39;;
MariaDB [(none)]&amp;gt; update mysql.user set plugin=&#39;&#39; where user=&#39;root&#39;;
MariaDB [(none)]&amp;gt; flush privileges;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Restic Backups via SFTP auf Synology NAS speichern</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/restic-backups-via-sftp-auf-synology-nas-speichern/</link>
      <pubDate>Tue, 19 Jan 2021 15:30:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/restic-backups-via-sftp-auf-synology-nas-speichern/</guid>
      <description>&lt;div class=&#34;notice notice-error&#34;&gt;
  Die Schritte wurden auf einem DS118 mit der Beta Version von DSM 7 durchgeführt.
&lt;/div&gt;

&lt;h3 id=&#34;ssh-zugriff-auf-synology-erlauben&#34;&gt;SSH Zugriff auf Synology erlauben&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In der Systemsteuerung unter &lt;code&gt;Terminal &amp;amp; SNMP&lt;/code&gt; zunächst SSH generell aktivieren:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;restic_synology1.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/restic-backups-via-sftp-auf-synology-nas-speichern/restic_synology1.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von Haus aus dürfen sich nur Benutzer via SSH anmelden, die Mitglied der Administrator-Gruppe sind. Über ein händisches editieren der &lt;code&gt;/etc/passwd&lt;/code&gt; lässt sich auch einem anderen Benutzer eine Shell zuweisen, das hält aber nur maximal bis zum nächsten Reboot. Dann wird die Anpassung wieder überschrieben. Beides ist unschön, die dauerhafte Lösung ist die mit der Gruppe. Dazu unter &lt;code&gt;Benutzer &amp;amp; Gruppe&lt;/code&gt; im Gruppentab die &lt;code&gt;administrators&lt;/code&gt; öffnen und den Backupuser hinzufügen:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Spaltenmodus im vi nutzen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/spaltenmodus-im-vi-nutzen/</link>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2020 14:36:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/spaltenmodus-im-vi-nutzen/</guid>
      <description>&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;Strg + v&lt;/code&gt; startet den Spaltenmodus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;mit den Pfeiltasten die gewünschten Spalten markieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;Shift + i&lt;/code&gt; startet den Insert-Mode innerhalb des Spaltenmodus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gewünschten Text eingeben, anschließend mit &lt;code&gt;Esc&lt;/code&gt; beenden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;:fas fa-info-circle: Die Änderungen werden erst &lt;strong&gt;nach&lt;/strong&gt; dem Beenden durch &lt;code&gt;Esc&lt;/code&gt; sichtbar.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Debian] apt Suite Änderung bestätigen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/debian-apt-suite-aenderung-bestaetigen/</link>
      <pubDate>Mon, 21 Sep 2020 22:12:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/debian-apt-suite-aenderung-bestaetigen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Sofern bei einer Paketquelle die Suite geändert wird, muss diese Änderung beim Updaten von Hand bestätigt werden. Das kommt beispielsweise vor, wenn ein &lt;code&gt;testing&lt;/code&gt;-Release zu &lt;code&gt;stable&lt;/code&gt; wird. Oder auch, wenn der Paketquellenanbieter die Versionsnummer ändert (s. hier am Beispiel des unifi Controllers)&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;E: Für das Depot »https://dl.ubnt.com/unifi/debian stable InRelease« wurde der »Codename«-Wert von »unifi-5.14« in »unifi-6.0« geändert.
N: Sie müssen dies explizit bestätigen, bevor Aktualisierungen von diesem Depot angewendet werden können. Lesen Sie die apt-secure(8)-Handbuchseite, wenn Sie weitere Informationen benötigen.
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Die Änderung kann über folgenden Einzeiler bestätigt werden:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Arch Linux] WLAN Region setzen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/arch-linux-wlan-region-setzen/</link>
      <pubDate>Sun, 03 Nov 2019 11:38:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/arch-linux-wlan-region-setzen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bei langsamer WLAN Verbindung unter Arch Linux hat es bei mir geholfen, die WLAN Region zu setzen. Diese war vorher nicht definiert. &lt;code&gt;dmesg&lt;/code&gt; hat folgenden Fehler ausgeworfen:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;$ dmesg | grep firmware

[    3.087847] platform regulatory.0: Direct firmware load for regulatory.db failed with error -2
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Lösung: WLAN Region setzen&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Paket crda installieren: pacman -S crda&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;reboot&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Region setzen, für Deutschland: iw reg set DE&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;(optional) kontrollieren mit: iw reg get&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die WLAN Performance ist seitdem normal.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Froxlor] Webserver Logs anonymisieren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/froxlor-webserver-logs-anonymisieren/</link>
      <pubDate>Sun, 20 Oct 2019 11:33:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/froxlor-webserver-logs-anonymisieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://www.froxlor.org/?target=_blank&#34;&gt;Froxlor&lt;/a&gt; ist eine in PHP geschriebene und unter der GPL veröffentlichte Servermanagementanwendung, die das Betreiben von Hostingservern vereinfacht. Einmal eingerichtet lassen sich Hostings (vordergründig Webhosting und Mailhosting, Details s. auf der Homepage von Froxlor) bequem per Webinterface anlegen und verwalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was die Wahl des Serverbetriebssystems angeht, hat man die Wahl zwischen diversen Linuxdistributionen. Am besten unterstützt werden Debian und seine Derivate. Aber auch Centos und Arch Linux stehen zur Auswahl. Außerdem hat man die Wahl, welche Serversoftware eingesetzt werden soll. Beim Webserver beispielsweise zwischen Apache, nginx und Lighttpd.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Verschlüsselungen im Windows 10 IKEv2 Client anpassen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/verschluesselungen-im-windows-10-ikev2-client-anpassen/</link>
      <pubDate>Sat, 08 Jun 2019 11:30:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/verschluesselungen-im-windows-10-ikev2-client-anpassen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der eingebaute IKEv2 VPN Client von Windows 10 unterstützt von Haus aus lediglich Verbindungen, die auf DH-Group 2 setzen. Das ist heutzutage nicht mehr zeitgemäß. Möchte man eine sicherere Verbindung einrichten (wie beispielsweise hier beschrieben), so kann man sich die Powershell zu Nutze machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei ist es notwendig, dass die Verbindung nicht über die grafische Oberfläche eingerichtet wird, sondern direkt auf der Powershell. Wenn man einen VPN Server nach dem oben verlinkten Artikel aufgesetzt hat, lautet der notwendige Befehl für die Client-Verbindung:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Netzwerk zu NordVPN verbinden mit OPNsense</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/netzwerk-zu-nordvpn-verbinden-mit-opnsense/</link>
      <pubDate>Sat, 09 Feb 2019 11:22:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/netzwerk-zu-nordvpn-verbinden-mit-opnsense/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer im Internet surft hinterlässt Spuren. Webserver loggen Zugriffe und speichern die IP Adressen des Clients, sowie u.a. Datum, Uhrzeit, Browser und angefragte URL. Internetprovider wiederum speichern mitunter die IP Adressen ihrer Kunden. So lässt sich theoretisch nachvollziehen, welcher Kunde wann wohin surft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer seine Privatsphäre bewahren will kann daher die Dienste eines VPN Providers nutzen. Dadurch sieht beispielsweise der Webserver nicht mehr die IP Adresse des eigenen Anschlusses, sondern die des VPN Providers. Außerdem kann der ISP nicht verfolgen, wohin zugegriffen wurde, da dies ebenfalls über eine verschlüsselte Verbindung über den VPN Provider läuft. Letztlich muss man allerdings dem VPN Provider vertrauen. Viele werben damit, keine Logdateien zu speichern. So auch der Anbieter &lt;a href=&#34;https://nordvpn.com/?target=_blank&#34;&gt;NordVPN&lt;/a&gt;, dessen Dienst für dieses Beispiel herangezogen wird. Grundsätzlich sollte die Anleitung auch auf andere VPN Provider anwendbar sein, sofern sie OpenVPN unterstützen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fortigate Sniffer benutzen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/fortigate-sniffer-benutzen/</link>
      <pubDate>Tue, 27 Mar 2018 11:19:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/fortigate-sniffer-benutzen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Sofern die Option &lt;code&gt;Packet Capture&lt;/code&gt; im Menü der Fortigate nicht erscheint, kann man den Sniffer mit folgendem Link direkt aufrufen:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;https://[ IP_der_Fortigate ]/ng/page/p/firewall/sniffer/
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Alternativ lässt sich auch via CLI sniffen, allerdings bekommt man dann kein schönes .pcap File heraus. Der Befehl dazu lautet:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;diagnose sniffer packet &amp;lt; interface &amp;gt; [ filter ]
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;&amp;lt; interface &amp;gt;: das Interface, auf dem man sniffen möchte, “any” für alle,&lt;br&gt;
[ filter ] : optionale Angabe von Filtern, um die Ausgabe übersichtlich zu halten&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Synology WebStation Timeout Problem beheben</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/synology-webstation-timeout-problem-beheben/</link>
      <pubDate>Thu, 08 Feb 2018 11:16:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/synology-webstation-timeout-problem-beheben/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer eine DiskStation von Synology besitzt kann über eine zusätzliche App (“Web Station”) Websites auf seinem NAS hosten. Das funktioniert soweit auch ganz gut. Allerdings gibt es bei einigen Anwendungen Probleme mit einem Timeout.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;beispiel&#34;&gt;Beispiel&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ich hoste auf meinem NAS eine Nextcloud Instanz auf einem Apache 2.4 mit PHP 7.0. Sobald ich den integriertem Updater benutzen möchte, um die Version zu aktualisieren, bekomme ich spätestens dann eine Fehlermeldung, wenn während der Prozedur ein Backup erstellt wird. Dieser Vorgang dauert nämlich etwas und nach exakt einer Minute kommt es zum Timeout.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Juniper] Datei per FTP/SCP kopieren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/juniper-datei-per-ftp-scp-kopieren/</link>
      <pubDate>Tue, 19 Sep 2017 11:15:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/juniper-datei-per-ftp-scp-kopieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Datei vom Router zu einem entfernten FTP-Server senden:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;file copy /var/tmp/logs.tgz ftp://username@***.**.***.**/logs.tgz
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Plesk Backup auf Strato HiDrive</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/plesk-backup-auf-strato-hidrive/</link>
      <pubDate>Mon, 04 Sep 2017 11:09:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/plesk-backup-auf-strato-hidrive/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit Hilfe des Backup-Managers lassen sich unter Plesk Sicherungen der Hostings anlegen. Diese können direkt auf dem Hostingserver abgelegt, oder per FTP(s) auf einen externen Server übertragen werden. Da das Backup auf dem Hostingserver selbst im Falle eines Crashs nutzlos ist, sollte die Variante mit dem externen Server bevorzugt werden. Wer Cloudspeicher von Strato (“HiDrive”) nutzen möchte, kann das Backup folgendermaßen einrichten:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Im HiDrive selbst einen eigenen Ordner anlegen. Das ist nicht unbedingt notwendig, erhöht aber die Übersichtlichkeit. Ich speichere alle Plesk Backups im Ordner “Hosting”.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mobile VPN mit pfSense und IKEv2</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/mobile-vpn-mit-pfsense-und-ikev2/</link>
      <pubDate>Tue, 04 Jul 2017 11:03:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/mobile-vpn-mit-pfsense-und-ikev2/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Kurze Zusammenfassung der Einstellungen für pfSense und Android.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;vpn-serverkonfiguration&#34;&gt;VPN Serverkonfiguration&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;VPN –&amp;gt; IPsec –&amp;gt; Mobile Clients&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Mobile Client Support aktivieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;User Authentication: Local Database&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Group Authentication: None&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Virtual Address Pool: beliebigen, nicht verwendeten Pool benutzen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Virtual IPv6 Address Pool: ebenfalls beliebigen, nicht verwendeten Pool verwenden (bei Bedarf)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div class=&#34;notice notice-info&#34;&gt;
  pfSense unterstützt derzeit nicht das Vermischen von IPv4 und IPv6 im VPN Tunnel. D.h., dass zu einer IPv4 Gegenstelle auch nur IPv4 Traffic getunnelt werden kann und analog bei einer IPv6 Gegenstelle nur IPv6 getunnelt werden kann.
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Alle anderen Einstellungen nach Bedarf.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Synology Let’s Encrypt Zertifikat manuell erneuern</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/synology-lets-encrypt-zertifikat-manuell-erneuern/</link>
      <pubDate>Tue, 02 May 2017 11:01:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/synology-lets-encrypt-zertifikat-manuell-erneuern/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Schritte zum manuellen Erneuern eines Let’s Encrypt Zertifikats auf einem Synology NAS in Kurzform:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Wenn Port 80 zum NAS nicht dauerhaft geöffnet ist: Port freigeben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;per SSH als admin auf NAS einloggen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;mit sudo -s zum root werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;/usr/syno/sbin/syno-letsencrypt renew-all -vv&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Webserverdienst neu starten oder alternativ NAS neu starten&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>SSL Zertifikat auf einer Fritzbox installieren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/ssl-zertifikat-auf-einer-fritzbox-installieren/</link>
      <pubDate>Wed, 05 Apr 2017 10:58:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/ssl-zertifikat-auf-einer-fritzbox-installieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Fritzbox ermöglicht die Installation eines eigenen SSL Zertifikates, das das von der Box selbst generierte Zertifikat ersetzt. Ein Zertifikat gibt es z.B. bei Let’s Encrypt über den Onlinedienst sslforfree.com.Nachdem man dort seine Domain verifiziert hat (im Falle der Fritzbox muss man das über die DNS-Validierung machen, da man auf der Box ja keine eigene Datei im Webserver hinterlegen kann), erhält man das Zertifikat zum Download. Es kommt in drei Teilen: dem Zertifikat selbst (.crt), dem privaten Schlüssel (.key) und dem Zwischenzertifikat. Das Zwischenzertifikat braucht man nicht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Interface Statistiken und Counter auf Fortigate anzeigen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/interface-statistiken-und-counter-auf-fortigate-anzeigen/</link>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2017 10:55:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/interface-statistiken-und-counter-auf-fortigate-anzeigen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Befehle zum Anzeigen von Interface Statistiken und Countern, die im Webinterface nicht ersichtlich sind:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;FORTIGATE $ diagnose hardware deviceinfo nic wan1
Description :FortiASIC NP6LITE Adapter
Driver Name :FortiASIC NP6LITE Driver
Board :60E
lif id :0
lif oid :64
netdev oid :64
Current_HWaddr 00:09:0f:09:00:0b
Permanent_HWaddr 90:6c:ac:83:03:0c
========== Link Status ==========
Admin :up
netdev status :up
autonego_setting:1
link_setting :1
speed_setting :10
duplex_setting :0
Speed :1000
Duplex :Full
link_status :Up
============ Counters ===========
Rx Pkts :36428274
Rx Bytes :6792635983
Tx Pkts :29185072
Tx Bytes :6688201216
Host Rx Pkts :10311110
Host Rx Bytes :926889908
Host Tx Pkts :762663
Host Tx Bytes :485948600
Host Tx dropped :0


FORTIGATE $ diagnose netlink interface list wan1
if=wan1 family=00 type=1 index=3 mtu=1500 link=0 master=0
ref=23 state=off start fw_flags=0 flags=up broadcast run promsic allmulti multicast
Qdisc=mq hw_addr=00:09:0f:09:00:0b broadcast_addr=ff:ff:ff:ff:ff:ff
stat: rxp=37609605 txp=30368016 rxb=7052881542 txb=6949493299 rxe=0 txe=0 rxd=175071 txd=0 mc=0 collision=0
re: rxl=0 rxo=0 rxc=0 rxf=0 rxfi=0 rxm=0
te: txa=0 txc=0 txfi=0 txh=0 txw=0
misc rxc=0 txc=0
input_type=0 state=3 arp_entry=0 refcnt=23
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;rxe/txe = Errors&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;rxd/txd = Drops&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>GPG-Schlüssel für apt Repository hinzufügen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/gpg-schluessel-fuer-apt-repository-hinzufuegen/</link>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2017 10:53:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/gpg-schluessel-fuer-apt-repository-hinzufuegen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Fehlermeldung nach Hinzufügen eines neuen Repository:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;W: GPG-Fehler: http://httpredir.debian.org jessie-backports InRelease: Die folgenden Signaturen konnten nicht überprüft werden, weil ihr öffentlicher Schlüssel nicht verfügbar ist: NO_PUBKEY 8B48AD6246925553
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Schlüssel installieren mittels:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 8B48AD6246925553
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Anschließend:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get update
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Synology NAS in MagentaCloud sichern mit WebDAV</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/synology-nas-in-magentacloud-sichern-mit-webdav/</link>
      <pubDate>Sun, 04 Dec 2016 10:48:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/synology-nas-in-magentacloud-sichern-mit-webdav/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Synology hat mit seiner im Betriebssystem DSM integrierten Backuplösung “Hyper Backup” eine einfache Möglichkeit geschaffen, Daten auf verschiedenen Zielen zu sichern und wiederherzustellen. Als Sicherungsziele sind bereits diverse Clouddienste integriert, außerdem lassen sich Backups auch auf andere Synology DiskStations oder externe Festplatten sichern. Beispielsweise ist auch das Strato Hidrive integriert. Die MagentaCloud ist prinzipiell ein Hidrive, das anders vermarktet wird, aber auf der gleichen Plattform basiert. Da die MagentaCloud (noch) nicht in DSM integriert ist, müssen wir hier einen kleinen Umweg in Kauf nehmen. Dieser Umweg nennt sich WebDAV. Aber der Reihe nach:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>pfSense als Router am Telekom IPBSA-VDSL Anschluss</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/pfsense-als-router-am-telekom-ipbsa-vdsl-anschluss/</link>
      <pubDate>Sun, 13 Nov 2016 10:45:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/pfsense-als-router-am-telekom-ipbsa-vdsl-anschluss/</guid>
      <description>&lt;h4 id=&#34;einleitung&#34;&gt;Einleitung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Der s.g. IPBSA-Anschluss (Bitstream) der Telekom ist ein Vorleistungsprodukt für alternative Internetserviceprovider. Die Telekom stellt hierbei die DSL-Verbindung (Teilnehmeranschlussleitung, DSL-Port und Transport zum Backbone des alternativen Providers) bereit. Damit haben andere (kleine) Carrier die Möglichkeit, deutschlandweit DSL-Produkte anzubieten, ohne selbst in eigene Infrastruktur investieren zu müssen. Der Teilnehmer terminiert logisch und rechtlich im Netz des alternativen Providers.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;endgeräte&#34;&gt;Endgeräte&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Telekom stellt bei diesen Leitungen kein Endgerät zur Verfügung. Sie schließt den Anschluss mit der 1. TAE ab. Das Endgerät wird vom eigentlichen Provider zur Verfügung gestellt oder muss selbst beschafft werden. Will man eine pfSense oder andere Firewall betreiben, so besorgt man idealerweise ein Modem, das den Bridgemode unterstützt. Die eigentliche Einwahl wird dann von der pfSense Box übernommen. Ich habe als Modem ein Vigor 130 von Draytek im Einsatz.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Debian/Ubuntu] Bluetooth beim Systemstart ausschalten</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/debian-ubuntu-bluetooth-beim-systemstart-ausschalten/</link>
      <pubDate>Tue, 14 Jun 2016 10:43:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/debian-ubuntu-bluetooth-beim-systemstart-ausschalten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ausschalten über folgenden Eintrag in der &lt;code&gt;/etc/rc.local&lt;/code&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;rfkill block bluetooth
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Bluetooth kann bei Bedarf über die entsprechende GUI wieder gestartet werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>VPN Tunnel zwischen pfSense und Fritzbox</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/vpn-tunnel-zwischen-pfsense-und-fritzbox/</link>
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2016 10:34:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/vpn-tunnel-zwischen-pfsense-und-fritzbox/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit einigen Jahren ist es mit Fritzboxen möglich, VPN Tunnel aufzubauen. Die Konfiguration ist auf der Box bewusst einsteigerfreundlich belassen, die Tunnelparameter sind größtenteils vorgegeben und können nicht verändert werden. Daher muss die Seite der pfSense Firwall sich anpassen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;notice notice-info&#34;&gt;
  Mit pfSense 2.2.3 gab es ein Problem mit IPsec. Tunnel zu Fritzboxen haben damit nicht funktioniert. Es gab zunächst einen Workaround, inzwischen (ab 2.2.4) ist das Problem behoben (vgl. &lt;a href=&#34;https://forum.pfsense.org/index.php?topic=87579.0?target=_blank&#34;&gt;https://forum.pfsense.org/index.php?topic=87579.0&lt;/a&gt;)
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Sofern die Fritzbox keine feste, öffentliche IP Adresse hat, empfehle ich, sie bei MyFritz zu registrieren. Dadurch bekommt sie einen DynDNS-Namen. Dieser ist zwar relativ lang und nicht einfach zu merken, er muss aber in der Konfiguration nur zwei Mal eingetragen werden. Für den Zweck reicht das allemal. Das folgende Beispiel geht davon aus, dass die Fritzbox-Seite eine dynamische und die pfSense-Seite eine feste IP Adresse hat.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Ubuntu] exFAT Unterstützung nachinstallieren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-exfat-unterstuetzung-nachinstallieren/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2015 10:23:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-exfat-unterstuetzung-nachinstallieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer einen USB Stick mit exFAT-Filesystem unter Ubuntu benutzen will, den er unter Windows formatiert hat, wird folgende Fehlermeldung erhalten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;exfat.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-exfat-unterstuetzung-nachinstallieren/exfat.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Problem lässt sich blitzschnell und ganz einfach erledigen, indem die Pakete exfat-fuse und exfat-utils nachinstalliert werden. Anschließend ist der Stick (oder die Festplatte) direkt einsatzbereit.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install exfat-fuse exfat-utils
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Lollipop] Tasker auf Lockscreen verstecken</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/lollipop-tasker-auf-lockscreen-verstecken/</link>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2015 10:16:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/lollipop-tasker-auf-lockscreen-verstecken/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit Android 5 (Lollipop) können Benachrichtigungen auch auf dem Lockscreen angezeigt werden. In den Grundeinstellungen platziert auch Tasker hier eine dauerhaft sichtbare Benachrichtigung mit den aktiven Profilen. Es gibt zwei Möglichkeiten dies zu ändern.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;tasker-im-hintergrund-arbeiten-lassen&#34;&gt;Tasker im Hintergrund arbeiten lassen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die erste Möglichkeit ist, Tasker als Hintergrundandwendung arbeiten zu lassen. Unter Preferences –&amp;gt; Monitor ist standardmäßig “Run in Foreground” aktiviert. Schaltet man das ab, verschwindet die Benachrichtigung sowohl in der Benachrichtigungsleiste als auch auf dem Lockscreen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Cisco – GRE Tunnel mit dynamischer Gegenstelle einrichten</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-gre-tunnel-mit-dynamischer-gegenstelle-einrichten/</link>
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2014 10:02:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-gre-tunnel-mit-dynamischer-gegenstelle-einrichten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer einen GRE Tunnel zu einer dynamischen IP (z.B. DSL Einwahl) herstellen möchte, muss bei jeder Änderung der IP den Tunnel anpassen. Das ist nervig und hat für die Zwischenzeit auch einen Ausfall zur Folge. Mit dem Cisco Embedded Event Manager lässt sich das umgehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Feature wurde mit IOS 12.3(14)T eingeführt und kann beispielsweise zeitgesteuert Befehle ausführen. Glücklicherweise kann als Tunnelendpunkt auch ein Domainname eingetragen werden. Allerdings wird mit absetzen des Befehls dieser Name einmalig aufgelöst und die IP in die Konfig eingetragen. Folgendermaßen lässt sich das automatisieren:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Veralteten SSH Fingerprint löschen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/veralteten-ssh-fingerprint-loeschen/</link>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2014 10:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/veralteten-ssh-fingerprint-loeschen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Unter Linux wird bei jeder SSH Verbindung der Fingerabdruck des SSH-Servers lokal abgespeichert. Sollte sich der Fingerprint nun ändern und nicht mehr zur IP/zum Hostnamen passen, z.B. weil ein Gerät neu installiert wurde, wird man beim Verbindungsversuch mit folgender Meldung abgestraft:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;admin@xxx:~$ ssh -l admin 212.x.y.z
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
@    WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED!     @
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!
Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!
It is also possible that the RSA host key has just been changed.
The fingerprint for the RSA key sent by the remote host is
d7:3e:54:ee:4d:9f:67:d6:58:d7:ff:5b:47:fc:f2:ab.
Please contact your system administrator.
Add correct host key in /home/admin/.ssh/known_hosts to get rid of this message.
Offending key in /home/admin/.ssh/known_hosts:4
RSA host key for 212.x.y.z has changed and you have requested strict checking.
Host key verification failed.
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Die Verbindung wird nicht aufgebaut. Wenn man sich sicher ist, dass man der Gegenstelle vertrauen kann und nicht Opfer eines Angriffs wurde, kann der betroffene Fingerprint mit dem Befehl &lt;code&gt;ssh-keygen&lt;/code&gt; entfernt werden:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Privatsphäre beim Surfen – mit Privoxy</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/mehr-privatsphaere-beim-surfen-mit-privoxy/</link>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2014 09:57:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/mehr-privatsphaere-beim-surfen-mit-privoxy/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Software &lt;a href=&#34;http://www.privoxy.org/?target=_blank&#34;&gt;Privoxy&lt;/a&gt; wurde entwickelt, um die Privatsphäre im Internet zu schützen. Es handelt sich dabei um einen Content-Filter Proxy, der beispielsweise unerwünschte Werbung entfernen und das Ausspähen von Nutzerdaten durch Cookies unterbinden kann.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;installation&#34;&gt;Installation&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Das Programm ist in den Paketquellen von Ubuntu enthalten und kann mittels&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install privoxy
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;installiert werden. Nach der Installation wird der Dienst automatisch gestartet und lauscht auf &lt;code&gt;localhost:8118&lt;/code&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;werbefilter-easylist-einbinden&#34;&gt;Werbefilter “EasyList” einbinden&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href=&#34;https://easylist.adblockplus.org/de/?target=_blank&#34;&gt;EasyList&lt;/a&gt; ist eine Sammlung von Filterlisten, die bekannte Werbe-URLs enthält. Sie werden z.B. auch vom Browser-AddOn “AdBlock” verwendet. Es gibt ein Skript, dass den Download (und später auch die Aktualisierungen) der EasyLists erledigt, sie für Privoxy konvertiert und dort auch aktiviert. Das Skript gibt es &lt;a href=&#34;http://andrwe.org/doku.php/scripting/bash/privoxy-blocklist?target=_blank&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;. Es muss heruntergeladen und anschließend als root ausgeführt werden. Das Skript erledigt den Rest. Anschließend muss Privoxy neu gestartet werden:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Android, Tasker und Autofahren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/android-tasker-und-autofahren/</link>
      <pubDate>Sun, 05 Oct 2014 09:50:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/android-tasker-und-autofahren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Tasker ist eine mächtige App zum Automatisieren unzähliger Vorgänge unter Android. Die Einrichtung ist zwar sperrig, aber je mehr man sich damit beschäftigt, desto größer sind die Möglichkeiten, die das Programm bietet. Im Folgenden ist beschrieben, wie ich Tasker nutze, um mein Handy beim Autofahren soweit zu automatisieren, dass ich es während der Fahrt nicht mehr direkt bedienen muss.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;hintergrund&#34;&gt;Hintergrund&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die Freisprecheinrichtung ist zwar grundsätzlich in der Lage, per Bluetooth Musik vom Smartphone abzuspielen, allerdings funktionieren die Bedienknöpfe des Autoradios dabei nicht (&lt;em&gt;Update: nicht immer – es gibt auch Radios, die das inzwischen unterstützen&lt;/em&gt;). Es ist nicht möglich, z.B. ein Lied weiter zu springen, ohne das Handy in die Hand zu nehmen. Am Ende des Artikels sind folgende Aufgaben in Tasker abgebildet:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dropbox Ordner verschlüsseln mit encfs</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/dropbox-ordner-verschluesseln-mit-encfs/</link>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2014 09:39:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/dropbox-ordner-verschluesseln-mit-encfs/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Cloudspeicher wie Dropbox sind außerordentlich praktisch. Man hat seine Daten auf mehreren Endgeräten immer zur Hand und sie sind stets auf dem neuesten Stand. Die Sicherheitsenthüllungen und -skandale rund um solche Dienste und die NSA hinterlassen aber einen faden Beigeschmack. Dropbox beispielsweise verschlüsselt die Daten zwar vor dem Upload, sie kontrollieren jedoch die Schlüssel. So kann ein Angreifer zwar mit den Daten nichts anfangen (sofern er nicht auch die Schlüssel klaut), aber Dropbox selbst hat theoretisch vollen Zugriff. Und damit auch die Geheimdienste.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Canon Pixma MG5550 unter Ubuntu einrichten</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/canon-pixma-mg5550-unter-ubuntu-einrichten/</link>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2014 09:29:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/canon-pixma-mg5550-unter-ubuntu-einrichten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Folgende Anleitung zeigt, wie man das Multifunktionsgerät Canon Pixma MG5550 unter Ubuntu einrichtet. Danach ist es möglich, über das lokale Netzwerk zu drucken und zu scannen. Vermutlich lässt sich die Anleitung auch auf andere Modelle anwenden.Zunächst werden die notwendigen Softwarepakete im Supportbereich der Canon-Website heruntergeladen. Zunächst den Filter auf “Linux” stellen, die Sprachauswahl habe ich nicht benutzt und auf Standard gelassen. Folgende beiden Pakete werden benötigt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;MG5500 series IJ Printer Driver Ver. 4.00 for Linux (debian Packagearchive)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;MG5500 series ScanGear MP Ver. 2.20 for Linux (debian Packagearchive)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div class=&#34;notice notice-success&#34;&gt;
  Die Versionsnummern dürften sich im Lauf der Zeit natürlich ändern.
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Beide Dateien werden als .tar.gz-Archiv zur Verfügung gestellt und müssen nach dem Download entpackt werden. Anschließend erhält man je einen Ordner mit den Dateien, zu denen auch jeweils ein Installationsskript gehört. Dieses muss als root ausgeführt werden:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Serielle Schnittstelle mit Putty unter Ubuntu</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/serielle-schnittstelle-mit-putty-unter-ubuntu/</link>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2014 09:26:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/serielle-schnittstelle-mit-putty-unter-ubuntu/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Damit die serielle Schnittstelle bei Putty unter Ubuntu genutzt werden kann, muss der betreffende Benutzer der Gruppe dialout hinzugefügt werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo adduser &amp;lt;username&amp;gt; dialout
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>VirtualBox zeigt keine USB Geräte an</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/virtualbox-zeigt-keine-usb-geraete-an/</link>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2014 09:24:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/virtualbox-zeigt-keine-usb-geraete-an/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich hatte unter Ubuntu 14.04 das Problem, dass mir Virtualbox beharrlich keine verfügbaren USB Geräte zur Verwendung in meiner VM (Windows 7) anzeigte.Die Lösung ist relativ simpel: Mein Benutzer war nicht in der Gruppe &lt;code&gt;vboxusers&lt;/code&gt;. Ein einfaches&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo adduser username vboxusers
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;gefolgt von einem Re-Login hat das Problem behoben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Ubuntu] Nameserver steht auf 127.0.0.1</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-nameserver-steht-auf-127-0-0-1/</link>
      <pubDate>Sun, 13 Jul 2014 09:23:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-nameserver-steht-auf-127-0-0-1/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bei Ubuntu wird die Namensauflösung über dnsmasq erledigt. In der /etc/resolv.conf steht daher als Nameserver 127.0.0.1.Das funktioniert soweit auch gut für Internetadressen, allerdings gibt es Probleme, wenn man im LAN einen eigenen DNS-Server für die interne Namensauflösung verwenden will. Möchte man dnsmasq deaktivieren, so reicht es aus, in der Datei &lt;code&gt;/etc/NetworkManager/NetworkManager.conf&lt;/code&gt; die Zeile &lt;code&gt;dns=dnsmasq&lt;/code&gt; auszukommentieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welchen Dienst man neu starten muss, damit die Änderung greift, habe ich nicht rausfinden können, im Zweifel funktioniert natürlich ein Reboot. Anschließend steht auch in der resolv.conf der korrekte DNS-Server drin.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Ubuntu] Bluetooth Verbindung funktioniert nicht mehr</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-bluetooth-verbindung-funktioniert-nicht-mehr/</link>
      <pubDate>Sun, 06 Jul 2014 09:22:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-bluetooth-verbindung-funktioniert-nicht-mehr/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wenn die Bluetoothverbindung zu einem bereits gepaarten Gerät plötzlich streikt, kann die Verbindung mit folgendem Kommando zurückgesetzt werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo hciconfig hci0 reset
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ubuntu ändert Tastaturlayout nach Neustart</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-aendert-tastaturlayout-nach-neustart/</link>
      <pubDate>Sun, 06 Jul 2014 09:20:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-aendert-tastaturlayout-nach-neustart/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich hatte das Problem, dass Ubuntu (14.04) nach jedem Neustart das Tastaturlayout auf US-Englisch umstellte. Der Tastaturindikator zeigt jedoch stets “DE” an. Dennoch war das Layout effektiv auf US umgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei fiel mir auf, dass das Problem erst nach dem Einloggen auftrat. Die Kennworteingabe am Loginschirm war noch nicht betroffen. Es musste also irgendwie mit der Unity-Session zusammenhängen. Daher war auch klar, dass ein setzen des Tastaturlayouts innerhalb von z.B. &lt;code&gt;/etc/rc.local&lt;/code&gt; nicht zur Problembehebung beiträgt, da dies bereits vor dem Loginbildschirm greift und anschließend von Unity wieder geändert würde.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Ubuntu] Alte Scrollbar wieder aktivieren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-alte-scrollbar-wieder-aktivieren/</link>
      <pubDate>Tue, 29 Apr 2014 09:18:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-alte-scrollbar-wieder-aktivieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit Ubuntu 13.04 wurde die Scrollbar durch den platzsparenden Scroll-Indicator ersetzt.Möchte man die alte Scrollbar wieder zurückhaben, muss man folgenden Befehl im Terminal ausführen.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;gsettings set com.canonical.desktop.interface scrollbar-mode normal
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Dies muss für jeden User einzeln ausgeführt werden. Die Änderung wird sofort aktiv. Zurückändern geht natürlich auch, der entsprechende Befehl ist:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;gsettings set com.canonical.desktop.interface scrollbar-mode
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h4 id=&#34;vorher&#34;&gt;Vorher:&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;scroll-indicator.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-alte-scrollbar-wieder-aktivieren/scroll-indicator.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;nachher&#34;&gt;Nachher:&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;scrollbar.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-alte-scrollbar-wieder-aktivieren/scrollbar.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Windows 8.1 direkt auf Desktop starten</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/windows-8-1-direkt-auf-desktop-starten/</link>
      <pubDate>Sat, 19 Apr 2014 09:16:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/windows-8-1-direkt-auf-desktop-starten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit der Version 8.1 hat Microsoft es den Nutzern ermöglicht, wieder direkt auf den Desktop zu booten und die Kacheloberfläche zu überspringen. Die Einstellung ist allerdings etwas versteckt. Daher hier eine kurze Anleitung, wo das entsprechende Schräubchen gestellt werden muss:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Rechtsklick auf die Taskleiste ausführen. Im Kontextmenü auf Eigenschaften klicken.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;01-taskleiste-eigenschaften.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/windows-8-1-direkt-auf-desktop-starten/01-taskleiste-eigenschaften.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol start=&#34;2&#34;&gt;
&lt;li&gt;Das Tab Navigation öffnen und den Punkt “Beim Anmelden oder Schließen sämtlicher Apps anstelle der Startseite den Desktop anzeigen” anhaken und mit OK bestätigen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;02-navigation.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/windows-8-1-direkt-auf-desktop-starten/02-navigation.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>SSH Authentifizierung mit Public-Keys</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/ssh-authentifizierung-mit-public-keys/</link>
      <pubDate>Sat, 11 Jan 2014 09:13:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/ssh-authentifizierung-mit-public-keys/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Kurzanleitung zur Einrichtung von SSH Authentifizierung mit Public-Key anstelle Passwort:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Öffentlichen Schlüssel auf dem &lt;code&gt;Client&lt;/code&gt; erstellen: &lt;code&gt;ssh-keygen -t rsa&lt;/code&gt;
ggf. Passwort zum Schutz des Keys vergeben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schlüssel auf den Server kopieren: &lt;code&gt;ssh-copy-id -i &amp;lt;Pfad-zur-id_rsa.pub&amp;gt; username@ssh-server&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Optional: Authentifizierung mit Passwort verbieten. Dazu auf dem Server die Datei &lt;code&gt;/etc/ssh/sshd_config&lt;/code&gt; bearbeiten und &lt;code&gt;PasswordAuthentication no&lt;/code&gt; sowie &lt;code&gt;UsePAM no&lt;/code&gt; setzen. Anschließend Dienst neu starten.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Raspberry Pi – Betriebssystem installieren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/raspberry-pi-betriebssystem-installieren/</link>
      <pubDate>Sat, 11 Jan 2014 09:10:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/raspberry-pi-betriebssystem-installieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Notizen zur Vorbereitung der SD-Karte unter Linux in Kurzform:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Image downloaden von &lt;a href=&#34;http://www.raspberrypi.org/downloads?target=_blank&#34;&gt;www.raspberrypi.org/downloads&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Datei entpacken – man erhält eine .img-Datei&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;SD-Karte in den Rechner einstecken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mountpunkt der SD-Karte ermitteln (z.b. mit df -h), bei mir ist es /dev/sdc&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;SD-Karte aushängen mit umount /dev/sdc1 (falls mehrere Partitionen eingehängt sind: alle unmounten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;folgenden Befehl zum Schreiben ausführen (als root):
&lt;code&gt;dd bs=4M if=~/2014-01-07-wheezy-raspbian.img of=/dev/sdc&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div class=&#34;notice notice-info&#34;&gt;
  Unbedingt auf korrekte Syntax und korrektes Laufwerk achten, ansonsten wird u.U. ungefragt die Festplatte o.ä. überschrieben.
&lt;/div&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Befehl &lt;code&gt;sync&lt;/code&gt; (als root) absetzen, damit der Write Cache geleert wird und die Karte gefahrlos entfernt werden kann.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nach Beendigung Karte in den Raspberry stecken und starten. Die Grundinstallation erscheint.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&#34;ssh-zugriff-direkt-aktivieren&#34;&gt;SSH Zugriff direkt aktivieren&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Mittlerweile lässt sich der SSH Server direkt aktivieren. Dazu muss eine &lt;strong&gt;leere&lt;/strong&gt; Datei mit dem Namen &lt;code&gt;ssh&lt;/code&gt; im Wurzelverzeichnis der Bootpartition der SD-Karte erstellt werden. Der SSH Server wird dann automatisch aktiviert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>VirtualBox – Gemeinsamen Ordner auf Linux-Gast einbinden</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/virtualbox-gemeinsamen-ordner-auf-linux-gast-einbinden/</link>
      <pubDate>Wed, 08 Jan 2014 09:08:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/virtualbox-gemeinsamen-ordner-auf-linux-gast-einbinden/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zunächst muss in den Eigenschaften der VM ein gemeinsamer Ordner definiert werden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;2014-01-08_103952.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/virtualbox-gemeinsamen-ordner-auf-linux-gast-einbinden/2014-01-08_103952.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter dem Linux-Gast legt man sich dann einen Mountpunkt an (hier: &lt;code&gt;/mnt/mountpoint&lt;/code&gt;). Anschließend fügt man eine Zeile in die &lt;code&gt;/etc/fstab&lt;/code&gt; ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;VBox-Share /mnt/mountpoint vboxsf defaults 0 0
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Danach lässt sich das Verzeichnis ganz normal mittels &lt;code&gt;mount /mnt/mountpunkt&lt;/code&gt; einbinden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Backup mit rsync erstellen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/backup-mit-rsync-erstellen/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Dec 2013 08:59:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/backup-mit-rsync-erstellen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich besitze ein Synology-NAS, das mit zwei 2 TB Festplatten bestückt ist, die im RAID-1 laufen. Auf diesem NAS sind Bilder, Musik, Videos und Dokumente abgelegt. Der Ausfall einer Festplatte ist mit dem RAID-1 für den Heimgebrauch ordentlich genug abgesichert. Aber was, wenn durch einen kapitalen Schaden (Blitzschlagt zum Beispiel) beide Festplatten zerstört werden?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um einem kompletten Datenverlust zu entgehen habe ich mir auf einem alten PC einen Ubuntu 12.04 Server installiert. In diesem Rechner werkeln drei Festplatten: eine kleine Platte fürs OS, zwei 1 TB Platten für die Daten, die im RAID-0 gekoppelt sind und so ca. 2 TB Platz bieten. Natürlich ist ein RAID-0 ziemlich unglücklich für einen Sicherungsrechner, aber mir reicht das so aus. Da der Backupserver nur im Bedarfsfall gestartet wird, ist ein HDD-Ausfall auch nicht sehr wahrscheinlich. Ich nutze ihn einmal ca. alle zwei Monate, um das NAS zu synchronisieren. Meine Fotos werden zudem noch in eine Cloud gesichert (Strato HiDrive), da das definitiv die wichtigsten Daten sind.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Huawei E303 UMTS-Stick unter Linux betreiben</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/huawei-e303-umts-stick-unter-linux-betreiben/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Nov 2013 08:55:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/huawei-e303-umts-stick-unter-linux-betreiben/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Huawei E303 liefert die Treiber direkt per Datenpartition mit. Allerdings lässt er sich nicht als UMTS-Stick betreiben, solange er als Speicherstick aktiv ist.Die Ausgabe von lsusb liefert nach dem Anstecken folgendes Bild:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;e303_01.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/huawei-e303-umts-stick-unter-linux-betreiben/e303_01.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zahlenkolonne “12d1:1446” liefert die Hersteller- und Produkt-ID. 12d1 steht also hier für Huawei, 1446 für den Stick selbst. Der Stick muss nun mit Hilfe des Tools &lt;code&gt;usb_modeswitch&lt;/code&gt; auf den Modemmodus umgestellt werden. Der dafür notwendige Befehl sieht so aus:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>VPN zur Fritz!Box mit Android/IOS ab Fritz!OS 06.00&#43;</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/vpn-zur-fritz-box-mit-android-ios-ab-fritz-os-06-00/</link>
      <pubDate>Mon, 04 Nov 2013 08:51:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/vpn-zur-fritz-box-mit-android-ios-ab-fritz-os-06-00/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe kürzlich einen Artikel zum Einrichten einer &lt;a href=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/vpn-von-android-zur-fritz-box&#34;&gt;VPN Verbindung von Android zur Fritz!Box&lt;/a&gt; veröffentlicht. Kurz danach hat AVM ein Firmware Update veröffentlich (Fritz!OS 06.00), das die Einrichtung sehr erleichtert.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;notice notice-success&#34;&gt;
  Ein eingerichteter DynDNS Account oder eine MyFritz-Registrierung werden vorausgesetzt.
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Die Konfiguration lässt sich nun komplett direkt auf dem Webinterface der Fritzbox erledigen. Das Windows-Tool “Fritz Fernzugang einrichten” wird nicht mehr benötigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zunächst loggt man sich auf der FB ein, und navigiert zu &lt;code&gt;System -&amp;gt; Fritz!Box-Benutzer&lt;/code&gt;. Dort legt man sich einen neuen User an. Logischerweise muss der Haken bei &lt;code&gt;VPN&lt;/code&gt; gesetzt werden:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>ownCloud auf Strato Webhosting installieren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/owncloud-auf-strato-webhosting-installieren/</link>
      <pubDate>Sun, 03 Nov 2013 08:46:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/owncloud-auf-strato-webhosting-installieren/</guid>
      <description>&lt;div class=&#34;notice notice-warning&#34;&gt;
  Der Artikel ist sehr alt und heute möglicherweise nicht mehr gültig.
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Auf einem Strato Webhostingpaket lässt sich ownCloud betreiben. Allerdings sind ein paar Anpassungen notwendig. Die Schritte gelten für den Web Installer, den es auf der &lt;a href=&#34;http://owncloud.org/install/?target=_blank&#34;&gt;Downloadseite&lt;/a&gt; gibt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;notice notice-success&#34;&gt;
  Die Schritte wurden ursprünglich für ownCloud in Version 5.x verfasst, sie funktionieren aber auch unter ownCloud 6. Abweichungen sind angemerkt.
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Der Web Installer besteht lediglich aus einer Datei (&lt;code&gt;setup-owncloud.php&lt;/code&gt;), die in das entsprechende Verzeichnis des Hostings hochgeladen und ausgeführt werden muss. Vorher sollte sie jedoch bearbeitet werden:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Strato HiDrive unter Ubuntu mounten</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/strato-hidrive-unter-ubuntu-mounten/</link>
      <pubDate>Mon, 21 Oct 2013 08:38:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/strato-hidrive-unter-ubuntu-mounten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im folgenden beschreibe ich, wie man den Online-Speicher HiDrive von Strato unter Ubuntu grundsätzlich mounten kann und wie man den Vorgang beim Systemstart automatisch erledigen lässt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;notice notice-info&#34;&gt;
  Für das automatische Einbinden wird ein SSH-Key-Paar benötigt. Da ich meinen eigenen Key mit einer Passphrase gesichert habe, und es beim automatischen Einbinden lästig ist, die Passphrase eingeben zu müssen, habe ich mir einen weiteren User angelegt. Für diesen User habe ich dann ein Key-Paar ohne Passphrase angelegt und für den Auto-Mount verwendet.
&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&#34;vorraussetzungen&#34;&gt;Vorraussetzungen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Das Paket &lt;code&gt;sshfs&lt;/code&gt; wird benötigt und muss installiert werden.
&lt;a href=&#34;hidrive1.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/strato-hidrive-unter-ubuntu-mounten/hidrive1.jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fastboot unter Windows 8 deaktivieren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/fastboot-unter-windows-8-deaktivieren/</link>
      <pubDate>Sun, 20 Oct 2013 08:31:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/fastboot-unter-windows-8-deaktivieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit Windows 8 hat Microsoft den Fastboot-Modus eingebaut, der das Booten des Systems beschleunigt. Allerdings kann er auch zu Problemen führen.Beispielsweise in einer Dualboot-Umgebung: Will man die Windows Partition unter Linux mounten, so geht das nur im read-only. Der Grund ist, dass beim Fastboot das Windows nur schlafen gelegt wird und der aktuelle Systemzustand auf der Festplatte gespeichert wird. Linux erkennt das und verweigert das Einbinden mit read-write.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;warum-deaktivieren&#34;&gt;Warum deaktivieren?&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Außerdem bringt das Fastboot sowieso nur etwas, wenn zwischen zwei Windows-Starts kein Linux-Boot dazwischen war. In einer Dualboot Umgebung ist der Vorteil des schnelleren Hochfahrens daher oft sowieso schnell dahin.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Image mit dd erstellen und zurücksichern</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/image-mit-dd-erstellen-und-zuruecksichern/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Oct 2013 08:30:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/image-mit-dd-erstellen-und-zuruecksichern/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit dem kleinen Unix Tool dd lassen sich schnell und unkompliziert Images von ganzen Laufwerken erstellen und zurückspielen. Das eignet sich für große Systeme ebenso wie für eine Sicherung der SD-Karte in einem Raspberry Pi.Und genau für diesen Fall nutze ich es selbst. Mein Raspberry wurde folgendermaßen gesichert:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;dd if=/dev/sdc | gzip &amp;gt; /blabla/dd-image.gz
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Hierbei wird das komplette Device /dev/sdc in die Imagedatei &lt;code&gt;/blabla/dd-image.gz&lt;/code&gt; gespeichert und mit gzip komprimiert. Das Image selbst sollte nun an einem sicheren Ort verwahrt werden. Sollte die SD-Karte einmal den Geist aufgeben oder das System sonst einen Schaden nehmen, kann man das Image folgendermaßen entpacken und zurückspielen:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>VPN von Android zur Fritz!Box</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/vpn-von-android-zur-fritz-box/</link>
      <pubDate>Tue, 15 Oct 2013 08:11:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/vpn-von-android-zur-fritz-box/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Android Smartphones und Tablets lassen sich über den eingebauten VPN-Client zu Fritzboxen verbinden. Dazu muss man lediglich die iPhone-Konfiguration etwas “missbrauchen”. AVM bietet zur Konfiguration von VPN-Tunnel (Site-to-Site und End-to-Site) ein Tool namens “Fritz!Box-Fernzugang einrichten” an. Mit Hilfe dieses Programms werden zwei Konfigurationsdateien erstellt, eine für die Fritz!Box und eine für das Handy. Es kann bei &lt;a href=&#34;http://www.avm.de/?target=_blank&#34;&gt;AVM&lt;/a&gt; im Downloadbereich kostenlos heruntergeladen werden.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;notice notice-error&#34;&gt;
  Kürzlich hat AVM die neue Firmware FritzOS 06.00 veröffentlicht. Dort wurde die Konfiguration erheblich erleichtert und ist auch ohne Windows Software möglich. Den Artikel gibts hier.
&lt;/div&gt;

&lt;h3 id=&#34;konfiguration-erstellen&#34;&gt;Konfiguration erstellen&lt;/h3&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Eine neue Verbindung erstellen:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Suchen &amp; Ersetzen im vi-Editor</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/suchen-and-ersetzen-im-vi-editor/</link>
      <pubDate>Wed, 09 Oct 2013 20:08:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/suchen-and-ersetzen-im-vi-editor/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer sich einmal an den vi Editor gewöhnt hat, möchte ihn nicht mehr missen. Es gibt eine relativ einfache Möglichkeit, innerhalb einer Datei eine Zeichenkette zu suchen und zu ersetzen.Der zugehörige Befehl im Command-Mode lautet:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;:%s/alter-String/neuer-String/g
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Dadurch wird jedes Vorkommen von “alter-String” durch “neuer-String” ersetzt, was in Konfig-Files etc. sehr nützlich sein kann. Möchte man nur eine Stelle ersetzen, lässt man das /g weg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu beachten ist noch, dass Sonderzeichen (Punkt, Dollar, usw.) mit einem Backslash angegeben werden müssen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Timeout für sudo ändern</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/timeout-fuer-sudo-aendern/</link>
      <pubDate>Mon, 07 Oct 2013 20:05:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/timeout-fuer-sudo-aendern/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mittels des Befehls &lt;code&gt;sudo&lt;/code&gt; kann man als normaler User für einen bestimmten Befehl zum &lt;code&gt;root&lt;/code&gt; werden. Beim erstmaligen Ausführen von sudo wird das Passwort des Users verlangt. Standardmäßig wird es für 15 Minuten gespeichert.Erfolgt innerhalb dieser Zeit kein erneutes &lt;code&gt;sudo&lt;/code&gt;, muss das Passwort wieder eingegeben werden. Über die Konfiguration lässt sich das Zeitlimit ändern und komplett deaktivieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu öffnet man als root (oder mit sudo) das Programm &lt;code&gt;visudo&lt;/code&gt;. Dadurch wird die Konfigurationsdatei &lt;code&gt;/etc/sudoers&lt;/code&gt; in einem Editor geöffnet mit dem Vorteil, dass beim Speichern eine Syntaxprüfung durchgeführt wird.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>chmod Berechtigungstabelle</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/chmod-berechtigungstabelle/</link>
      <pubDate>Mon, 07 Oct 2013 20:02:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/chmod-berechtigungstabelle/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Hier eine Übersicht der Berechtigungen unter Linux. Die Werte können über den Befehl chmod geändert werden. Wer sie ändern darf ist wiederum über die Berechtigungen geregelt, ggf. darf nur &lt;code&gt;root&lt;/code&gt; sie ändern.&lt;/p&gt;
&lt;table&gt;
	&lt;thead&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;th&gt;&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;Besitzer&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;Gruppe&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;Jeder&lt;/th&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/thead&gt;
	&lt;tbody&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;Lesen&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;4&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;4&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;4&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;Schreiben&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;2&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;2&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;2&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;Ausführen&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;Die Berechtigungen können addiert werden. Dateien haben oft die Berechtigung 644, d.h. der Besitzer darf lesen und schreiben (4+2), die Gruppe und jeder sonst darf nur lesen (4). Eine Datei mit der Berechtigung 777 darf von jedem gelesen, geschrieben und ausgeführt werden (4+2+1).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Cisco] Redundanz mit statischen Routen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-redundanz-mit-statischen-routen/</link>
      <pubDate>Thu, 03 Oct 2013 19:57:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-redundanz-mit-statischen-routen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bei manchen kleineren Netzwerken, bei denen kein dynamisches Routing eingesetzt wird, bietet es sich an, eine Redundanz über statische Routen zu realisieren. Folgendes Szenario wäre möglich:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;network-2013-10-03..jpg&#34;&gt;&lt;img alt=&#34;network-2013-10-03..jpg&#34; loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-redundanz-mit-statischen-routen/network-2013-10-03..jpg&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die beiden Standorte sind über eine Festverbindung miteinander verbunden, als Backup dient ein VPN Tunnel über DSL. Der Traffic soll im Normalfall natürlich über die Standleitung geroutet werden. Nun wäre es möglich, auf dem Router A1 zwei Defaultrouten zu setzen, eine über die Standleitung, eine zum DSL-Router. Die Route in Richtung DSL wird über die Administrative Distanz dann “schlechter gemacht”, sodass die Route über die Standleitung aktiv ist. Das Problem dabei: Diese Redundanz funktioniert nur, wenn der WAN-Link an A1 in Richtung B1 abfällt und das Interface in den Down-Status fällt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Garmin Connect unter Linux</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/garmin-connect-unter-linux/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2013 19:52:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/garmin-connect-unter-linux/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer eine GPS Laufuhr von Garmin sein Eigen nennt nutzt zur Auswertung seiner sportlichen Leistungen sicherlich gerne auch &lt;a href=&#34;https://connect.garmin.com?target=_blank&#34;&gt;Garmin Connect&lt;/a&gt;. Garmin Connect ist ein Webdienst, auf den man die Daten aus der Uhr hochladen kann. Anschließend werden auf der Seite die Daten übersichtlich und hübsch aufbereitet präsentiert und lassen sich gut nachvollziehen. Der Upload ist dabei über ein Browserplugin realisiert, dass Garmin anbietet. Das Problem dabei: Offiziell unterstützt werden nur Windows und Mac.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>FIFA Tastenbelegung bei Big Ben Gamepad korrigieren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/fifa-tastenbelegung-bei-big-ben-gamepad-korrigieren/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Sep 2013 16:38:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/fifa-tastenbelegung-bei-big-ben-gamepad-korrigieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer ein Gamepad von Big Ben besitzt hat unter Umständen das gleiche Problem bei aktuellen FIFA Spielen (seit FIFA 12) wie ich: Die Tastenbelegungen stimmen nicht. Das fängt damit an, dass man nicht mit dem grünen (=unteren) Knopf Menüpunkte bestätigt, sondern mit dem blauen (linken). Würde sich das Problem nur in den Menüs bemerkbar machen, wäre das kein Problem, allerdings stimmen auch die Belegungen im Spiel nicht. Manche Funktionen sind überhaupt nicht nutzbar.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Joomla 3 Installation bei Strato Hosting</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/joomla-3-installation-bei-strato-hosting/</link>
      <pubDate>Sat, 21 Sep 2013 16:35:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/joomla-3-installation-bei-strato-hosting/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bei der Installation von Joomla 3 (genauer: 3.1.5) auf einem Strato Webhosting bin ich auf zwei Probleme gestoßen.&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Nach der ersten Seite des Setups (wo man Seitentitel, Administrator usw. festlegt) erscheint beim Klick auf “Weiter” ein Ladebalken, der nicht mehr verschwindet.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lösung:&lt;/em&gt;
PHP-Version umstellen. Stand bei mir auf 5.5 (aktuellste, Stand September 2013), mit einem Downgrade auf die nächstältere Version ist das Problem behoben. Die Einstellung lässt sich bequem im Adminpanel bei Strato umsetzen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Ubuntu] Gastzugang deaktivieren</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-gastzugang-deaktivieren/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Sep 2013 16:29:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/ubuntu-gastzugang-deaktivieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit Ubuntu 11.10 gibt es einen Gastzugang, der bei jedem neuen Einloggen wieder zurückgesetzt wird. Wer diesen deaktivieren will, muss die Datei &lt;code&gt;/etc/lightdm/lightdm.conf&lt;/code&gt; anpassen und im Bereich [SeatDefaults] folgendes ergänzen:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;allow-guest=false
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Das funktioniert auch bei den Abkömmlingen von Ubuntu (Linux Mint, Elementary OS, usw…). Ich habe es mit Elementary OS getestet, der Gastzugang wird zwar am Anmeldebildschirm noch angezeigt, das Einloggen klappt aber nicht mehr.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;update-ubuntu-1404&#34;&gt;Update Ubuntu 14.04&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Im Laufe der Ubuntu-Versionen haben sich Ort und auch Name der &lt;code&gt;lightdm.conf&lt;/code&gt; geändert. Unter Ubuntu 14.04 ist folgende Datei anzupassen: &lt;code&gt;/usr/share/lightdm/lightdm.conf.d/50-unity-greeter.conf&lt;/code&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Postfix] Authentifizierung am Smarthost</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/postfix-authentifizierung-am-smarthost/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Sep 2013 16:23:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/postfix-authentifizierung-am-smarthost/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Hat man beispielsweise zu Hause einen kleinen Server, von dem man Mails ins Internet versenden will (z.B. Logs, Skriptausgaben, Statusmeldungen o.ä.), muss ein Smarthost verwendet werden. Jeder anständige Mailserver verlangt passende Reverse-DNS-Namen, die man hinter einem DSL-Anschluss i.d.R. nicht hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Smarthost ist nichts anderes als ein Mailserver eines Providers, über den man Mails verschicken darf. Meist klappt das nach erfolgreicher Authentifizierung. Die folgenden Schritte zeigen, wie man Postfix anweist, sich am Smarthost zu authentifizieren und auch die Absenderadresse zu manipulieren. Letzteres wird bei einigen Smarthosts verlangt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Joomla mit Plesk</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/joomla-mit-plesk/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Aug 2013 16:17:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/joomla-mit-plesk/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Hinweise zum Betrieb von Joomla unter Plesk-Hosting.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;verzeichnisrechte&#34;&gt;Verzeichnisrechte&lt;/h3&gt;
&lt;table&gt;
	&lt;thead&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;th&gt;Verzeichnis&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;chmod&lt;/th&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/thead&gt;
	&lt;tbody&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;tmp&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;777&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;log&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;777&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;cache&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;777&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;administrator/cache&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;777&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;Pfade zum tmp und log-Verzeichnis in der &lt;code&gt;configuration.php&lt;/code&gt; müssen stimmen! Das sind absolute Angaben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Beispiel:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;public $log_path = &#39;/var/www/vhosts/domain.tld/httpdocs/logs&#39;;
public $tmp_path = &#39;/var/www/vhosts/domain.tld/httpdocs/tmp&#39;;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h3 id=&#34;ftp-layer&#34;&gt;FTP-Layer&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;DIe Pfadangabe in der &lt;code&gt;configuration.php&lt;/code&gt; ist dort relativ.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Beispiel:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;public $ftp_root = &#39;httpdocs&#39;;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h3 id=&#34;integrierte-updatefunktion&#34;&gt;Integrierte Updatefunktion&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Meldet Joomla im Backend ein Update, so müssen für die Installation sämtliche Verzeichnis- und Dateiberechtigungen auf 777 umgestellt werden. Ansonsten gibt es Probleme mit dem Überschreiben und Neuanlegen von Dateien und Ordnern.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Cisco] Einrichtung eines Site-to-Site VPN</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-einrichtung-eines-site-to-site-vpn/</link>
      <pubDate>Wed, 03 Jul 2013 15:48:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-einrichtung-eines-site-to-site-vpn/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Aufbau einer IPsec Verbindung ist in zwei Phasen geregelt. Die Phase 1 gibt es in zwei Varianten, den “Main Mode” und den “Aggressive Mode”, wobei der Main Mode zu preferieren ist. Grob gesagt werden in Phase 1 die Verschlüsselungsparameter abgeglichen und in Phase 2 die Kommunikationen beschrieben (Encryption Domain).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Cisco wird die Phase 1 folgendermaßen konfiguriert:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;crypto isakmp policy 10
 encr 3des
 authentication pre-share
 group 2
crypto isakmp key sicherer-key address IP.der.Gegen.stelle
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Es wird eine IKE Policy erstellt, in der der Verschlüsselungsalgorithmus, der Hash, die Authentifizierungsart und die DH-Gruppe definiert werden. In diesem Fall wird mit 3DES verschlüsselt, mit SHA-1 gehasht (Standard, daher nicht in der Konfig ersichtlich), mit dem Pre-Shared-Key “sicherer-key” authentifiziert und die DH-Gruppe 2 angewandt. Die Gegenstelle ist IP.der.Gege.stelle. Baut man mehrere VPNs und benötigt man aufgrund von Anforderungen der Gegenseiten andere Methoden, lassen sich weitere Policies erstellen. Dazu muss einfach die Sequenznummer erhöht werden und unter der neuen Nummer die Parameter gesetzt werden. Die beiden VPN-Partner werden sich dann hoffentlich einig.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[Cisco] Standard Administrative Distanzen</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-standard-administrative-distanzen/</link>
      <pubDate>Tue, 25 Jun 2013 15:39:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-standard-administrative-distanzen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&#34;http://www.cisco.com/en/US/tech/tk365/technologies_tech_note09186a0080094823.shtml?target=_blank&#34;&gt;http://www.cisco.com/en/US/tech/tk365/technologies_tech_note09186a0080094823.shtml&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table&gt;
	&lt;thead&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;th&gt;Typ&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;Distanz&lt;/th&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/thead&gt;
	&lt;tbody&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;direkt verbunden&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;0&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;statisch&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;EIGRP zusammengefasste Routen&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;5&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;eBGP&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;20&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;EIGRP (intern)&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;90&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;IGRP&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;100&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;OSPF&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;110&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;IS-IS&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;115&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;RIP&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;120&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;EIGRP (extern)&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;170&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;iBGP&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;200&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>[CISCO] Beispielkonfig für PPPoE-Einwahl</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-beispielkonfig-fuer-pppoe-einwahl/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Jun 2013 15:34:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-beispielkonfig-fuer-pppoe-einwahl/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Am Beispiel eines Cisco 1841 mit DSL-Modem am Port Fa0/0.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;Building configuration...

Current configuration : 1552 bytes
!
version 12.4
service timestamps debug datetime msec
service timestamps log datetime msec
service password-encryption
!
hostname Router
!
boot-start-marker
boot-end-marker
!
enable secret 5 xxx
!
aaa new-model
!
!
!
aaa session-id common
!
resource policy
!
mmi polling-interval 60
no mmi auto-configure
no mmi pvc
mmi snmp-timeout 180
ip subnet-zero
ip cef
!
!
!
!
no ip domain lookup
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
username admin password xxx
!
!
!
!
!
!
interface Loopback0
 ip address 192.168.209.17 255.255.255.248
!
interface FastEthernet0/0
 no ip address
 duplex auto
 speed auto
 pppoe enable
 pppoe-client dial-pool-number 1
!
interface FastEthernet0/1
 no ip address
 shutdown
 duplex auto
 speed auto
!
interface FastEthernet0/0/0
!
interface FastEthernet0/0/1
!
interface FastEthernet0/0/2
!
interface FastEthernet0/0/3
!
interface Vlan1
 no ip address
!
interface Dialer1
 description PPPoE-Einwahl
 ip address negotiated
 ip virtual-reassembly
 encapsulation ppp
 dialer pool 1
 dialer-group 1
 ppp authentication pap chap callin
 ppp chap hostname user@provider.tld
 ppp chap password 7 xxx
 ppp pap sent-username user@provider.tld password 7 xxx
!
ip classless
ip route 0.0.0.0 0.0.0.0 Dialer1
!
!
no ip http server
no ip http secure-server
!
access-list 1 permit &amp;lt;NMS-IPs&amp;gt;
dialer-list 1 protocol ip permit
!
!
!
!
control-plane
!
!
!
!
!
!
!
!
!
line con 0
line aux 0
line vty 0 4
 access-class 1 in
 exec-timeout 60 0
 transport input telnet
!
end
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Anacron-Hinweise</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/anacron-hinweise/</link>
      <pubDate>Fri, 24 May 2013 15:32:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/anacron-hinweise/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mögiche Fehlerquellen, wenn Anacron-Skripte nicht ausgeführt werden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sollten die abgelegten Skripte unter /etc/cron.daily, /etc/cron.hourly usw. nicht ausgeführt werden, liegt es u.U. am fehlenden Shebang (#!/bin/sh) am Anfang des Skripts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zweite Fehlerquelle: Anacron findet die Pfade zu Programmen nicht. Es arbeitet nicht mit der Shell des Users, sondern mit einer eigenen. Abhilfe: $PATH-Variable anpassen, oder absolute Pfade verwenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dritte Fehlerquelle: Es sind nicht erlaubte Zeichen im Dateinamen des betroffenen Skripts benutzt worden. Erlaubt sind a-z A-Z 0-9 _&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ping mit DF-Bit</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/ping-mit-df-bit/</link>
      <pubDate>Sat, 18 May 2013 15:28:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/ping-mit-df-bit/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Um das &amp;ldquo;don’t fragment&amp;rdquo;-Bit beim Ping unter Linux zu setzen und damit eine Fragmentierung der Pakete zu verhindern, muss folgender Parameter mit angegeben werden: -M do&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispiel:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;ping &lt;a href=&#34;https://www.google.de&#34;&gt;www.google.de&lt;/a&gt; -s 1500 -M do&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Es sind root Rechte erforderlich.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Cisco - verbleibender MAC-Speicherplatz</title>
      <link>https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-verbleibender-mac-speicherplatz/</link>
      <pubDate>Sat, 18 May 2013 15:25:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://bluescreengenerator.de/blog/cisco-verbleibender-mac-speicherplatz/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Verbleibende Anzahl an speicherbaren MAC-Adressen anzeigen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;show mac-address-table count&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
    </item>
  </channel>
</rss>
